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Handbuch DETF8050TwinCAT 3 LS Light Solution07.07.2021 Version: 1.1.6.0

InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis1 Vorwort . 51.1Hinweise zur Dokumentation . 51.2Sicherheitshinweise . 62 Versionsstände TF8050 LS . 73 Technische Daten . 84 Funktionsbeschreibung . 94.1Webvisualisierung . 104.2Navigation. 104.3Tastbedienung . 104.4Szenen . 104.5Szenen Einstellungen . 114.6Gruppen. 124.7Schaltungen. 154.8Leuchten . 164.9Sensoren . 184.10 Taster. 204.11 Dali-Tasterkoppler . 214.12 Zeitschaltpläne (ZSP) . 224.13 Human Centric Lighting (HCL) . 244.14 Energie . 254.15 Adressierung . 264.16 Einstellungen . 294.17 Störmeldungen . 324.18 Benutzer . 345 Excel-Konfiguration. 356 Programmierung. 406.1BA LS . 426.2BA LS Dali Communication . 436.3Visualisierungs-Manager . 437 Beispiele . 467.1Gruppen. 467.2Bereich . 478 Anhang . 528.1TF8050Support und Service . 52Version: 1.1.6.03

Inhaltsverzeichnis4Version: 1.1.6.0TF8050

Vorwort1Vorwort1.1Hinweise zur DokumentationDiese Beschreibung wendet sich ausschließlich an ausgebildetes Fachpersonal der Steuerungs- undAutomatisierungstechnik, das mit den geltenden nationalen Normen vertraut ist.Zur Installation und Inbetriebnahme der Komponenten ist die Beachtung der Dokumentation und dernachfolgenden Hinweise und Erklärungen unbedingt notwendig.Das Fachpersonal ist verpflichtet, für jede Installation und Inbetriebnahme die zu dem betreffenden Zeitpunktveröffentliche Dokumentation zu verwenden.Das Fachpersonal hat sicherzustellen, dass die Anwendung bzw. der Einsatz der beschriebenen Produktealle Sicherheitsanforderungen, einschließlich sämtlicher anwendbaren Gesetze, Vorschriften, Bestimmungenund Normen erfüllt.DisclaimerDiese Dokumentation wurde sorgfältig erstellt. Die beschriebenen Produkte werden jedoch ständig weiterentwickelt.Wir behalten uns das Recht vor, die Dokumentation jederzeit und ohne Ankündigung zu überarbeiten und zuändern.Aus den Angaben, Abbildungen und Beschreibungen in dieser Dokumentation können keine Ansprüche aufÄnderung bereits gelieferter Produkte geltend gemacht werden.MarkenBeckhoff , TwinCAT , TwinCAT/BSD , TC/BSD , EtherCAT , EtherCAT G , EtherCAT G10 , EtherCAT P ,Safety over EtherCAT , TwinSAFE , XFC , XTS und XPlanar sind eingetragene und lizenzierte Markender Beckhoff Automation GmbH.Die Verwendung anderer in dieser Dokumentation enthaltenen Marken oder Kennzeichen durch Dritte kannzu einer Verletzung von Rechten der Inhaber der entsprechenden Bezeichnungen führen.PatenteDie EtherCAT-Technologie ist patentrechtlich geschützt, insbesondere durch folgende Anmeldungen undPatente:EP1590927, EP1789857, EP1456722, EP2137893, DE102015105702mit den entsprechenden Anmeldungen und Eintragungen in verschiedenen anderen Ländern.EtherCAT ist eine eingetragene Marke und patentierte Technologie lizenziert durch die BeckhoffAutomation GmbH, DeutschlandCopyright Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Deutschland.Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sindverboten, soweit nicht ausdrücklich gestattet.Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmusteroder Geschmacksmustereintragung vorbehalten.TF8050Version: 1.1.6.05

enBeachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise und Erklärungen!Produktspezifische Sicherheitshinweise finden Sie auf den folgenden Seiten oder in den Bereichen Montage,Verdrahtung, Inbetriebnahme usw.HaftungsausschlussDie gesamten Komponenten werden je nach Anwendungsbestimmungen in bestimmten Hard- und SoftwareKonfigurationen ausgeliefert. Änderungen der Hard- oder Software-Konfiguration, die über diedokumentierten Möglichkeiten hinausgehen, sind unzulässig und bewirken den Haftungsausschluss derBeckhoff Automation GmbH & Co. KG.Qualifikation des PersonalsDiese Beschreibung wendet sich ausschließlich an ausgebildetes Fachpersonal der Steuerungs-,Automatisierungs- und Antriebstechnik, das mit den geltenden Normen vertraut ist.Erklärung der SymboleIn der vorliegenden Dokumentation werden die folgenden Symbole mit einem nebenstehendenSicherheitshinweis oder Hinweistext verwendet. Die Sicherheitshinweise sind aufmerksam zu lesen undunbedingt zu befolgen!GEFAHRAkute Verletzungsgefahr!Wenn der Sicherheitshinweis neben diesem Symbol nicht beachtet wird, besteht unmittelbare Gefahr fürLeben und Gesundheit von Personen!WARNUNGVerletzungsgefahr!Wenn der Sicherheitshinweis neben diesem Symbol nicht beachtet wird, besteht Gefahr für Leben und Gesundheit von Personen!VORSICHTSchädigung von Personen!Wenn der Sicherheitshinweis neben diesem Symbol nicht beachtet wird, können Personen geschädigt werden!HINWEISSchädigung von Umwelt oder GerätenWenn der Hinweis neben diesem Symbol nicht beachtet wird, können Umwelt oder Geräte geschädigt werden.Tipp oder FingerzeigDieses Symbol kennzeichnet Informationen, die zum besseren Verständnis beitragen.6Version: 1.1.6.0TF8050

Versionsstände TF8050 LS2Versionsstände TF8050 LSÜbersicht über die Versionsstände der Funktion TF8050 es Release Bugfix: Bilder in der Visualisierung werden nun korrekt dargestellt. 2 neue Sprachen hinzugefügt: Niederländisch, Französisch.Neu Tasterkoppler/Pushbutton (Lunatone MC Dali-2). Energiemessung: Bis zu 15 Messungen mit Live-Anzeige Leistung/Strom und automatischer Datenhaltung in csv Dateien zur weiterenVerwendung und Auswertung. Slave Mode (Verkettungsmodus/Schwarmtechnologie) für Gruppenmöglich. Sensoren erweitert: Tridonic, Esylux. Sensor "Extern Input": Kov. Melder oder eigene Logiken könnenüber die SPS eingebunden werden, um die Präsenz auszulösen. Zentral Aus: Es können Ausnahmen für Gruppen gebildet werden.Flurbeleuchtung kann somit eingeschaltet bleiben. Vereinfachte und schnellere Excel Konfiguration: Leuchten,Tasterkoppler und Sensoren haben jeweils nur noch eine Datei.1.1.6.0 HCL Dimmstellung: Je nach Farbtemperatur kann die Lichtstärkebeeinflusst werden.Neu Unterscheidung Bediener-/Konfigseite Szenen (30 Stk.) Externe Alarme möglich (50 Stk.) Schaltungen: Prozent, Analog, DMX Werte Schaltungen: 50 statt 30 möglich Osram Dali-2 Geräte kompatibel Externe Sensoren können eingebunden werden, z. B. KNX,Modbus, EnOcean, Konv. Melder, Dämmerungsschalter etc. Neue Sprache: Spanisch Handbetrieb für Gruppen hinzugefügt Viele Datenpunkte zur weiteren Verwendung (z. B.Gebäudeleittechnik) zur Verfügung gestellt (SieheProgrammierung)TF8050Version: 1.1.6.07

Technische Daten3Technische DatenHardwareDie TF8050 Light Solution (LS) bietet grundsätzlich keine Grenzen in der Anzahl der Dali-2 Linien oderAnzahl der gesetzten Buskoppler in verschiedenen Unterverteilungen. Je nach Größe einer Anlage kann diePerformance stark ausgelastet werden. Deshalb sollte auf folgende Empfehlungen bei der Auswahl derController geachtet werden: Panel-PC Dali Linien: 1 – 12: CP6606 Dali Linien: 1 – 18: CP6706 Dali Linien: 1 – 35: CP6706 4Kerne Hutschienen-Controller Dali Linien: 1 – 12: CX9020 Dali Linien: 1 – 18: CX5120 Dali Linien: 1 – 35: CX5140Software TwinCat 3 Target-, Webvisualisierung(HTML 5) Unbegrenzte Dali Linien Pro Linie maximal 63 Sensoren/Tasterkoppler Pro Linie maximal 63 Leuchten 200 Gruppen 10 Bereiche 30 Szenen 50 Schaltungen 50 Zeitschaltpläne 100 Schalter/TasterHINWEISEinbußen in der PerformanceWir empfehlen unbedingt pro Linie mit maximal 50 Leuchten zu planen. In der Praxis kann es zu Einbußenin der Performance kommen, wenn zu viele Teilnehmer auf dem Bus sind.Alte Tabellen anpassenDie Light Solution ist ein sich stetig den neusten technischen Anforderungen anpassendes Produkt.Eine neue Version kann z. B. Funktionen neuester Sensoren enthalten, welche es zuvor nicht gab.Diese Erneuerungen können unter Umständen dazu führen, dass sich alte Tabellen (siehe ExcelKonfiguration [} 35]) nicht mehr 1zu1 einlesen lassen und dem Update entsprechend angepasstwerden müssen.8Version: 1.1.6.0TF8050

Funktionsbeschreibung4FunktionsbeschreibungDie Lichtsteuerung LS bietet ein komplettes Paket zum Steuern und Programmieren derBeleuchtungsanlage. Der Funktionsumfang geht von der Adressierung der einzelnen Teilnehmer, über dieBildung von virtuellen linienübergreifende Gruppen im Dali-2 System, Einbindung von Schaltungen bis zurAnzeige und Wartung aller Teilnehmer. Die Konfiguration und Adressierung kann vollständig und flexibelüber die Visualisierung geschehen. Die schnelle Parametrierung und Zuordnung aller Teilnehmer kannmithilfe einfacher Excel-Blätter erfolgen. Alle Parameter können stets im laufenden Betrieb geändert werden.Es können Sensoren, Taster oder Zeitschaltpläne (ZSP) zur Steuerung der Beleuchtung eingebundenwerden. Dabei können die Leuchten, Schaltungen, Sensoren, Taster und ZSP einzelnen oder mehrerenbeliebigen Gruppen oder Szenen zugewiesen werden.Jede dieser Gruppen kann mit einer tageslichtabhängigen Regelung oder mit einer einstellbaren LichtwertSteuerung arbeiten. Zusätzlich kann für jede Gruppe die Betriebsart (Schaltung, Halb-/Vollautomatik, etc.)ausgewählt werden. Wenn mit Sensoren gearbeitet wird, wird nach Ablauf der 1. Nachlaufzeit (NL1) dasLicht ausgeschaltet. Mit einer 2. Nachlaufzeit (NL2) kann - wenn gewünscht - die Beleuchtung zunächst aufeinen Grundwert heruntergefahren werden, bis dann nach Ablauf dieser Zeit ausgeschaltet wird. Über alleGruppen hinweg können individuelle Szenen gebildet und gespeichert werden.Jeder Gruppe kann ein Bereich zugewiesen werden, welcher über einen Taster oder ZSP aktiviert werdenkann. Nur wenn der Bereich aktiviert ist, kann auch über einen Sensor das Licht eingeschaltet werden.Mithilfe der flexiblen Gruppenlogiken sind somit z. B. Durchgangs- oder Nachtwächter-Schaltungen jederzeitmöglich einzupflegen.Im Handbedienmodus werden alle Dali-Linien gleichzeitig per Broadcast angesprochen. Gerade vor derErstinbetriebnahme ist dieser Modus wichtig, damit die Elektro-Fachkraft ihre DALI-Verdrahtung überprüfenund testen kann. Wenn hier einzelne Leuchten nicht reagieren, liegt ein Defekt des EVG (elektrischesVorschaltgerät), der Leuchte oder ein Fehler in der Verkabelung vor.Des Weiteren gibt es für jede Einzelleuchte, sowie für jede Gruppe einen Wartungsmodus, um diese gezieltzu übersteuern und zu testen. Defekte EVG und Sensoren können im laufenden Betrieb ausgetauscht oderneu hinzugefügt werden.Alle Einstellungen, Parameter, etc. sind grundsätzlich passwortgeschützt. Über eine eigeneBenutzerverwaltung können die Benutzer verwaltet werden.HINWEISPerformance-ProblemeDie Performance der Anlage kann stark sinken, wenn unnötig viele Geräte und Gruppen als „aktiviert“ markiert werden. Markieren Sie nur benutzte und vorhandene Geräte!Die Abbildungen in den folgenden Kapiteln können geringfügig von der aktuellsten Version abweichen.In den ersten Spalten jeder Tabelle können Sie einen Dialog zum Verändern der Parameter öffnen. EineÄnderung ist nur mit Login möglich.Die Lichtstärke bei DALI ist logarithmisch von 0 bis 254 skaliert. Folgende Tabelle soll zur Lichtstärke5%15%25%40%70%95%100%Version: 1.1.6.09

Funktionsbeschreibung4.1WebvisualisierungDie Web-Visualisierung rufen Sie über folgenden Pfad auf, es handelt sich hier um einen Beispiellink,passen Sie die IP vorher der entsprechenden Einstellung des Gerätes an:http://192.168.2.10/Tc3PlcHmiWeb/Port 851/Visu/webvisu.htm4.2NavigationDie Navigation unterscheidet sich in der Bediener- und Konfigurationsoberfläche. Bei Aufruf wirdgrundsätzlich die Bedienerseite gestartet. Ohne Benutzer-Login können Taster, Szenen und Einzelgruppender Szenen bedient werden. Der Nutzer sieht auch die aktuellen Alarmzustände. DieKonfigurationsoberfläche wird über das Zahnrad erreicht. Hierzu ist in der Regel ein Login notwendig.Wenn aktiviert, führt der Home-Button Sie auf Ihre Kundenspezifische Visualisierung zurück.4.3TastbedienungAuf der Seite befinden sich die ersten 24 Taster zur direkten Bedienung ohne Login.Die generelle Aktivierung wird auf der Einstellungsseite 2 gegeben.4.4SzenenAuf der Seite befinden sich 30 Szenen zur direkten Bedienung ohne Login. Nicht aktivierte Szenen werdenausgeblendet. Der Aufruf der Szenen über Taster/Zeitschaltpläne ist auf den jeweiligen Konfigurationsseitenerläutert.10Version: 1.1.6.0TF8050

Funktionsbeschreibung4.5Szenen EinstellungenÜber die Pfeiltasten oder mit direkter Auswahl kann in die gewünschte Szene navigiert werden. Für diejeweilige Szene werden im unteren Feld die zugewiesenen Gruppenschaltungen angezeigt. Die Zuweisungerfolgt über den Button Gruppenauswahl. Jede Gruppenschaltung kann hier manuell bedient werdenmittels Slider oder Direkteingabe. Nicht aktivierte Gruppen werden mit einer entsprechenden Warnungangezeigt. Sobald das gewünschte Lichtbild eingestellt ist, kann über Speichern die Szene als solchegesichert werden. Über die Buttons Ein und Aus kann gezielt die Szene geschaltet werden. Pro Szenekönnen alle 200 möglichen Gruppen ausgewählt werden. Über die Pfeiltasten auf der rechten Seite kannhier navigiert werden.TF8050Version: 1.1.6.011

FunktionsbeschreibungSzenenameDer Szenenname kann mit Druck auf das Textfeldverändert werden.Ermöglicht es, mit Gedrückthalten eines Tasters dieSzene im Gesamten zu dimmen.Ermöglicht es, die Szene - wenn aktiv - ausschaltenzu können.DimmenAusschaltenZuerst ausschaltenSzene aktivierenGruppenauswahl4.6Um ein versehentliches Doppeltasten zu vermeiden,sollte diese Funktion deaktiviert werden. ZumAusschalten kann eine weitere Szene mit den Werten0 gespeichert werden.Wenn nur eine Leuchtgruppe dieser Szene einenWert 0 hat, dann wird die Szene bei Tastdruckzuerst ausgeschaltet. Wenn ein direkter Übergangvon einer Szene zur nächsten Szene gewünscht ist,sollte diese Funktion deaktiviert sein.Aktiviert die Szene. Inaktive Szenen werden ignoriertund sind in der Anzeige unsichtbar.Aktiviert für die ausgewählte Szene die jeweiligenSchaltgruppen.GruppenAlle Gruppen werden in einer Tabelle gleichzeitig dargestellt. Es sind 200 Gruppen möglich.Jede Gruppe kann zusätzlich in einen von 10 Bereichen eingeteilt werden.Bereichseinteilungen sind hilfreich, wenn gewisse Gruppen gesperrt sein sollen, solange sie nicht überTaster oder Zeitschaltpläne aktiviert wurden.12Version: 1.1.6.0TF8050

FunktionsbeschreibungTF8050Version: 1.1.6.013

FunktionsbeschreibungGruppeWartungAnzeige der Gruppenbezeichnung, ist im Dialog veränderbar.Anzeige in Rot, wenn der Wartungsmodus aktiv ist. Dieser übersteuert alleanderen Gruppenbefehle. Eine Gruppe kann darüber ein- oder ausgeschaltetwerden, sowie über einen Schieberegler gedimmt werden. Für Testzweckeoder zum Übersteuern im Fehlerfall (z. B.: Sensor löst nicht mehr aus).PräsenzAnzeige der aktuellen Gruppenpräsenz in grün. Mindestens ein Sensor derGruppe erfasst eine Person.Nachlaufzeit 1Anzeige in Grün, wenn die erste Nachlaufzeit aktiv ist. Die aktuelleNachlaufzeit wird im Gruppen-Dialog angezeigt.Nachlaufzeit 2Anzeige in Grün, wenn die zweite Nachlaufzeit aktiv ist. Die aktuelleNachlaufzeit wird im Gruppen-Dialog angezeigt.TasterAnzeige in Grün, wenn die Gruppe über einen Taster oder über denHandmodus geschaltet wurde. Der Handmodus (Gruppen-, Dialog- oderSzeneneinstellungen) übersteuert die Automatik.ZSPAnzeige in Grün, wenn ein Zeitschaltplan aktiv ist.SzeneAnzeige in Grün, wenn eine Szene die Gruppe übersteuert.Die Szene versetzt die Gruppe in den manuellen Modus.Slave von GruppenHCL Akt. Helligkeit14Anzeige in Grün, wenn die Gruppe von einer anderen Gruppe mitangesprochen wird.Es wird in den Grundwert geschaltet, sofern keine höhere Anforderung derGruppe ansteht. Auch bekannt als „Schwarmtechnologie“ oder„Lichtkegelmodus“.Anzeige in Grün, wenn der Stellwert/Sollwert über den HCL Verlauf beeinflusstwird. In den HCL-Einstellungen können für verschiedene Tageszeitpunkteandere Dimmstellungen zur Beeinflussung der Lichtstärke ausgewählt werden.Diese Funktion kann hier freigegeben werden. Bei Gruppen ohne HCL nicht zuempfehlen.Anzeige des aktuellen Lichtwertes, welcher den Leuchten übergeben wird. DerWert wird in Dali-Werten [} 9] angezeigt.Der Stellwert schaltet das Licht auf diesen Wert fest ein, solange die Gruppedirekt angefordert wird. Der Wert wird in Dali-Werten angezeigt, vorausgesetztes ist der Steuerungs-Modus aktiv.Der Grundwert wird über die 2. Nachlaufzeit oder über den Slave-Modeaktiviert. Der Wert wird in Dali-Werten angezeigt.Der Sollwert gibt einen Wert vor, welchen die „Akt. Helligkeit“ erreichen undhalten soll. Der Leuchtenwert regelt sich selbst, um die Helligkeit zu halten.Die aktuelle Helligkeit bildet sich aus dem Mittelwert aller in der Gruppebefindlichen Sensoren. Ebenfalls wie der Sollwert ist dieser Wert einheitsloszu betrachten und nicht direkt mit Lux zu vergleichen.Version: 1.1.6.0TF8050

FunktionsbeschreibungNachlauf 1Nachlauf 2Einstellungen SperrenBereichDie 1. Nachlaufzeit gibt an, wie lange ohne Präsenz die Leuchten auf ihrenWert gehalten werden. Ist die Zeit abgelaufen, wird die 2. Nachlaufzeitgestartet und die Leuchten auf den Grundwert gesetzt.Die 2. Nachlaufzeit gibt an, wie lange die Leuchten auf ihren Grundwertgehalten werden. Ist die Zeit abgelaufen, werden die Leuchten ausgeschaltet.Sperrt globale Änderungen für diese Gruppe. Auf der Seite Einstellungenkönnen globale Änderungen für die Stellwerte, Grundwerte, Sollwerte,Nachlaufzeiten etc. vorgenommen werden.Jede Gruppe kann in einen von 10 Bereichen eingeteilt werden. Wenn die 0gewählt wird, ist die Gruppe immer aktiviert.Sobald eine Gruppe einem Bereich zugeordnet wird, kann diese Gruppe nureingeschaltet werden, wenn vorher die Aktivierung des Bereiches über einenTaster oder ZSP erteilt wurde.Licht-ModusSteuerungRegelungDie Steuerung nimmt den Stellwert direkt an.Die Regelung verändert den Leuchtenwert in Abhängigkeit von der Differenzzwischen Ist- und Sollwert. Regelparameter können in den Einstellungenverändert werden.Steuerungs-ModusSensor / Taster / ZSPSensor (Taster / ZSP)DauerregelungVollautomatikHalbautomatikTaster HandTaster Hand mit NachlaufAktivieren4.7Es wird über Sensor oder Taster oder ZSP eingeschaltet. Solange eineKomponente aktiv ist, bleibt der Zustand unverändert.Es wird nur eingeschaltet, wenn die Aktivierung über den Taster oder einenZSP vorhanden ist und dazu der Sensor auslöst.Im Modus „Regelung“ immer aktiv. Im Modus "Steuerung" über Taster/Zeitschaltplan aktiv. Präsenz löst immer aus. Sinnvoll einsetzbar mit einerBereichsaktivierung, wenn nur ein Lichtsensor ohne Präsenz vorhanden ist.Das Licht schaltet automatisch über den Sensor ein und wieder aus. Wird dasLicht manuell am Taster bedient oder gedimmt, bleibt der manuelle Moduserhalten bis die Nachlaufzeit ohne Präsenz abgelaufen ist. Zeitschaltplänehaben keine Auswirkung.Das Licht wird über den Taster eingeschaltet. Über den Sensor wird nurautomatisch ausgeschaltet. Wird das Licht manuell am Taster bedient odergedimmt, bleibt der manuelle Modus erhalten bis die Nachlaufzeit ohnePräsenz abgelaufen ist. Zeitschaltpläne haben keine Auswirkung.Das Licht wird über den Taster eingeschaltet und ausgeschaltet.Zeitschaltpläne haben keine Auswirkung. Im Regelungsmodus kann über denTaster die Regelung aktiviert/deaktiviert werden.Das Licht wird über den Taster eingeschaltet und ausgeschaltet. Zusätzlichwird nach der Nachlaufzeit 1 ausgeschaltet. Zeitschaltpläne haben keineAuswirkung. Im Regelungsmodus kann über den Taster die Regelung aktiviert/deaktiviert werden.Aktiviert die Gruppe. Inaktive Gruppen werden ignoriert und sind in derAnzeige unsichtbar.SchaltungenAlle Schaltungen sind in einer Tabelle dargestellt. Bis zu 30 Schaltungen können eingebunden werden(gleichzeitig der physikalische Ausgang GVL LS IO.bCircuit[x]). Die Spannung (230V, 24V etc.), welche amAusgang anliegen soll, ist für die Funktion unerheblich.Sobald eine der bis zu 4 Gruppen aktiv ist, wird der Ausgang geschaltet.Der Gruppenwert wird gleichzeitig in Prozent, Analog und als DMX-Wert herausgegeben. Dadurch könnenDimmer-Klemmen (KL2751, KL2761 oder 0.10V Analog-Ausgangsklemmen) direkt, als auch DMXKlemmen (EL6851) über weitere Programmierung eingebunden werden.TF8050Version: 1.1.6.015

FunktionsbeschreibungSchaltungWartungAnzeige der Schaltungsbezeichnung, ist im Dialog veränderbar.Anzeige in Rot, wenn der Wartungsmodus aktiv ist.LeuchteAnzeige in Gelb, wenn die Schaltung eingeschaltet ist.ProzentGruppenAnzeige in Prozent.Alle Gruppen, die diesen Schaltungen zugeordnet sind, werdenangezeigt. Es können bis zu 4 Gruppen zugewiesen werden. DieGruppe „0“ bewirkt nichts.Im Schaltungen-Dialog kann der Wartungsmodus für die Schaltungeinzeln aktiviert werden. Die Schaltung kann ein- oder ausgeschaltetwerden.Aktiviert die Schaltung. Inaktive Schaltungen werden ignoriert und sindin der Anzeige unsichtbar.WartungsmodusAktivieren4.8LeuchtenAlle Leuchten sind auf mehrere Linien aufgeteilt. Jede Linie hat 0 bis 63 Leuchten (gleichzeitig diephysikalische Adresse).16Version: 1.1.6.0TF8050

FunktionsbeschreibungTF8050Version: 1.1.6.017

eige der Leuchtenbezeichnung, ist im Dialog veränderbar.Anzeige in Gelb wenn die Leuchte eingeschaltet ist.WartungAnzeige in Rot wenn der Wartungsmodus aktiv ist.Aktueller Wert / LeuchtenwertAnzeige des aktuellen Lichtwertes, welcher den Leuchten übergebenwird. Der Wert wird in Dali-Werten [} 9] angezeigt.Alle Gruppen, die diesen Leuchten zugeordnet sind, werden angezeigt.Es können bis zu 8 Gruppen zugewiesen werden. Die Leuchte nimmtimmer den Wert derjenigen Gruppe an, welche derzeit den größten DaliWert vorgibt. Die Gruppe „0“ bewirkt nichts.Der Status gibt an, ob sich die Leuchte oder das EVG (ElektrischesVorschaltgerät) im Fehlerfall befindet.Anzeige der Betriebsstunden. Im Minutentakt wird jede Leuchteausgewertet. Die manuelle Übersteuerung wird nicht mitgezählt. UnterEVG tauschen? können die gezählten Stunden zurückgesetzt werden.Im Leuchten-Dialog können Sie den Wartungsmodus für die Leuchteneinzeln aktivieren. Dabei werden alle anderen Leuchtenbefehleübersteuert. Sie können die Leuchte ein- oder ausschalten, sowie übereinen Schieberegler dimmen, für Testzwecke oder zum Übersteuern imFehlerfall.Aktiviert die Leuchte. Inaktive Leuchten werden ignoriert und sind in derAnzeige unsichtbar.Neuprogrammierung des Vorschaltgerätes von der Steuerung aus (s. erenEVG tauschen?Muss ein Vorschaltgerät getauscht werden, kann die Neuprogrammierung automatisch von der Steuerungerfolgen:1. Betätigen Sie dafür im Leuchten-Dialog der jeweiligen Leuchte den Button EVG tauschen?.ð Es öffnet sich ein Dialog mit Warnhinweisen. Es darf maximal ein Vorschaltgerät gleichzeitiggewechselt werden.2. Sobald ein EVG gewechselt wurde, starten Sie den Adressierungsmodus über den Button AdressierungModus.3. Mit Klick auf Start wird das gewechselte Vorschaltgerät programmiert. Es erhält dieselbe Adressierung,welche das vorherige hatte.ð Wenn der Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde, sollte der Wert adressierte Vorschaltgeräte auf„1“ stehen.Wenn mehr Geräte adressiert wurden, müssen diese genau zugeordnet werden (Siehe Adressierung[} 26]).4.9SensorenAlle Sensoren sind auf mehrere Linien aufgeteilt (gleichzeitig die physikalische Adresse).18Version: 1.1.6.0TF8050

eSzeneStatusTypSteinel Dali-2Steinel LiveLinkSteinel LSSteinel USBEG LuxomatAnzeige der Sensorbezeichnung, ist im Dialog veränderbar.Anzeige in grün, wenn eine Präsenz erfasst wird.Anzeige des aktuell gemessenen Lichtwertes. Dieser Wert ist keiner Einheit zugeordnetund ist nicht direkt mit Lux zu vergleichen.Anzeige aller Gruppen, welche der Sensor schaltet.Anzeige der Szene, welche der Sensor schaltet.Der Status gibt an, ob sich der Sensor im Fehlerfall befindet.Der Typ gibt an, um welches Sensor-Modell es sich handelt. Im Sensor-Dialog könnenSie ihn über ein Dropdown-Menü auswählen. Es muss zwingend der richtige Typausgewählt werden.z.B.: Steinel IR Micro, IS3360, IS345z.B.: Steinel LiveLink HF360, LiveLink Dual HF, LiveLink IR, LiveLink Quattro HDz.B.: Steinel LiveLink Light-Sensorz.B.: Steinel LiveLink Dual USB.E.G. BMS: PD11-BMS-FLAT, PICO-BMS, PD2N-BMS, PD4-BMS, PD4N-BMS, PD4BMS-GH, PD4-BMS-K, LC-Mini 120 BMSOsram Dali-2Tridonic MSensor Tridonic MSensorExtern InputÜber die SPS können auf diesen Eingang konventionelle Melder oder eigene Logikenzum Auslösen der Präsenz verknüpft werden. Siehe Abschnitt Programmierung [} 40].Esyluxz. B.: PD-C 360/8 BMS DALI-2: Präsenz HelligkeitReichweiteDer Wert muss zwischen 0 und 255 liegen. Je höher der Wert, desto höher ist dieReichweite des Melders. Nur für HF/US Sensoren.SensibilitätDer Wert muss zwischen 0 und 15 liegen. Je kleiner der Wert, desto empfindlicherreagiert der Sensor. Nur für HF/US Sensoren.AktivierenAktiviert den Sensor. Inaktive Sensoren werden ignoriert und sind in der Anzeigeunsichtbar. Aktvieren verursacht das gleichzeitige Deaktivieren des entsprechendenDali-Tasterkopplers auf selber Linie und Adresse.TF8050Version: 1.1.6.019

Funktionsbeschreibung4.10TasterAlle Taster sind in einer Tabelle dargestellt. Bis zu 100 Taster können eingebunden werden (gleichzeitig derphysikalische Eingang GVL LS IO.bSwitch[x]).Abb. 1:20Version: 1.1.6.0TF8050

FunktionsbeschreibungTasterAnzeige der Tasterbezeichnung, ist im Dialog veränderbar. Anzeige in Grün,wenn der Taster aktiv gedrückt wurde.Alle Gruppen, die diesem Taster zugeordnet sind, we

Änderungen der Hard- oder Software-Konfiguration, die über die . DMX Werte Schaltungen: 50 statt 30 möglich Osram Dali-2 Geräte kompatibel Externe Sensoren können eingebunden werden, z. B. KNX, . Die Lichtsteuerung LS bietet ein komplettes Paket zum Steuern und Programmieren der