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Arbeitsblatt „Vergleich Islam – Christentum – Judentum“ – LösungsvorschlägeFülle die Tabelle mit den unten stehenden Begriffen aus.Recherchiere hierzu im Internet.Koran, Kirche, Zehn Gebote, Jesus ist Gottes Sohn, Thora, Christen, Koran als Gottes Wort, dasJahr 0 (Christi Geburt), Jesus ist einer der größten Propheten, Muslime, Jahwe/adonai (Name wirdnicht ausgesprochen), Mohammed trat von hier eine Reise in den Himmel an, Jesus lehrte undstarb hier – nach der Auferstehung Ort der ersten Gemeinde, 622 n. Chr. das Jahr 0 (FluchtMohammeds nach Medina), Zehn Gebote, Bibel, Allah, Synagoge, Fünf Säulen, Gott, Moschee,Jesus Christus, Juden, Jesus ist ein Rabbiner, Ort des ersten Tempels, 3761 v. Chr. das Jahr 0(Beginn der Weltschöpfung), ThoraIslamChristentumJudentumAllahGottJahwe / adonai(Name wirdnichtausgesprochen)Koran als GottesJesus ChristusThoraFünf SäulenZehn GeboteZehn rcheSynagogeDie Bedeutung vonJesus ist einer derJesus ist Gottes Sohn Jesus ist einJesusgrößten ProphetenName für GottIm Mittelpunkt desGlaubens stehtWichtige GeboteAnhängerHeiliges BuchGebets- undWortVersammlungshausWarum istJerusalem wichtig?RabbinerMohammed trat vonJesus lehrte undOrt des erstenhier eine Reise instarb hier – nach derTempelsden Himmel anAuferstehung Ort derersten GemeindeBeginn derZeitrechnung622 n. Chr. dasdas Jahr 0 (Christi3761 v. Chr. Jahr 0 (FluchtGeburt)das Jahr 0Mohammeds nach(Beginn derMedina)Weltschöpfung)Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Arbeitsblatt „Der Islam im Alltag“ – LösungsvorschlägeAufgabe 1Ergänze die unten stehenden Stichworte durch die passenden Sätze.Nach der Geburt: In das rechte Ohr des Babys wird das Glaubensbekenntnisgeflüstert. Dem Neugeborenen werden die Haare abgeschnitten, und einLamm wird als Opfertier geschlachtet. Man nennt das Aqiqa.Die Namensgebung: Wenn ein Baby sieben Tage alt ist, bekommt es einenmuslimischen Namen. Jungen werden ab diesem Tag beschnitten.Islamunterricht: Mit sieben Jahren beginnt der Unterricht in der Moschee.Der Imam lehrt den Koran in Arabisch, der Originalsprache, zu lesen.Jungen und Mädchen: Vor Allah sind Jungen und Mädchen gleich. Imalltäglichen Leben haben Jungen meist mehr Rechte als Mädchen.Tod und Beerdigung: Die Toten werden von Angehörigen des gleichenGeschlechts oder vom Ehepartner gewaschen und in weiße Tücher gehüllt.Sie dürfen im Islam nicht verbrannt werden.Essen und Trinken: Speisen müssen nach den islamischen Glaubenssätzen„halal“, also „erlaubt“ sein. Fleisch von Raubtieren und Schweinefleisch geltenals unrein und sind somit nicht erlaubt. Die berauschende Wirkung vonAlkohol ist im Islam nicht zulässig, weswegen gläubige Muslime keinenAlkohol trinken.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Aufgabe 2Suche dir ein Ereignis aus dem Leben eines Muslims aus und beschreibe esgenauer: Geburt, Beschneidung, Hochzeit oder Tod und Beerdigung.Welche Rituale werden durchgeführt, und was für eine Bedeutung haben sie imIslam? Welche Unterschiede und Parallelen gibt es zum Christentum?Nutze für die Recherche das Internet.Die Schülerinnen und Schüler sollen hier ein Ereignis auswählen, das sie besondersinteressiert, und ihre Kenntnisse selbstständig vertiefen. Zur Auswahl stehenEreignisse, die im muslimischen Lebenszyklus eine besondere Rolle spielen. DieSchülerinnen und Schüler sollen versuchen, auch Rituale, die ihnen neu oder sogarbefremdlich erscheinen, zu verstehen, und so ihre Bedeutung und ihre Funktionerkennen.Der Vergleich mit dem Christentum soll zeigen, dass auch im möglicherweisevertrauteren Christentum Ereignisse und Rituale stattfinden, die man als Zugehörigereiner anderen Religion nicht sofort versteht. Am Ende soll außerdem die Erkenntnisstehen, dass es viele sich ähnelnde Rituale gibt.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Arbeitsblatt „Die fünf Säulen des Islam“ – LösungsvorschlägeAufgabe 1Ergänze den unten stehenden Lückentext durch die folgenden Begriffe:Die Muslime haben ihren Glauben in einem einzigen Satz zusammengefasst: „Ichbezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed der GesandteAllahs ist.“ Jeder Muslim soll fünf Mal täglich beten.Vor dem Gebet soll er sich waschen. Die Haltung des Körpers und der Hände istgenau festgelegt, ebenso der Wortlaut des Gebets. Am Freitag kommen die Muslimezum Gebet in der Moschee zusammen.Im Fastenmonat Ramadan fasten die Gläubigen. Vom Morgengrauen bis zumSonnenuntergang dürfen sie nichts essen oder trinken. Kinder, alte und krankeMenschen müssen nicht fasten. Am Ende des Ramadan feiert man das Fest desFastenbrechens.Einmal im Leben soll jeder Muslim nach Mekka pilgern, wo sich die Kaaba befindet,das wichtigste Heiligtum des Islam. Alle Pilger tragen ein weißes Gewand zumZeichen der Gemeinschaft aller Muslime.Aufgabe 2Was sind die fünf Säulen des Islam? Beschrifte das unten stehende Schaubild.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Aufgabe 3Recherchiere die zehn Gebote in der Bibel sowie das christlicheGlaubensbekenntnis und schreibe es auf.Erstellt in kleinen Gruppen ein Plakat, auf dem ihr übersichtlich darstellt, worinsich diese von den fünf Säulen des Islam und dem Glaubensbekenntnis derMuslime unterscheiden.Zehn Gebote in der Bibel:Das erste GebotIch bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.Das zweite GebotDu sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.Das dritte GebotDu sollst den Feiertag heiligen.Das vierte GebotDu sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.Das fünfte GebotDu sollst nicht töten.Das sechste GebotDu sollst nicht ehebrechen.Das siebte GebotDu sollst nicht stehlen.Das achte GebotDu sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.Das neunte GebotDu sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.Das zehnte GebotDu sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was deinNächster hat.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Apostolisches Glaubensbekenntnis:Ich glaube an Gott, den Vater,den Allmächtigen,den Schöpfer des Himmels und der Erde.Und an Jesus Christus,seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,empfangen durch den Heiligen Geist,geboren von der Jungfrau Maria,gelitten unter Pontius Pilatus,gekreuzigt, gestorben und begraben,hinabgestiegen in das Reich des Todes,am dritten Tage auferstanden von den Toten,aufgefahren in den Himmel;er sitzt zur Rechten Gottes,des allmächtigen Vaters;von dort wird er kommen,zu richten die Lebenden und die Toten.Ich glaube an den Heiligen Geist,die heilige christliche (katholische) Kirche,Gemeinschaft der Heiligen,Vergebung der Sünden,Auferstehung der Totenund das ewige Leben.Amen.Muslimisches Glaubensbekenntnis:„aschhadu an la-ilaha-ill-allah wa aschhadu anna muhammadan rasulullah.“„Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed der GesandteAllahs ist.“Sowohl die zehn Gebote als auch die fünf Säulen des Islam sind Verhaltensregeln oderHandlungsanweisungen für die Gläubigen. Sie geben einen Leitfaden für das alltäglicheGlaubensleben vor.Eine wichtige Parallele zwischen den beiden Glaubensbekenntnissen ist, dass sich beide aufeine monotheistische Grundvorstellung, also den Glauben an nur einen Gott, beziehen.Das christliche Glaubensbekenntnis ist ausführlicher. Es bezieht zentrale Aspekte derchristlichen Religion mit ein (Glaube an die Kirche, Vergebung der Sünden, Auferstehung derToten und das ewige Leben). Inhaltlich wird die Dreieinigkeit Gottes verdeutlicht. Auch immuslimischen Glaubensbekenntnis wird der zentrale Aspekt des Islam, nämlich dassMohammed der Gesandte Allahs ist, hervorgehoben.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Arbeitsblatt „Hadsch – Pilgerfahrt“ – LösungsvorschlägeBeantworte die unten stehenden Fragen.Recherchiere dafür gegebenenfalls im Internet.-Wer pilgert nach Mekka? Jeder volljährige Muslim, der es sich leisten kann,muss einmal im Leben nach Mekka pilgern – ob Mann oder Frau.-Wann findet die Pilgerreise statt? Der Zeitpunkt der Pilgerreise richtet sichnach dem Mond. Sie findet nur an wenigen Tagen im Pilgermonat DhulHidscha statt.-Was ist der Höhepunkt der Wallfahrt für einen frommen Muslim? DerHöhepunkt der Wallfahrt ist das Umkreisen der Kaaba und das Küssen desschwarzen Steins in einer Ecke der Kaaba.-Was bedeutet der Begriff „Hadschi“? Ein Muslim, der die Pilgerfahrt nachMekka unternommen hat, darf diesen Ehrentitel tragen. Die weibliche Form ist„Hadscha“.-Kennen noch andere Religionen Pilgerreisen, und, wenn ja, welche?Viele Religionen kennen Pilgerreisen. Im Christentum zählen der Jakobswegoder Lourdes zu den bekannten Pilgerreisen.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Arbeitsblatt „Islam – Forschungsaufgabe“ – LösungsvorschlägeAufgabe 1Recherchiere, in welchen Teilen der Welt der Islam heute verbreitet ist, undmarkiere diese Länder auf der Weltkarte.Insgesamt gibt es ca. 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt, vor allem im asiatischpazifischen Raum, im Mittleren Osten und in Nordafrika, zwischen der Türkei undChina.(Länder, in denen die meisten Muslime leben: Indonesien, Pakistan, Indien (obwohlhier der Großteil der Bevölkerung dem Hinduismus angehört), Iran, Irak, Afghanistan,arabische Länder, nordafrikanische Länder. In Europa leben ca. 15 MillionenMuslime, in Deutschland etwa vier Millionen.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Aufgabe 2Schiiten und Sunniten sind Glaubensrichtungen des Islam. Worinunterscheiden sie sich?Schiiten und Sunniten unterscheiden sich in der Auffassung über einen legitimenNachfolger Mohammeds, es geht, kurz gesagt, darum, wer die Geschicke derGlaubensgemeinschaft leiten könne. Da die Schiiten keinen leiblichen NachfahrenMohammeds als weltlichen Führer durchsetzen konnten, entwickelten sie dasKonzept eines geistigen Führers in Person eines Imams. In den beidenGlaubensrichtungen des Islam gibt es unterschiedliche Rechtsschulen, vor allem imschiitischen Islam entstanden im Laufe der Zeit viele verschiedene Untergruppen. Dasich die beiden Hauptströmungen nicht aufgrund religiöser, sondern eher wegenpolitischer Differenzen auseinanderentwickelt haben, unterscheiden sie sich nicht inwesentlichen Glaubensinhalten.Aufgabe 3Die Medien beschäftigen sich häufig mit dem sogenannten islamistischen Terror vonz. B. Al-Qaida oder dem Islamischen Staat (IS). Recherchiere hierzu anhandfolgender Fragestellungen:1. Was bedeutet „Dschihad“? Was steht im Koran über den Dschihad?„Dschihad“ wird oft als „Heiliger Krieg“ übersetzt, jedoch würde einemoderne Auslegung den Begriff nicht als militärischen Kampf, sonderneher als die Anstrengung auf dem Weg zu Gott interpretieren.2. Wer sind Al-Qaida und der Islamische Staat, in welchen Ländernspielen sie eine Rolle?Al-Qaida ist ein loses, weltweit operierendes Terrornetzwerk sunnitischerislamistischer Organisationen. Der Islamische Staat ist ein Terrornetzwerkvor allem im Irak und in Syrien, das 2014 einen als Kalifat bezeichnetenislamischen Staat ausrief.3. Wie steht der Westen zu diesen Konflikten, und wie greift er ein?Der Westen versucht teils militärisch, teils durch wirtschaftliche Sanktionenoder das Unterstützen von Gegnern der Terrorgruppen deren Machteinzuschränken. Das führte auch zu größeren Kriegen, in denen westlicheStreitkräfte teilweise mit Bodentruppen in einzelne Staateneinmarschierten, zum Beispiel in Afghanistan oder im Irak.Bei dieser Forschungsaufgabe geht es in erster Linie darum, selbstständig zurecherchieren und Informationen einzuordnen und zu bewerten.Vor allem soll hierbei klar werden, dass wir in Europa möglicherweise eine anderePerspektive auf das Geschehen haben als die Menschen in den muslimischgeprägten Ländern. Grundsätzlich sollen die Schülerinnen und Schüler einen Blickauf Krisen und Konflikte in anderen Teilen der Welt werfen und versuchen,Ereignisse und politische sowie religiöse Zusammenhänge einzuordnen und zuverstehen.Lösungsvorschläge „Muslimische Lebenswelt“ www.didactmedia.eu, 2015

Arbeitsblatt „Vergleich Islam – Christentum – Juden tum“ – Lösungsvorschläge Fülle die Tabelle mit den unten stehenden Begriffen aus. Recherchiere hierzu im Internet. Koran, Kirche, Zehn Gebote, Jesus ist Gottes Sohn, Thora, Christen, Koran als Gottes Wort, das . Der Imam le