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GBV Personalumbau.T-Systems1. März 2010.Moderne Beruflichkeit

Personal DTAGZahlen Deutsche Telekom weltweit 228 596 Beschäftigte,davon 111 953 außerhalb Deutschlands,diverse Berufsbilder weltweit in den Sparten Mobilfunk, IT, Festnetz undSupportfunktionen.davon über 7 700 Auszubildende undrund 1 300 dual Studierende.Außerdem nehmen rund 100 junge Menschen an unseremEinstiegsqualifizierungspraktikum teil.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck2

Personal T-SystemsZahlen T-Systems 48.000 Beschäftige 22.100 international 25.900 national Struktur national 3350 Sales 7750 Infrastruktur 6500 People BusinessGBR TSI / April 2010 Alexander Suck3

Ausbildung und QualifizierungAuszubildende Duale Studenten 2067 Auszubildende 230 in T-Systems100 EinstiegsqualifizierungsprogrammTeilzeit 50552 duale Studenten 322 in T-Systems 105 Masterabsolventen 81 in T-SystemsGBR TSI / April 2010 Alexander Suck4

ZusammenarbeitQualifizierungBeispiel T-Systems Communities of Practice21 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 50 sogenannten„Communities of Practice“: In diesen Teams arbeiten die Beschäftigtenüber Länder- und Bereichsgrenzen hinweg miteinander.Service Manager Zertifizierunginternes Förderprogramm für SM-Experten durch gezielte Begleitungund einer abgestimmten TÜV ZertifizierungPM Zertifizierunginterne Zertifizierung von Senior ProjektmanagernGBR TSI / April 2010 Alexander Suck5

Ausbildung und Qualifizierunggo ahead - Fachkarriere22.000 Mitarbeiter der T-Systemsbesuchten CAMPUS-SeminareGBR TSI / April 2010 Alexander Suck6

Ausbildung und Qualifizierungindividueller EntwicklungsplanGBR TSI / April 2010 Alexander Suck7

FrauenförderungBeispiel T-Systems FrauenförderungAnteil von Frauen unter den mittleren und oberen Führungskräfteninnerhalb von drei Jahren von 12,1 Prozent auf 15 Prozent in 2013erhöhen.Mentoringprogramm für Mitarbeiterinnenum auch in Zukunft Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. Darüberhinaus wirken sich diezahlreichen Angebote zur Verbesserung der WorkLife-Balance in der Telekom sowie die intensive Zusammenarbeit mitinternen Frauennetzwerkenauf eine weiterhin positive Entwicklung derFrauenquote aus.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck8

GBV Personalumbau- PersonalplanungGBV Personalumbau.- Job-Service- Umqualifizierung- Fremdleister-Ersatz1. März 2010.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck9

GBV Personalumbaudurch Personalumbau zur BeschäftigungssicherungZiel Die kurz, mittel und langfristige Personalentwicklung steht imVordergrund, um nachhaltige Beschäftigung im Unternehmen zu sichern. Zur Umsetzung dieses Ziels werden mit dieser GBV personalpolitischeInstrumente sowie einheitliche Prozesse und Verfahren zur Durchführungvon Personalmaßnahmen festgelegt.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck10

Personalplanung – Personalentwicklungsplanung1 Strategie cklungsbedarfe- Wie viele Beschäftigte- Wo (Länder)- Wer (Benötige Skills)- Eigene oder Fremde- Wen (Benötige Skills)- Wie viele BeschäftigteEntwicklungsstand derBeschäftigen4- Delta zum klungsplan des- Programme (Campus)2Beschäftigten- e-learning / on the job- Strategischer Entwicklungsbedarf- Individuell- Potentialträger6- Individueller Entwicklungsbedarf- Nachwuchs- und- Talentförderung- Führungs- und Fachkarriere- usw.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck11

GBV Personalumbau - PersonalplanungProzessablauf eklausur,Geschäftsentwicklung1Entwicklungsplan timmte gPlanungszirkelFebruarAufsichtsratIPF wicklung3PlanungszirkelOktoberForecast 7 5Qualitative undquantitativePersonalplanungEntwicklungsstand derBeschäftigen- Delta 4PersonalentwicklungAnpassungenOhne Beteiligung des BRMit Beteiligung des BRGBR TSI / April 2010 Alexander Suck12

GBV Personalumbau - PersonalplanungBR-Beteiligung im PersonalplanungsausschussZiel und Verantwortlichkeiten Transparenz über den PersonalplanungsprozessBeteiligung der Betriebsräte über einen gemeinsamen Personalplanungsausschuss vonArbeitger und BetriebsratDie Personalplanung besteht aus einer quantitativen (iPF) und qualitativenPersonalplanung (QdP).Die businessverantwortlichen Führungskräfte der Bereiche (Ebene ist unterschiedlich inden Einheiten definiert) leiten im Rahmen von zum Beispiel Strategieworkshops diejeweils gültige Bereichsstrategie auf Basis der Gesamtstrategie der T-Systems ab.Die Unterlagen werden dem Personalplanungsausschuss zur Verfügung gestelltGBR TSI / April 2010 Alexander Suck13

GBV Personalumbau - PersonalplanungBR-Beteiligung - PersonalplanungsausschussPersonalplanungsausschuss Ende des Jahres (Oktober)Einbindung der operativen BetriebsratsgremienAm Jahresanfang erfolgt die Unterrichtung der Bereichsvertretungen zu den Inhalten derPersonalbedarfsplanung und Beratung zur Personalbedarfsdeckung für das jeweilige Businessdurch den HR Business Partner und den Fachbereich. Dazu wird eine standardisierte Präsentationenvon HR Controlling zur Verfügung gestellt.Inhalte sind:Ergebnisse der Personalplanung (Bestände T-Systems und Service Units) Fachkonzepte (Service Units) Funktionsgruppen (Ist/Soll/Deta) Maßnahmen zur Schließung der identifizierten Deltas Planung nach Personalinstrumenten (T-Systems und Service Units) Total Workforce Costs GBR TSI / April 2010 Alexander Suck14

GBV Personalumbau - PersonalplanungBR-Beteiligung im PersonalplanungsausschussUnterlagen Personalplanungsausschuss am Anfang des Jahres (Februar)Unterrichtung zu den Inhalten der Personalbedarfsplanung und Beratung derPersonalbedarfsdeckung mit folgenden Schwerpunkten:Unternehmensziele Feedback zu den Vorschlägendes BR aus dem August Termin Personalstruktur Personalplanung Fachkonzepte des Business Funktionsgruppen (Ist/Soll/Delta)Geplante Maßnahmen zum Ausgleichdes identifizierten DeltasPlanung nach PersonalinstrumentenFremdleisterbudgetTotal Workforce Cost(Personalaufwand ExternalWorkforcecosts)GBR TSI / April 2010 Alexander Suck15

GBV Personalumbau.Vielen Dank 1. März 2010.GBR TSI / April 2010 Alexander Suck16

Qualitative und quantitative Personalplanung Planung Personalbedarf Personalentwicklung Entwicklungsplan des Beschäftigten -Strategischer Entwicklungsbedarf -Individueller Entwicklungsbedarf -Qualifizierung abgestimmte Planung Personalbedarf Personalentwicklung Entwicklungsstand