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Mitteilungsblatt des Automobil-Club München von 1903 e.V. — Ältester Ortsclub des ADAC47. JahrgangNr. 8August 1985Der Int. 3. ADAC-Bayernpreis 1985 ist abgewunken! Bei heißem Wetter sahen3000 Zuschauer 11 zahlenmäßig stark besetzte und spannende Rennen, dieunter der Regie von Rennleiter Edgar Rettschlag organisatorisch exakt abgewickelt wurden, trotz zwei schweren Unfällen in der Yamaha-Cup und der250 ccm-Klasse.AllSdem Inhalt:Seite 15Seite 9BayernpreisUmweltschutzTERMIN-VORSCHAU — SEITE 2

ACHTUNGWICHTIGERRedaktionsschluß ftrACM-ECHO Nr. 9- Ausgabe Sept. 1985TERMIN!ECHO Nr. 10- Ausgabe Oktober 1985ist am 7. Septemberist am 8. OktoberMotorsport-Veranstaltungen:7./8. Sept.7./8. Sept.Int. 21. ADAC Bergrennen Happurg am See8. ADAC Flugplatzrennen StraubingOMK - Rundstreckenpokal14./15. Sept.Int. 20. ADAC:DASCA Augusta Bergrennenbei Mickhausen (Nähe Augsburg)28./29. Sept.Auerbergrennen28./29. Sept.Int. ADAC Kart-Oktoberfestpreis Garching20. OktoberACM Fahrerlehrgang (siehe Seite 3)Am 28. September feiert Herr Otto Sulzenbacher, Zasingerstr. 2/III,8000 München 90 seinen 60. GeburtstagDazu unseren herzlichen Glückwunsch!

VORSCHAUAm 20. Oktober findet, wie alljährlich, wieder unser ACM-Fahrerlehrgang auf dem Salzburgring statt. Unter der Regie von Kurt Distler wirdheuer die Veranstaltung wieder an einem Tag durchgezogen. Es wird allerhand geboten:Schnelle Runden für KönnerTraining für AnfangerRadfahren für Sportliche.Ja, Sie lesen richtig! Als Überbrückung der Mittagszeit, in der Lärmverboten ist, findet ein Radrennen um den "Spanferkelpreis" auf demRing statt. Für alle, die teilnehmen wollen, aber keine Transportmöglichkeit für ihren Drahtesel haben, stellt der Kurt einen Transporter zur Verfügung (Näheres hierzu im nächsten ECHO!).Es sind auch noch andere Überraschungen geplant, die ich hier nochnicht verraten möchte.Ich kann nur wünschen, daß Veranstalter und Helfer durch rege Teilnahme anständig belohnt werden.Ausschreibung erfolgt im nächsten ECHO!!FDACM - SlalomAm 15. September veranstalten wir auf dem Gelände der Fa. Südd.Bremsen AG an der Moosacher-/Triebstraße in München einen Slalom.Das Rennen ist ein Lauf zur Münchener B.F. Goodrich-Slalom-Meisterschaft.Der Zeitplan für Helfer und Starter:Am Samstag Aufbau der Strecke(Einzelheiten hierzu bei der Funktionärsbesprechung)Am Sonntag ab 8 Uhr 30 Abnahme, Start ab 9 Uhr!Damit niemand auf der Strecke bleibt, ist auch für Verpflegung gesorgt!Ausschreibungen bitte am Clubabend persönlich oder telefonisch bei Helmut Diehl anfordern (Tel. 29 75 63, Geschäft, priv. 612 32 69).Um reichliche und rechtzeitige Anmeldungen wird gebeten!HD/FB

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HERMANN LUXIRMELASTRASSE 248O0O MÜNCHEN 82TELEFON 089/42710031.7.1985Süddeutsche ZeitungAbt. VertriebPostfach 202220B000 München 2Sehr geehrte Herren,Mit Interesse habe ich in Ihrer heutigen Ausgabe die UiesnWerbeaktion gesehen und hätte mich gerne um einen der ausgesetzten Preise beworben. Leider sehe ich aber als Motorsportler in meinem Bekanntenkreis nicht die geringste Möglichkeit, für Ihr Blatt Interesse zu wecken, da die Art und Weise,wie Ihre Sportredaktian den Motorsport totschweigt, meinesErachtens mit einer sorgfältigen journalistischen Arbeit nichtmehr vereinbar ist und den Anspruch Ihres Blattes auf den Titeleiner überregionalen unabhängigen Zeitung zunichte macht.Am vergangenen LJochenende veranstaltete der Automobilclub München,also ein Verein aus München, am Salzburgring ein Motorradrennen,das als Lauf zur deutschen Meisterschaft immerhin einen Wettbewerb um den höchsten deutschen Motorradsport-Titel darstellte.Außer einer trockenen Bekanntgabe der Ergebnisse in einigenwinzigen Zeilen war Ihrer Redaktion dieses sportliche Ereigniskein Wort der Berichterstattung wert, während in der gleichenAusgabe einem drittrangigen Faustballturnier oder einem Bogenschützen große Artikel gewidmet wurden.Die Abneigung eines leitenden Redakteurs gegen eine bestimmteSportart hat dort ihre Grenze zu finden, wo die von der Presseinsgesamt und besonders auch von Ihnen herausgestrichene Verpflichtung zur objektiven Berichterstattung leidet. Solangein Ihrer Redaktion Leute die Macht haben, aus subjektiven Erwägungen objektive Berichte zu verhindern, kann Ihre Zeitung nichtnur keinem Motorsportler, sondern niemandem empfohlen werden,da nicht auszuschließen ist, daß in anderen Bereichen ähnlicheMißstände herrschen und somit die Süddeutsche Zeitung nichtdie überregionale Tageszeitung ist, als die sie sich darzustellenpflegt, sondern ein zweitklassiges Provinzblatt, in welchemein paar Kleingeister ihre beschränkten Horizonte dem Leserunter der Vorspiegelung eines sorgfältigen Journalismus anzudrehenversuchen.Abschließend darf ich bemerken, daß ich seit über dreissig JahrenAbonnent der SZ bin und es persönlich sehr bedauere, miterlebenzu müssen, auf welches beschämende Niveau jedenfalls im BereichSport meine Zeitung absinkt.Mit freundlichen GrüßenfrHermannLux

—d pä jägfoRennmotorrad-Anhänger BQ&3*j3g&bmAuto-Transport-Anhänger fKirchtruderinger Straße 4N. Spitzauer8000 München 82, Tel. 089/421610Sollten Sie jedoch das Auto- und Motorradfahrensatt haben —fahren Sie mit Pferd und Wagengarantiert Benzinsparend und umweltfreundlich.Wir führen ständig Fahrkurse und Ausflugsfahrten,auf Wunsch mit Brotzeit und zünftiger Musik, durch.TelefonanlagenSprechanlagenAutom. Wählgeräte„ Brauchen Sie eineprivate Telefon- oderSprechanlage, dannsprechen Sie mit uns.AnrufbeantworterVerkauf, Vermietung.UhrenanlagenGarantiert schnelleund saubere Montage."EDLER & PFEIFERAlexander-Fleming-Str. 8d FERNMELDEANLAGEN8033 Martinsried/MünchenGMBHTelefon (089) 8577966KTM, MOTO-GUZZIMotorräder - Ersatzteile MotorradzubehörMehrfacher Deutscher Motorrad-GeländemeisterHans-Mielich-Platz Telefon 089/65 2382Ausstellungsraum: Hans-Mielich-Straße

ERFREULICHESClubkamerad Norbert Spitzauer hat am 20. Juli seine Braut Silvia geheiratet. Er hat zwar die Reihenfolge nicht eingehalten (im Mai konntenwir zum Nachwuchs gratulieren), aber jetzt ist alles wieder im Lot.Herzlichen Glückwunsch und viel gemeinsames Glück!GüKo kennt jeder, aber JaKo?Nach der nicht schönen Zeit, die Günter Korb infolge seiner in Australien erlittenen Verletzungen durchstehen mußte, hat seine Frau ihm imJuni einen Sohn: Jan geboren. Wir gratulieren herzlich!Daß die ACM'ler nicht nur Gas geben können, bewies einmal mehrunser ehemals sehr erfolgreicher Geländefahrer, der Nachtmann "Waste".Zum 20. Male nahm er an der 24-Stunden-Regatta auf dem Chiemsee teilund konnte sich wieder einmal als Sieger eintragen. Ich weiß ja, daß eram Chiemsee gefürchtet ist, aber jeder Sieg ist für sich eine großartigeLeistung.Herzlichen Glückwunsch und weiterhin Mast- und Schotbruch!F.B. k * *

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Motorsport und UmweltschutzAnläßlich des letzten Erdinger Flugplatzrennens hatte der Bund Naturschutz zueiner Podiumsdiskussion am 25. Juli in die "Post" in Erding gerufen.Um 19 Uhr 30 sollte es beginnen, noch um 19 Uhr 15 glaubte ich, aufder falschen Veranstaltung zu sein; in einem für 60 Personen vorbereiteten Saal drängten sich bereits etwa 70 Besucher, die offensichtlich allevom Motorsport kamen, wie man den Gesprächen entnehmen konnte.Dies bewies sicher schon, wie groß das Interesse der Motorsportler amUmweltschutz ist. Die Leitung der Diskussion übernahm Ludwig Rem-bold von der SZ, die Seite Motorsport war vertreten durch Arnulf Lodevom ADAC und Uli Wagner. Der Bund Naturschutz hatte HerrnDr. Klein, einen studierten Biologen, beauftragt, seine Interessen zu vertreten. Die Referenten stellten sich kurz vor und gaben ihre Statementszum Thema ab:H. Dr. Klein stellt anhand der Definition des Brockhaus vorab fest,daß Motorsport nicht als Sport anzusehen sei, Platz benötige, Abgase undLärm erzeuge. Somit sei er nutzlos, wie überhaupt die Benutzung vonMotorfahrzeugen auf das nötigste Maß beschränkt werden sollte (Polizei,Feuerwehr, Transporte usw.). Abschließend bat er noch um sachlicheDiskussion, um miteinander eine Lösung zu suchen und nicht gegeneinander zu kämpfen.Trotz dieses Wunsches, der sicherim allgemeinen Interesse stand, fandseine Ausführung keinen Beifall.Uli Wagner stellt unter Vorlage eines neutralen medizinischen Gutachtens die Definition richtig, daß Motorsport sehr wohl Sport sei und gutekörperliche Verfassung und Kondition verlange. Er stellt zugleich fest,daß zwischen Umweltschutz und Motorsport wohl Gemeinsamkeiten vorlägen, kämpften doch auf beiden Seiten Idealisten.In seiner bekannten Art, salopp und direkt, erzeugte er Heiterkeit undBeifall im Publikum, dagegen Mißfallen bei Dr. Klein. Aber seinen Argumenten konnte man wenig entgegensetzen.Aufkommende Unmutsäußerungen, die vor allem die Rede von Dr.Klein lautstark unterbrachen, wurden von Ludwig Rembold in souveräner Manier gestoppt, elegant lenkte er das Gespräch immer wieder in diegeplante Richtung.Arnulf Lode, sehr ruhig und sachlich, überzeugte mit Fakten, daß derMotorsport speziell in den letzten 5 Jahren aus eigenem Antrieb viel zurBekämpfung des Lärms beigetragen habe. Nur noch eine Rennklassefährt und mit offenem Auspuff! Das Sportgesetz schreibt auch Lärmmessungen vor. Der Energieverbrauch des Motorsports liegt gegenüber demGesamtverbrauch mit 0,007% in verschwindender Größe, bei einem Slalom mit 100 Teilnehmern etwa liegt der Spritkonsum bei ca. 75 1, einBergrennen "verschlinge" nur ca. 1501. Wasverbrauchen dagegen andereSportarten, wie Fußball (Rasenheizung, Flutlicht uws.)? DerEnergieaufwand z.B. der Bobbahn am Königssee in den 24 Wochen des Jahresbetriebes beträgt 500.000,- bis 600.000,- DM!

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Aber davon war ja bei den Umweltschützern nicht die Rede, man griffsich nun den Rallye-Sport, wo Verrückte durch das Land rasen, Tiere stören und Kulturen vernichten. Selbst Zahlen, daß teilweise auf gesperrtenSonderprüfungen weit weniger Teilnehmer die Straße befuhren, als diesim normalen Verkehr der Fall war, konnten nicht überzeugen.In die Diskussion hatte mittlerweile auch das Publikum sehr lebhafteingegriffen und Herr Rembold hatte Mühe, die Redezeiten gerecht zuverteilen.Der später hinzugekommene Stadtrat von Erding und dortige Vorsitzende des Naturschutz, Herr Becker, setzte sich kompromißlos gegen denMotorsport, und speziell gegen das Flugplatzrennen in Erding, ein. Ichmöchte nicht politisch werden, aber an dieser Stelle sei mir eine Meinungsäußerung in der Richtung gestattet:Herr Becker mit seinen grünen Freunden, die ihn begleiteten und unterstützten, zeigt deutlich den Unterschied zwischen den Umweltschützern und den Grünen. Während erstere, wie Dr. Klein, zwar nicht unserer Meinung sind, aber sachlich und fachlich fundiert für die Natur undderen Schutz sprechen, sind letztere, wie Uli Wagner sagte "aus Prinzipgegen alles". Sie versuchen, mit weltfremden Argumenten und sachlichfalsch, den Fortschritt der Technik zu bremsen. Autobesitz ist Wohlstand, also ist man dagegen. Wen interessiert die Deutsche Wirtschaft?Oder ist vielleicht gerade Schädigung in dieser Richtung das Ziel? Aufjeden Fall ist eine Diskussion mit diesen Leuten nicht fruchtbar (aberleider notwendig).Ein Münchner Ortsclubmann, der mir leider namentlich nicht bekanntist, konnte immer wieder mit Zahlen, die er sich in stundenlangenTelefonaten mit Behörden und Ministerien besorgt hatte, belegen, wasdie Grünen gerne anders gesehen hätten. Aber diese, von sicher kompetenter Seite erstellten Fakten waren, schon aufgrund der schlechtenVorbereitung der anderen Seite, nicht widerlegbar. Viele Aspekte wurden noch angesprochen, aber im Prinzip kam man sich kaum näher.Die einzige Hoffnung besteht darin, daß die Herren Wagner und Lodeden Draht zu Dr. Klein gelegt haben, der zumindest eine gewisse Verhandlungsbereitschaft gezeigt hat. Die Grundlagen zu Gesprächen imkleineren Kreis wurden an diesem Abend sicher geschaffen.Es war sicher kein Sieg für den Motorsport, dafür war die Gegenseite zuschwach vertreten, aber der Motorsport hat allein durch seine Teilnahmesein Interesse bewiesen und durch viele, unwiderlegbare Fakten stark fürsich gesprochen.Ludwig Rembold, der für die überlegene Art, durch diesen nicht immer leichten Abend zu führen, Respekt und Lob verdient hat, beendeteum 23 Uhr die Diskussion.Wir können stolz sein, durch Leute wie Uli Wagner und Arnulf Lodevertreten zu sein, die durch ihre guten Informationen und ihre sachlicheArt unserer Sache sicher mehr dienen, als es die Vertreter der Gegenseitedurch emotionale Äußerungen je anfechten können.F.B.

Unser SportAm 12. und 13. Juli fand die Baja Spanien statt. Von 200 gestartetenFahrern kamen lediglich 91 ins Ziel dieses harten Rennens, darunter unsere Clubkameraden Eddy Hau, der zusammen mit Rahier den 5. Platzbelegte, und Christoph del Bondio, der 5. in seiner Klasse und 22. Gesamt wurde.Rupert Bersch, der bekannt schnelle Scirocco-Treter, hat sich einenPeugeot 205 GTI zugelegt. Mit Unterstützung seiner Sponsoren (ToniMaurer, Ettringen, Lackiererei Sommer, Bad Wörishofen und Reifen-Immler, Immenstadt) hat er diesenWagen nach Gruppe G optimal vorbereitet (nur der Dachspoiler wirkt "überdresst").In Zeltwang konnte Rupert damit bereits einen 1. und einen 2. Platzherausfahren. Am 20. Juli nahm er an einer Veranstaltung des AC Bavaria auf dem Salzburgring teil. Trotz Regens fuhr er auf Slicks im Trainingauf den 4. Platz. Im Rennen lag er bald an erster Stelle, aber nach 3 Runden wurde wegen des Regens abgebrochen. Beim Neustart zogen seineGegner (Gruppe A, bis zu 200 PS!) locker davon, nach einer Runde lagRupert aber wieder in Front, nach 4 Runden wurde erneut abgebrochen.Beim endgültigen Rennen wurden dann diese 2 Starts nicht gewertet,aber Rupert Bersch schaffte trotzdem noch den 2. Platz im Gesamtklassement (mit 105 PS!).Kurt Distler mit seinem Co. Manfred Jäger wurde beim 4. Lauf zurSW-DM in Strassenbessenbach 1x13. und lxll.!Laszlo Peres konnte bei der DM-Enduro in Daxbach in der Klasse Viertakt über 500 ccm den 4. Platz, Heinz Egerland den 10. Platz belegen.Ein Wochenende später in Munsterlager erreichte Heinz Egerland am 1.Tag den 6., am 2. Tag den 7. Platz. Laszlo Peres wurde bei dergleichenVeranstaltung 9. und 6.In Hermannstein konnte der ACM wieder einen 4. Platz durch Peressowie den 7. Platz durch Egerland verbuchen.Unseren erfolgreichen Sportlern herzlichen Glückwunsch!Der z.Zt. erfolgreichste Vertreter unseres Clubs, Martin Wimmer, istleider vorübergehend außer Gefecht gesetzt. Beim 3. Training zum GPvon Frankreich in Le Mans stürzte Martin und brach sich das Kahnbein.Er kannte es sicher vorher auch nicht und weiß erst jetzt, wie wichtig dieses Teil an der Gabelung zwischen Daumen und Zeigefinger ist, nachdemes kaputt ist. Den Versuch, das Zeittraining trotzdem aufzunehmen,mußte er schon nach kurzer Zeit wegen zu großer Schmerzen aufgeben.Voraussichtlich fällt er damit für 8 Wochen aus.Wir hoffen aber und wünschen ihm, daß er so rechtzeitig wieder fitwird, daß er am WM-Lauf in Misano noch teilnehmen kann, und daß er inder DM noch so eingreifen kann, daß er seinen Titel (er führt noch!) wieder verteidigen kann.Vielleicht gelingt es ihm auch, während der Zeit der Heilung einigeHintergrund-Informationen an das ECHO zu schicken.Unsere besten Wünsche für schnelle Genesung und baldigen Neustartsenden wir Dir auf diesem Wege!F.B.

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BAYERN-PREISAm 27. und 28. Juli fand auf dem Salzburgring unsere Großveranstaltung statt. Neben der Dt. Motorrad-Straßenmeisterschaft wurde auch dieösterr. Staatsmeisterschaft, der Yamaha-Castrol-Cup, der Sachs-CupAustria, Honda-Cup-Austria Seriensport sowie ein Rennen der Superbikes bis 1300 ccm ausgetragen. Trotz der vielen Stürze, die in keinem Falldem Veranstalter angelastet werden können, muß die Veranstaltungrundum als gelungen bezeichnet werden.Die Rennleitung lag bei Jupp Rettschlag in besten Händen. Sogar inden ansonsten kritischen Presseberichten wurde seine Umsicht und seineklaren und schnellen Entscheidungen lobend erwähnt. Da es aber vielenFahrern absolut an Disziplin mangelte, war es schon eine Meisterleistung,alle Rennen ordentlich durchzuziehen.Sehr hilfreich zur Seite standen dabei die österr. Funktionäre, ein bewährtes und eingespieltes Team, das einen großen Teil zum Gelingen beitrug und großes Lob und unseren besonderen Dank verdient.Nicht vergessen werden dürfen natürlich unsere Funktionäre. EinTrupp von 120 Mann (und Frau!) opferte Freizeit und Geld (für Quartiere und Verpflegung), um in brütender Hitze ihre Pflicht zu tun, um sichdafür von verschiedenen Fahrern und Zuschauern dumm anreden zu lassen. Eine sehr undankbare Aufgabe. Aber ohne diese vielen fleißigenHände wäre nicht nur diese Veranstaltung undenkbar. Jeder Motorsportler kann froh sein, daß es in unserer heutigen bequemen und egoistischenZeit immer noch Idealisten gibt, die ihre eigenen Interessen hintenanstellen, um anderen zum Vergnügen bzw. zum Erfolg zu verhelfen. Deshalbein besonderer Dank an die gesamte Veranstalter- und Funktionärs-Crew!In diesen Dank schließen wir gerne auch unsere Freunde und Helfer vomADAC ein, die Spitzenfunktionäre Gabi Dennenlöhr und Holger Eggert.Entgegen der dümmlichen Überschrift in "Motor-Sport aktuell":"Masse statt Klasse" muß man feststellen, daß es auch in Rennen, dieohne namhafte Stars ablaufen, spannende Positionskämpfe gibt. Daß esdabei durch Unvermögen und Disziplinlosigkeit der Fahrer zu Stürzenkam, liegt in der Natur der Sache, wenn unerfahrene Leute den Ausgleichdurch Einsatz erreichen wollen. Jeder Sturz ist bedauerlich, aber in derLernphase kann dies einfach nicht ausbleiben. Das Risiko wurde hier amSalzburgring noch erhöht durch den Umbau des Einganges zur Fahrerlagerkurve. Man wollte eine bessere Einsicht in die Kurve erreichen, hataber die Fahrer nur zu einer anderen Linie und späterem Bremsen verlei-

tet, was zu vielen Stürzen und Verletzungen geführt hat. Am schlimmstenbetroffen wurde der junge Michael Frohn, der, bedingt durch die zu geringe Auslaufzone an dieser Stelle, auf die Fahrbahn zurückgeschleudertund von mehreren Fahrern überrollt wurde. Michael Frohn ist inzwischenleider seinen schweren Verletzungen erlegen. Allen anderen verletztenFahrern geltenunsere besten Genesungswünsche. Wenn diese jungen Leute nicht nur den Erfolg, sondern auch die Sicherheit mehr beachten würden (besonders gelbe Flaggen!!), könnten Rennen dieser Art wesentlichungefährlicher werden.Um noch einmal auf die vorher erwähnte Zeitung "Motorsport aktuell" zurückzukommen, so muß doch angemerkt werden, daß in dieser ansich sehr guten Fachzeitschrift halt auch schwarze Schafe, wie PeterPreissler, sitzen. Wenn dieser Mann vom Fach wäre und in dem bekanntguten Niveau seiner Redaktion schreiben würde, kämen ihm sicher nichtderart unqualifizierte Sätze aus der Feder, wie:250 österreichische und deutsche Piloten in elf Rennen, die 8 Stundenlang im Salzburger Alpen-Motodrom agierten, sollten offenbar dasBudget des Veranstalters sanieren; denn jeder mußte die obligaten120,— DM Nenngeld bezahlen.Womit glauben Sie, Herr Preissler, läßt sich so eine Veranstaltung denn finanzieren? Stars kosten Geld und bringen Zuschauer, als kommerzielleSache läßt sich sowas vereinen. Aber glauben Sie, daß es dem NachwuchsSpaß macht, hoffnungslos hinter Herweh, Mang oder Wimmer herzufahren? Unser Clubkamerad Wimmer, der auch gerne ohne große Forderungen Zuschauer für den Nachwuchs anlockt, war leider verletzt. ToniMang hat, im Verhältnis zu Fußball oder Tennis zwar sehr bescheidene,aber für den finanziellen Rahmen einer derartigen Veranstaltung unerfüllbare Forderungen gestellt. Respekt vor Veranstalter und Rennleiter, daßsie sich nicht die Blöße gegeben haben, den kleinen Leuten Geld abzunehmen, um es den großen nachzuwerfen. Kaufmännisch vielleicht nichtgut, aber im Sinne der Nachwuchsförderung nachahmenswert.Wenn andere Leute auch diesen Mut hätten, gäbe es sicher nicht dieseüberzogenen Ansprüche, die heute gestellt werden, und dafür mehr Engagement für die, die erst zu Spitzenfahrern reifen müssen. Wir veranstalten eben nicht nur, um durch Zuschauer und Nachwuchsfahrer Geld zuverdienen, sondern um möglichst vielen die Möglichkeit zu geben, ihrFahrkönnen zu verbessern, sich abseits der Straße auszutoben und Motorsport zu betreiben. Und knapp 400 Teilnehmer treten einen deutlichen Beweis dafür an!F.B.

Die folgenden Bildseiten vom Salzburgring zeigen u.a.(Seite 1)Sabine Nachtmann gratuliert den 250 ccm-Siegern,Kurt Distler bei der Siegerehrung der 125er,Julius Ilmberger „ordnet" das Yamaha-Cup-Feld,Mit Nr. 2 der Tagesschnellste Gustl Rainer,Das volle Starterfeld der 250 ccm-Klasse,(Seite 2)Die „Empfangs-Truppe" am Tor, Siegerehrung der (Südmotor-) 350erKlasse, Klaus Ernst als Zuschauer, Gigg Krauser bei der Gespann-Siegerehrung, die vielbschäftigten Mannen vom Club der Streckenfunktionärein der Fahrerlager-Kurve bei Aufräumungsarbeiten —unsere Jungfunktionäre mit Spitzen-Kradmelder Ziegelmeier.

Auszug aus dem österr. PRESS-Pick zum BayernpreisDas Rennen 9 Klasse 250 ccm mit einem vollen Feld von 48 Fahrernmußte nach 2 Runden von Rennleiter Edgar RETTSCHLAG abgebrochen werden. Edgar Rettschlag ein umsichtiger und erfahrener Mann hatte heute bei Gott kein leichtes Amt, doch seine rote Flagge kam stetsrichtig und ohne Zögern, hier sah man die gute Zusammenarbeit mit Sicherheitsleiter Hermann SCHAUER, die richtigen Männer am richtigenPlatz, dies war am heutigen Tag auch notwendig.Der gestürzte Eferdinger Karl MITTEREGGER erlitt eine Wirbelsäulenverletzung, der Stuttgarter Dieter SCHIMANTKE einen Beinbruchund einen Oberarmbruch.Nach dem Re-Start des Rennens (Distanz 12 volle Runden) übernahmdie Spitze der Halleiner Stefan KLABACHER, doch in der 2. Runde gingBeppo HUTTER in Führung um in der nächsten Runde einen Ausflug indie Botanik zu machen. Danach wechselte die Führung zwischen StefanKLABACHER und dem Friedrichshafener Holder HERMANN doch ausdem Hintergrund kam der nach der 1. Runde an 11. Stelle liegende HansBECKER und schnappte sich den Sieg 0,24 Sek. vor dem tapfer kämpfenden Stefan KLABACHER!

* WulfWisnewski75 *Im engsten Freundeskreis feierte unser Ehrenpräsident rüstig und fröhlichseinen 75. Geburtstag im Bayerischen Hof. An der Spitze der GratulantenADAC-Präsident Franz Stadler, Otto Sensburg und Ex-Landrat Franz Lang.- U.W. -

Die KRAUSER Motorrad-Ausfahrt 1985Auch in diesem Jahr veranstaltet Michael Krauser, führender Herstellervon Motorradzubehör und Sponsor des erfolgreichsten Privat-Teams imGrand Prix Motorradsport, seine traditionelle Motorradausfahrt, zum 14.Mal in ununterbrochener Reihenfolge.Vom 20. bis 23. September geht es diesmal nach Frankreich, in dieVogesen. Mit dem Ausgangs- und Zielort LA BRESSE bietet dieser Teildes Elsaß nicht nur dem Fahrer touristische und landschaftliche Höhepunkte, sondern auch dem Feinschmecker lukullische Genüsse, in ihrerbesten Art. Auch diesmal kommen die Teilnehmer nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa, 450 große Motorräder mit 700 Teilnehmern. Ein Festabend in LA BRESSE beendet am Sonntag, den 22. September die Veranstaltung, nach 630 Fahrkilometern.Bei dieser Veranstaltung geht es nicht um die schnellste Zeit oder diehöchste Punktzahl, nicht um die Erfüllung sportlichen Ehrgeizes. DieTeilnehmer sollen mit Muße Land und Leute kennenlernen.Gleichzeitig will KRAUSER demonstrieren, daß die Motorradfahrer inihrer überwiegenden Mehrheit umsichtige und vernünftige Fahrer sind,die bewußt die Freude am Fahren genießen und gleichzeitig bewußt aufein gutes Verhältnis zu allen übrigen Verkehrsteilnehmern und der Umwelt großen Wert legen.Auch unter diesem Aspekt ist die Krauser Ausfahrt nicht nur die größte Veranstaltung ihrer Art auf der Welt, sondern auch einzigartig.(Ausschreibungen Tel. 08233 -1053)

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Urlaubs-TipIn Italien: Reifenschützer als PannenhelferEinen neuen Trick praktizieren in diesem Sommer Italiens Gauner,wenn sie ausländische Touristen ausrauben wollen. Nach Berichten vonADAC-Mitgliedern funktioniert die neue Masche so: An den AutobahnMautstellen — insbesondere im Süden — wird ein Reifen des Urlauberautos mit einem Messer angeritzt, so daß bei der Weiterfahrt ganz allmählich die Luft entweicht. Hält der Urlauber dann an, um das Reserveradaufzuziehen, sind die Reifenschützer als freundliche Helfer wieder zurStelle. Während einer der Gauner sogar beim Reifenwechseln hilft, ist derandere des "Teams" bemüht, alles aus dem Wagen zu raffen, was irgendeinen Wert hat. Der ADAC rät daher dem Urlauber: Muß man wegeneiner Reifenpanne anhalten, so sollte man zuerst alle Fenster hochkurbeln und Türen abschließen, ehe man das Reifenwechseln beginnt.Schweiz —manchmal teurer ohne VignetteSchweiz-Reisende, die die Autobahn-Vignette nicht zahlen wollen unddeshalb auf eidgenössische Landstraßen ausweichen, sparen unter Umständen an der falschen Stelle. Nach ADAC-Informationen ist nicht allenAutofahrern

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