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Lehrplan Chemie SIISchulinterner Lehrplan Chemie SIIGesamtschule LangerfeldAllgemeines:An der Gesamtschule Langerfeld wird die Einführungsphase genutzt, eine integrierte Wiederholung der Stoffinhalte der Sekundarstufe I zur Homogenisierung des Lernstandes zu erhalten. Als wichtige Wiederholungen sind der Mol-Begriff, PSE, Atommodelle,Bindungstypen, Reaktionsgleichungen, Säure/Base, Homologe Reihe zu nennen.Die Kurse der Oberstufe im Fach Chemie werden in der Regel im Grundkurs unterrichtet.Die folgenden Unterrichtsvorhaben beziehen sich auf das Schulbuch Chemie Heute EF (Schroedel) sowie Chemie Heute Qualifikationsphase und sind in der Qualifikationsphase in ihrer Reihenfolge flexibel.In der Oberstufe besteht die Möglichkeit am internationalen Wettbewerb: „Chemie Olympiade“ teilzunehmen.Dieser Lehrplan wird von der FK-Chemie kontinuierlich optimiert und diskutiert.1

Lehrplan Chemie SIIInhaltliche Übersicht der Einführungsphase:Inhaltlicher Schwerpunkt: Organische und anorganische Kohlenstoffverbindungen1 Vom Alkohol zum AromastoffBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Einführungsphase (Seiten)Struktur-Eigenschaft:Stoffklassen und ihre funktionellenGruppen: Alkane, Alkene, Alkohole,Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren, EsterHomologe Reihen und IsomerieBindungen und zwischenmolekulareWechselwirkungenDie Schülerinnen und Schüler beschreiben Zusammenhänge zwischen Vorkommen, Verwen1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)dung und Eigenschaften wichtiger Vertreter der Stoffklassen der 1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von AromastoffenAlkohole, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren und Ester (UF2).(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)Donator-Akzeptor:Oxidationsreihe der Alkoholeordnen organische Verbindungen aufgrund ihrer funktionellenGruppen in Stoffklassen ein (UF3).1.3 Stoffklassen und funktionelle Gruppen (Seite 22)erklären an Verbindungen aus den Stoffklassen der Alkane undAlkene das C-C-Verknüpfungsprinzip (UF2).1.1 Was sind Aromastoffe? (Seite 18/19)beschreiben den Aufbau einer homologen Reihe und die Strukturisomerie (Gerüstisomerie und Positionsisomerie) am Beispielder Alkane und Alkohole (UF1, UF3).1.1 Was sind Aromastoffe? (Seite 18/19)1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)benennen ausgewählte organische Verbindungen mithilfe derRegeln der systematischen Nomenklatur (IUPAC) (UF3).1.2 Namen und Formeln von Kohlenwasserstoffen(Seite 20/21)erläutern ausgewählte Eigenschaften organischer Verbindungen 1.1 Was sind Aromastoffe? (Seite 18/19)mit Wechselwirkungen zwischen den Molekülen (u. a. Wasser1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)stoffbrücken, Van-der-Waals-Kräfte) (UF1, UF3)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)2

Lehrplan Chemie SIIerklären die Oxidationsreihen der Alkohole auf molekularerEbene und ordnen den Atomen Oxidationszahlen zu (UF2).1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.7 Redoxreaktionen und Oxidationszahlen (Seite 30/31)ordnen Veresterungsreaktionen dem Reaktionstyp der Kondensationsreaktion zu (UF1).1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)führen qualitative Versuche unter vorgegebener Fragestellungdurch und protokollieren die Beobachtungen (u. a. zur Untersuchung der Eigenschaften organischer Verbindungen) (E2, E4).Praktikum: Alkohole – Aldehyde Carbonsäuren (Seite 32/33)Praktikum: Ester (Seite 38)stellen anhand von Strukturformeln Vermutungen zu den Eigen- 1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)schaften ausgewählter Stoffe auf und schlagen geeignete Expe- 1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffenrimente zur Überprüfung vor (E3).(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)Training: Vom Alkohol zum Aromastoff (Seite 44/45)beschreiben Beobachtungen von Experimenten zu Oxidationsreihen der Alkohole und interpretieren diese unter dem Aspektdes Donator-Akzeptor-Prinzips (E2, E6).Praktikum: Alkohole – Aldehyde – Carbonsäuren(Seite 32/33)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.7 Redoxreaktionen und Oxidationszahlen (Seite 30/31)erläutern die Grundlagen der Entstehung eines Gaschromatogramms und entnehmen diesem Informationen zur Identifizierung eines Stoffes (E5).1.11 Ein Aroma unter der Lupe (Seite 40/41)dokumentieren Experimente in angemessener Fachsprache (u.a. zur Untersuchung der Eigenschaften organischer Verbindungen) (K1).Praktikum: Alkohole – Aldehyde – Carbonsäuren(Seite 32/33)Praktikum: Ester (Seite 38)nutzen angeleitet und selbstständig chemiespezifische Tabellenund Nachschlagewerke zur Planung und Auswertung von Expe-Praktikum: Alkohole – Aldehyde – Carbonsäuren(Seite 32/33)3

Lehrplan Chemie SIIrimenten und zur Ermittlung von Stoffeigenschaften (K2).Praktikum: Ester (Seite 38)beschreiben und visualisieren anhand geeigneter Anschauungsmodelle die Struktur organischer Verbindungen (K3).1.2 Namen und Formeln von Kohlenwasserstoffen(Seite 20/21)wählen bei der Darstellung chemischer Sachverhalte die jeweilsangemessene Formelschreibweise aus (Verhältnisformel, Summenformel, Strukturformel) (K3).1.1 Was sind Aromastoffe? (Seite 18/19)1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)analysieren Aussagen zu Produkten der organischen Chemie(u.a. aus der Werbung) im Hinblick auf ihren chemischen Sachverhalt und korrigieren sachlich fundiert unzutreffende Aussagen (K4).1.4 Alkohol – nicht nur ein Genussmittel (Seite 24/25)1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)Training: Vom Alkohol zum Aromastoff (Seite 44/45)recherchieren angeleitet und unter vorgegebenen Fragestellungen die Eigenschaften und Verwendung ausgewählter Stoffeund präsentieren die Rechercheergebnisse adressatengerecht(K2, K3).1.4 Alkohol – nicht nur ein Genussmittel (Seite 24/25)1.5 Alkanole – eine Klasse für sich (Seite 26/27)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)1.9 Ester – Aromastoffe aus dem Labor (Seite 36/37)zeigen Vor- und Nachteile ausgewählter Produkte des Alltags (u.a. Aromastoffe, Alkohole) und ihrer Anwendung auf, gewichtendiese und beziehen begründet Stellung zu deren Einsatz (B1,B2).1.4 Alkohol – nicht nur ein Genussmittel (Seite 24/25)1.6 Vom Alkohol zum Aldehyd – Synthese von Aromastoffen(Seite 28/29)1.8 Vom Aldehyd zur Carbonsäure – eine Oxidation(Seite 34/35)4

Lehrplan Chemie SII1.11 Ein Aroma unter der Lupe (Seite 40/41)Inhaltlicher Schwerpunkt: Gleichgewichtsreaktionen2 Steuerung chemischer ReaktionenBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Einführungsphase (Seiten)Chemisches g von GleichgewichtsreaktionenMassenwirkungsgesetzDie Schülerinnen und Schüler erläutern den Ablauf einer chemischen Reaktion unter dem Aspekt der Geschwindigkeit und definieren die Reaktionsgeschwindigkeit als Differenzenquotient Δc/Δt (UF1).Energie:Aktivierungsenergie und ReaktionsdiagrammKatalyseerläutern die Merkmale eines chemischen Gleichgewichtszustands an ausgewählten Beispielen (UF1).2.1 Geschwindigkeit chemischer Reaktionen (Seite 48/49)2.6 Esterbildung – ein chemisches Gleichgewicht(Seite 60/61)erläutern an ausgewählten Reaktionen die Beeinflussung der2.7 Verschiebung chemischer GleichgewichteGleichgewichtslage durch eine Konzentrationsänderung (bzw.(Seite 64/65)Stoffmengenänderung), Temperaturänderung (bzw. Zufuhr oderEntzug von Wärme) und Druckänderung (bzw. Volumenänderung) (UF3).formulieren für ausgewählte Gleichgewichtsreaktionen dasMassenwirkungsgesetz (UF3).2.8 Von der Gleichgewichtsreaktion zur Gleichgewichtskonstanten (Seite 66/67)interpretieren Gleichgewichtskonstanten in Bezug auf dieGleichgewichtslage (UF4).2.8 Von der Gleichgewichtsreaktion zur Gleichgewichtskonstanten (Seite 66/67)2.9 Gleichgewichte und Stoßtheorie (Seite 68/69)beschreiben und erläutern den Einfluss eines Katalysators auf2.4 Katalysatoren – Einsparung von Zeit und Energiedie Reaktionsgeschwindigkeit mithilfe vorgegebener graphischer (Seite 56/57)Darstellungen (UF1, UF3).interpretieren den zeitlichen Ablauf chemischer Reaktionen inAbhängigkeit von verschiedenen Parametern (u. a. Oberfläche,Konzentration, Temperatur) (E5).52.1 Geschwindigkeit chemischer Reaktionen (Seite 48/49)2.2 Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit(Seite 50/51)2.3 Temperatur und Reaktionsgeschwindigkeit

Lehrplan Chemie SII(Seite 54/55)planen quantitative Versuche (u. a. zur Untersuchung des zeitlichen Ablaufs einer chemischen Reaktion), führen diese zielgerichtet durch und dokumentieren die Beobachtungen und dieErgebnisse (E2, E4).Praktikum: Einflüsse auf die Reaktionsgeschwindigkeit (Seite52/53)formulieren Hypothesen zum Einfluss verschiedener Faktorenauf die Reaktionsgeschwindigkeit und entwickeln Versuche zuderen Überprüfung (E3).2.1 Geschwindigkeit chemischer Reaktionen (Seite 48/49)2.2 Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit(Seite 50/51)2.3 Temperatur und Reaktionsgeschwindigkeit(Seite 54/55)erklären den zeitlichen Ablauf chemischer Reaktionen auf derBasis einfacher Modelle auf molekularer Ebene (u. a. Stoßtheorie für Gase) (E6).2.3 Temperatur und Reaktionsgeschwindigkeit(Seite 54/55)interpretieren ein einfaches Energie-Reaktionsweg-Diagramm(E5, K3).2.3 Temperatur und Reaktionsgeschwindigkeit(Seite 54/55)2.4 Katalysatoren – Einsparung von Zeit und Energie(Seite 56/57)beschreiben und erläutern das chemische Gleichgewicht mithilfe von Modellen (E6).2.6 Esterbildung – ein chemisches Gleichgewicht(Seite 60/61)Praktikum: Gleichgewichtsreaktionen (Seite 62/63)dokumentieren Experimente in angemessener Fachsprache (u.a. zur Einstellung eines chemischen Gleichgewichts) (K1).Praktikum: Gleichgewichtsreaktionen (Seite 62/63)stellen für Reaktionen zur Untersuchung der Reaktionsgeschwindigkeit den Stoffumsatz in Abhängigkeit von der Zeit tabellarisch und graphisch dar (K1).Praktikum: Einflüsse auf die Reaktionsgeschwindigkeit (Seite52/53)beschreiben und beurteilen Chancen und Grenzen der Beein-Training: Steuerung chemischer Reaktionen (Seite72/73)6

Lehrplan Chemie SIIflussung der Reaktionsgeschwindigkeit und des chemischenGleichgewichts (B1).Inhaltlicher Schwerpunkt: Stoffkreislaufin der Natur3 Kohlenstoff und KohlenstoffkreislaufBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Einführungsphase (Seiten)Chemisches Gleichgewicht:StoffkreislaufDie Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen dem natürlichen und dem anthropogen 3.4 Der Treibhauseffekt (Seite 82/83)erzeugten Treibhauseffekt und beschreiben ausgewählte Ursachen und ihre Folgen (E1).formulieren Fragestellungen zum Problem des Verbleibs unddes Einflusses anthropogen erzeugten Kohlenstoffdioxids (u. a.im Meer) unter Einbezug von Gleichgewichten (E1).3.3 Der Kohlenstoffkreislauf (Seite 80/81)formulieren Hypothesen zur Beeinflussung natürlicher Stoffkreisläufe (u. a. Kohlenstoffdioxid-Carbonat-Kreislauf) (E3)3.3 Der Kohlenstoffkreislauf (Seite 80/81)beschreiben die Vorläufigkeit der Aussagen von Modellen amBeispiel der Prognosen zum Klimawandel (E7).3.5 Atmosphäre im Wandel (Seite 84/85)dokumentieren Experimente in angemessener Fachsprache (u.a. zur Untersuchung zu Stoffen und Reaktionen eines natürlichen Kreislaufes) (K1).Praktikum: Untersuchung von Kohlenstoffverbindungen (Seite89)veranschaulichen chemische Reaktionen zum Kohlenstoffdioxid- 3.3 Der Kohlenstoffkreislauf (Seite 80/81)Carbonat-Kreislauf graphisch oder durch Symbole (K3).recherchieren Informationen (u.a. zum KohlenstoffdioxidCarbonat-Kreislauf) aus unterschiedlichen Quellen und strukturieren und hinterfragen die Aussagen der Informationen (K2,K4).3.3 Der Kohlenstoffkreislauf (Seite 80/81)zeigen Möglichkeiten und Chancen der Verminderung des Koh-3.5 Atmosphäre im Wandel (Seite 84/85)7

Lehrplan Chemie SIIlenstoffdioxidausstoßes und der Speicherung des Kohlenstoffdioxids auf und beziehen politische und gesellschaftliche Argumente und ethische Maßstäbe in ihre Bewertung ein (B3, B4).Exkurs: Treibhauseffekt – kontrovers diskutiert(Seite 86/87)Training: Kohlenstoff und Kohlenstoffkreislauf(Seite 92/93)beschreiben und bewerten die gesellschaftliche Relevanz derprognostizierten Folgen des anthropogenen Treibhauseffektes(B3).3.5 Atmosphäre im Wandel (Seite 84/85)Exkurs: Treibhauseffekt – kontrovers diskutiert(Seite 86/87)Training: Kohlenstoff und Kohlenstoffkreislauf(Seite 92/93)Inhaltlicher Schwerpunkt: Nanochemie des Kohlenstoffs3 Kohlenstoff und KohlenstoffkreislaufBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Einführungsphase (Seiten)Struktur-Eigenschaft:Modifikationen des KohlenstoffsDie Schülerinnen und Schüler beschreiben die Struktur von Diamant und Graphit und vergleichen diese mit neuen Modifikationen des Kohlenstoffs (UF4).3.1 Kohlenstoff – ein Element mit vielen Gesichtern(Seite 76/77)nutzen bekannte Atom- und Bindungsmodelle zur Beschreibung 3.1 Kohlenstoff – ein Element mit vielen Gesichternvon Kohlenstoffmodifikationen (E6).(Seite 76/77)erläutern Grenzen der ihnen bekannten Bindungsmodelle (E7)3.1 Kohlenstoff – ein Element mit vielen Gesichtern(Seite 76/77)stellen neue Stoffe aus Kohlenstoffatomen vor und beschreibenderen Eigenschaften (K3).3.2 Kohlenstoff – ein Werkstoff mit Zukunft (Seite 78/79)bewerten an einem Beispiel Chancen und Risiken der Nanotechnologie (B4).3.2 Kohlenstoff – ein Werkstoff mit Zukunft (Seite 78/79)8

Lehrplan Chemie SIIInhaltliche Übersicht Qualifikationsphase:Inhaltsfeld 2: Säuren, Basen und analytische VerfahrenInhaltliche Schwerpunkte:Eigenschaften und Struktur von Säuren und BasenKonzentrationsbestimmung von Säuren und Basen durch Titration[Titrationsmethoden im Vergleich]3 Säure und Laugen – analytische VerfahrenBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Qualifikationsphase (Seiten)Struktur-Eigenschaft:Merkmale von Säuren bzw. BasenLeitfähigkeitDie Schülerinnen und Schüler identifizieren Säuren und Basen in Produkten des Alltags undbeschreiben diese mithilfe des Säure-Base-Konzepts vonBrønsted (UF1, UF3).3.1 Von A wie Abflussfrei bis Z wie Zitronensaft (Seite 76/77)3.2 Säure und Base – Begriffe im Wandel der Zeit (Seite 78/79)Chemisches Gleichgewicht:Autoprotolyse des WasserspH-WertStärke von Säuren und BasenDonator-Akzeptor:Säure-Base-Konzept von BrønstedProtonenübergänge bei Säure-BaseReaktionen[pH-metrische Titration]Basiskonzept Energie:[Neutralisationswärme]interpretieren Protolysen als Gleichgewichtsreaktionen und be- 3.4 Eine stärker als die Andere – Säure- und Basenkonstantenschreiben das Gleichgewicht unter Nutzung des KS-Wertes (UF2, (Seite 82/83)UF3).erläutern die Autoprotolyse und das Ionenprodukt des Wassers(UF1).3.3 Von der Leitfähigkeit reinen Wassers zum pH-Wert (Seite80/81)berechnen pH-Werte wässriger Lösungen starker Säuren undstarker Basen (Hydroxide) (UF2).3.3 Von der Leitfähigkeit reinen Wassers zum pH-Wert (Seite80/81)3.5 Konzentrationen und pH-Werte (Seite 84/85)klassifizieren Säuren [und Basen] mithilfe von KS-, [KB-] und pKS-, 3.4 Eine stärker als die Andere – Säure- und Basenkonstanten[pKB]-Werten (UF3).(Seite 82/83)berechnen pH-Werte wässriger Lösungen einprotoniger schwa- 3.5 Konzentrationen und pH-Werte (Seite 84/85)cher Säuren [und entsprechender schwacher Basen] mithilfe desMassenwirkungsgesetzes (UF2)zeigen an Protolysereaktionen auf, wie sich der Säure-Base93.2 Säure und Base – Begriffe im Wandel der Zeit (Seite 78/79)

Lehrplan Chemie SIIBegriff durch das Konzept von Brønsted verändert hat (E6, E7).planen Experimente zur Bestimmung der Konzentration vonSäuren und Basen in Alltagsprodukten bzw. Proben aus derUmwelt angeleitet und selbstständig (E1, E3).Praktikum: Protolysen (Seite 87)erläutern das Verfahren einer Säure-Base-Titration mit Endpunktsbestimmung über einen Indikator, führen diese zielgerichtet durch und werten sie aus (E3, E4, E5).3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)Praktikum: Titration (Seite 94/95)[beschreiben eine pH-metrische Titration, interpretieren charak- 3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)teristische Punkte der Titrationskurve (u.a. Äquivalenzpunkt,3.9 Andere Säuren – andere Kurven (Seite 92/93)Halbäquivalenzpunkt) und erklären den Verlauf mithilfe desProtolysekonzepts (E5).]erklären das Phänomen der elektrischen Leitfähigkeit in wässrigen Lösungen mit dem Vorliegen frei beweglicher Ionen (E6).3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)[erläutern die unterschiedlichen Leitfähigkeiten von sauren undalkalischen Lösungen sowie von Salzlösungen gleicher Stoffmengenkonzentration (E6).]3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)beschreiben das Verfahren der Leitfähigkeitstitration (als Mess- 3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)größe genügt die Stromstärke) zur Konzentrationsbestimmungvon Säuren bzw. Basen in Proben aus Alltagsprodukten oder derUmwelt und werten vorhandene Messdaten aus (E2, E4, E5).machen Vorhersagen zu Säure-Base-Reaktionen anhand von KS[und KB-]Werten und von pKS-[und pKB-]-Werten (E3).3.4 Eine stärker als die Andere – Säure- und Basenkonstanten(Seite 82/83)3.5 Konzentrationen und pH-Werte (Seite 84/85)bewerten durch eigene Experimente gewonnene Analyseergebnisse zu Säure-Base-Reaktionen im Hinblick auf ihre Aussagekraft (u.a. Nennen und Gewichten von Fehlerquellen) (E4, E5).Praktikum: Protolysen (Seite 87)10

Lehrplan Chemie SII[vergleichen unterschiedliche Titrationsmethoden (u.a. SäureBase-Titration mit einem Indikator, Leitfähigkeitstitration, pHmetrische Titration) hinsichtlich ihrer Aussagekraft für ausgewählte Fragestellungen (E1, E4).]3.8 Konzentration – durch Titration bestimmt (Seite 90/91)Praktikum: Titration (Seite 94/95)[erklären die Reaktionswärme bei Neutralisationen mit der zugrundeliegenden Protolyse (E3, E6).]3.7 Neutralisation – Reaktionen von Säuren mit Basen (Seite88/89)stellen eine Säure-Base-Reaktion in einem Funktionsschema dar 3.2 Säure und Base – Begriffe im Wandel der Zeit (Seite 78/79)und erklären daran das Donator-Akzeptor-Prinzip (K1, K3).dokumentieren die Ergebnisse einer Leitfähigkeitstitration [undeiner pH-metrischen Titration] mithilfe graphischer Darstellungen (K1).Praktikum: Titration (Seite 94/95)erklären fachsprachlich angemessen und mithilfe von Reakti3.4 Eine stärker als die Andere – Säure- und Basenkonstantenonsgleichungen den Unterschied zwischen einer schwachen und (Seite 82/83)einer starken Säure [bzw. einer schwachen und einer starkenBase] unter Einbeziehung des Gleichgewichtskonzepts (K3)recherchieren zu Alltagsprodukten, in denen Säuren und Basenenthalten sind, und diskutieren unterschiedliche Aussagen zuderen Verwendung adressatengerecht (K2, K4),3.1 Von A wie Abflussfrei bis Z wie Zitronensaft (Seite 76/77)[beschreiben und erläutern Titrationskurven starker und schwa- 3.9 Andere Säuren – andere Kurven (Seite 92/93)cher Säuren (K3).][nutzen chemiespezifische Tabellen und Nachschlagewerke zurAuswahl eines geeigneten Indikators für eine Titration mit Endpunktsbestimmung (K2).]3.6 Säure-Base-Indikatoren (Seite 86)beurteilen den Einsatz, die Wirksamkeit und das Gefahrenpotenzial von Säuren und Basen in Alltagsprodukten (B1, B2).3.1 Von A wie Abflussfrei bis Z wie Zitronensaft (Seite 76/77)Training: Säuren und Laugen – analytische Verfahren (Seite98/99)11

Lehrplan Chemie SIIbewerten die Qualität von Produkten und Umweltparameternauf der Grundlage von Analyseergebnissen zu Säure-BaseReaktionen (B1).3.1 Von A wie Abflussfrei bis Z wie Zitronensaft (Seite 76/77)Training: Säuren und Laugen – analytische Verfahren (Seite98/99)[bewerten durch eigene Experimente gewonnene oder recherchierte Analyseergebnisse zu Säure-Base-Reaktionen auf derGrundlage von Kriterien der Produktqualität oder des Umweltschutzes (B4).]Praktikum: Titration (Seite 94/95)[beschreiben den Einfluss von Säuren und Basen auf die Umwelt 3.1 Von A wie Abflussfrei bis Z wie Zitronensaft (Seite 76/77)an Beispielen und bewerten mögliche Folgen (B3).]Training: Säuren und Laugen – analytische Verfahren (Seite98/99)12

Lehrplan Chemie SIIInhaltsfeld 3: ElektrochemieInhaltliche Schwerpunkte:Elektrochemische Gewinnung von StoffenMobile Energiequellen[Quantitative Aspekte elektrochemischer Prozesse]Korrosion [und Korrosionsschutz]1 Mobile elektrische Energiequellen2 Elektrische Energie für chemische ReaktionenBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Qualifikationsphase (Seiten)Chemisches Gleichgewicht:Umkehrbarkeit von RedoxreaktionenDie Schülerinnen und Schüler erklären den Aufbau und die Funktionsweise einer galvanischenZelle (u.a. Daniell-Element) (UF1, UF3).1.2 Galvanische Zellen (Seite 24/25)Donator-Akzeptor:Spannungsreihe der Metalle undNichtmetalleElektrolyseGalvanische ZellenElektrochemische lektrochemische nst-GleichungKenndaten von Batterien und Akkumulatorenbeschreiben den Aufbau einer Standard-Wasserstoff-Halbzelle(UF1).1.3 Spannung nur bei Kombination (Seite 26/27)berechnen Potentialdifferenzen unter Nutzung der Standardelektrodenpotentiale und schließen auf die möglichen Redoxreaktionen (UF2, UF3).1.3 Spannung nur bei Kombination (Seite 26/27)[berechnen Potentiale und Potentialdifferenzen mithilfe derNernst-Gleichung und ermitteln Ionenkonzentrationen von Metallen und Nichtmetallen (u.a. Wasserstoff und Sauerstoff)(UF2).]1.5 Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials (Seite32/33)erklären Aufbau und Funktion elektrochemischer Spannungsquellen aus Alltag und Technik (Batterie, Akkumulator, Brennstoffzelle) unter Zuhilfenahme grundlegender Aspekte galvanischer Zellen (u.a. Zuordnung der Pole, elektrochemische Redoxreaktion, Trennung der Halbzellen) (UF4).1.6 Batterien – mobile Energiequellen (Seite 36)1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45)beschreiben und erläutern Vorgänge bei einer Elektrolyse (u.a.von Elektrolyten in wässrigen Lösungen) (UF1, UF3).2.1 Elektrolysen – erzwungene Redoxreaktionen (Seite 52/53)13

Lehrplan Chemie SIIdeuten die Reaktionen einer Elektrolyse als Umkehr der Reaktionen eines galvanischen Elements (UF4).2.1 Elektrolysen – erzwungene Redoxreaktionen (Seite 52/53)[erläutern den Aufbau und die Funktionsweise einer Wasserstoff-Brennstoffzelle (UF1, UF3).]1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45)erläutern die bei der Elektrolyse notwendige Zersetzungsspan2.2 So viel Spannung muss sein – Zersetzungsspannung (Seitenung unter Berücksichtigung des Phänomens der Überspannung 56/57)(UF2).erläutern und berechnen mit den Faraday-Gesetzen Stoff- undEnergieumsätze bei elektrochemischen Prozessen (UF2).2.3 Elektrolysen – quantitativ betrachtet (Seite 58/59)erläutern elektrochemische Korrosionsvorgänge [und Maßnahmen zum Korrosionsschutz (u.a. galvanischer Überzug, Opferanode)] (UF1, UF3).2.5 Korrosion – Redoxreaktionen auf Abwegen (Seite 62/63)2.6 Korrosionsschutz (Seite 64/65)erweitern die Vorstellung von Redoxreaktionen, indem sie Oxidationen/Reduktionen auf der Teilchenebene als ElektronenDonator-Akzeptor-Reaktionen interpretieren (E6, E7).1.1 Redoxreaktionen und Redoxreihe (Seite 22/23)entwickeln Hypothesen zum Auftreten von Redoxreaktionenzwischen Metallen/Metallionen [und Nichtmetallen/Nichtmetallionen] (E3).1.1 Redoxreaktionen und Redoxreihe (Seite 22/23)planen Experimente zum Aufbau galvanischer Zellen, ziehenSchlussfolgerungen aus den Messergebnissen und leiten darauseine Spannungsreihe ab (E1, E2, E4, E5).Praktikum: Redoxreaktionen und Redoxreihe (Seite 28)Praktikum: Galvanische Zellen und Elektrodenpotentiale (Seite29)[planen Versuche zur quantitativen Bestimmung einer Metallionen-Konzentration mithilfe der Nernst-Gleichung (E4).]Praktikum: Konzentrationszelle und Bezugselektrode (Seite 35)erläutern die Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie und deren Umkehrung (E6)1.2 Galvanische Zellen (Seite 24/25)2.1 Elektrolysen – erzwungene Redoxreaktionen (Seite 52/53)14

Lehrplan Chemie SIIanalysieren und vergleichen galvanische Zellen bzw. Elektrolysen unter energetischen und stofflichen Aspekten (E1, E5)1.2 Galvanische Zellen (Seite 24/25)2.1 Elektrolysen – erzwungene Redoxreaktionen (Seite 52/53)[entwickeln aus vorgegebenen Materialien galvanische Zellenund treffen Vorhersagen über die zu erwartende Spannung unter Standardbedingungen (E1, E3)]Praktikum: Galvanische Zellen und Elektrodenpotentiale (Seite29)[werten Daten elektrochemischer Untersuchungen mithilfe derNernst-Gleichung und der Faraday-Gesetze aus (E5)]Praktikum: Konzentrationszelle und Bezugselektrode (Seite 35)Praktikum: Elektrolysen (Seite 54)[schließen aus experimentellen Daten auf elektrochemischeGesetzmäßigkeiten (u.a. Faraday-Gesetze) (E6).]2.3 Elektrolysen – quantitativ betrachtet (Seite 58/59)Praktikum: Elektrolysen (Seite 54)dokumentieren Versuche zum Aufbau von galvanischen Zellenund Elektrolysezellen übersichtlich und nachvollziehbar (K1).Praktikum: Galvanische Zellen und Elektrodenpotentiale (Seite29)Praktikum: Elektrolysen (Seite 54)stellen Oxidation und Reduktion als Teilreaktionen und die Redoxreaktion als Gesamtreaktion übersichtlich dar und beschreiben und erläutern die Reaktionen fachsprachlich korrekt (K3).1.1 Redoxreaktionen und Redoxreihe (Seite 22/23)[recherchieren Informationen zum Aufbau mobiler Energiequellen und präsentieren mithilfe adressatengerechter Skizzen dieFunktion wesentlicher Teile sowie Lade- und Entladevorgänge(K2, K3).]1.6 Batterien – mobile Energiequellen (Seite 36)1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45)argumentieren fachlich korrekt und folgerichtig über Vorzügeund Nachteile unterschiedlicher mobiler Energiequellen undwählen dazu gezielt Informationen aus (K4).1.6 Batterien – mobile Energiequellen (Seite 36)1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45recherchieren Beispiele für elektrochemische Korrosion undMöglichkeiten des Korrosionsschutzes (K2, K3).2.6 Korrosionsschutz (Seite 64/65)erläutern und beurteilen die elektrolytische Gewinnung eines2.4 Technisch wichtige Elektrolysen (Seite 60/61)15

Lehrplan Chemie SIIStoffes aus ökonomischer und ökologischer Perspektive (B1,B3).vergleichen und bewerten innovative und herkömmliche elektrochemische Energiequellen (u.a. Wasserstoff-Brennstoffzelle[,Alkaline-Zelle]) (B1).1.6 Batterien – mobile Energiequellen (Seite 36)1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45Training: Mobile elektrische Energiequellen (Seite 48/49)diskutieren die gesellschaftliche Relevanz und Bedeutung derGewinnung, Speicherung und Nutzung elektrischer Energie inder Chemie (B4).1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/452.4 Technisch wichtige Elektrolysen (Seite 60/61)[diskutieren Möglichkeiten der elektrochemischen Energiespei- 1.7 Akkumulatoren – immer wieder frisch geladen (Seite 38/39)cherung als Voraussetzung für die zukünftige Energieversorgung 1.8 Lithium-Ionen-Akkumulatoren (Seite 40)(B4).]1.9 Brennstoffzellen – Energie am laufenden Band (Seite 44/45Training: Mobile elektrische Energiequellen (Seite 48/49)diskutieren ökologische Aspekte und wirtschaftliche Schäden,die durch Korrosionsvorgänge entstehen können (B2).2.5 Korrosion – Redoxreaktionen auf Abwegen (Seite 62/63)[bewerten für konkrete Situationen ausgewählte Methoden des 2.6 Korrosionsschutz (Seite 64/65)Korrosionsschutzes bezüglich ihres Aufwandes und Nutzens (B3, 2.7 Galvanotechnik – nicht nur für den Korrosionsschutz (SeiteB2).]68/69)16

Lehrplan Chemie SIIInhaltsfeld 4: Organische Produkte –Werkstoffe und FarbstoffeInhaltliche Schwerpunkte:Organische Verbindungen und Reaktionswege[Reaktionsabläufe]Organische WerkstoffeFarbstoffe und Farbigkeit[Konzentrationsbestimmung durch Lichtabsorption]4 Reaktionswege in der organischen Chemie5 Aromatische Verbindungen6 Kunststoffe – organische Werkstoffe7 Farbstoffe – Farben für JedermannBasiskonzept(e)Konkretisierte KompetenzerwartungenKapitel in Chemie heute SII NW Qualifikationsphase (Seiten)Struktur-Eigenschaft:Stoffklassen und Reaktionstypenelektrophile Addition[nucleophile Substitution]Eigenschaften makromolekularer VerbindungenPolykondensation und radikalische PolymerisationBenzol[, Phenol] und das aromatischeSystemelektrophile Erst-[ und Zweit]substitution am AromatenVergleich von elektrophiler Additionund elektrophiler SubstitutionMolekülstruktur und Farbigkeitzwischenmolekulare WechselwirkungenChemisches Gleichgewicht:Reaktionssteuerung [und Produktausbeute]Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Aufbau der Moleküle (u.a. Strukturisomerie)und die charakteristischen Eigenschaften von Vertretern derStoffklassen der Alkohole, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren undEster und ihre chemischen Reaktionen (u.a. Veresterung, Oxidationsreihe der Alkohole) (UF1,

An der Gesamtschule Langerfeld wird die Einführungsphase genutzt, eine integrierte Wiederholung der Stoffinhalte der Sekundar-stufe I zur Homogenisierung des Lernstandes zu erhalten. Als wichtige Wiederholungen sind der Mol-Begriff, PSE, Atommodelle, Bindungstypen, Reaktionsgleichunge