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Wirtschaft & ManagementAngewandte Wirtschaftslehrefür gewerbliche BerufeWir alle sind Wirtschaftsteilnehmer/innen! Wenn wir im Supermarkt einkaufen,schließen wir einen Kaufvertrag ab. Als Arbeitnehmer/in stellen wir unsere Arbeitskraftzur Verfügung. Innerhalb eines Unternehmens müssen wir einenÜberblick über die Geschäftsaktivitäten haben.Wie Wirtschaft funktioniert und was Wirtschaft mit jedem von uns persönlich zutun hat, erfahren Sie in diesem Buch. Sie lernen Ihre Rechte und Pflichten als Konsument/inund als Arbeitnehmer/in kennen und erfahren, wie viele Aufgaben und welchegroße Verantwortung Unternehmen als Wirtschaftsteilnehmer haben.Angewandte Wirtschaftslehrefür gewerbliche BerufePunktgenauWirtschaftliche Grundlagenfür das GewerbeSBNr. 185668978-3-7068-5581-5Claudia Moser, Andreas PadoschAngewandte Wirtschaftslehre für gewerbliche BerufeAuflage 2018Hätten Sie’s gewusst?In Österreich gibt es rund 8.000 Industrieunternehmenim Bereich der industriellen Produktion und Dienstleistung.Sie erwirtschaften jährlich einen Produktionswertvon rund 150 Milliarden Euro. Die Industriegibt annähernd 450.000 Menschen Arbeit.Claudia Moser, Andreas PadoschWir bilden die Zukunft.Wir leben im Jetzt.Wir lernen mit MANZ.

Herzlich willkommen!Das ist Ihr persönlichesM-BOOK.Aktivieren Sie Ihr M-BOOK online und nutzen Sie esmit zusätzlichen Inhalten und Funktionalitäten.www.wirlernenmitmanz.atHier finden Sie Ihren persönlichen Startcode:AWL für gewerbliche BerufeI

Claudia Moser, Andreas Padosch:Angewandte Wirtschaftslehre für gewerbliche Berufe, Auflage 2018, SBNr. 185668Dieses Arbeitsbuch wurde vom Bundesministerium für Bildung mit Bescheid vom 2.11.2017, Geschäftszahl BMBF-5.025/0022-IT/3/2017,für den Unterricht in Berufsschulen im Unterrichtsgegenstand Angewandte Wirtschaftslehre für geeignet erklärt.Dem Verlag MANZ ist es ein grundlegendes Anliegen, Chancengleichheit wo immer möglich zu fördern.Frauen und Männer werden in den Texten und Beispielen dieses Buches gleichberechtigt behandelt.Um den Lesefluss nicht zu stören, wird aber – wo nötig – auf das Nebeneinander weiblicher und männlicher Formen verzichtet.Kopierverbot. Wir weisen darauf hin, dass das Kopieren zum Schulgebrauch aus diesem Buch verboten ist – § 42 Abs. 6 der Urheberrechtsgesetznovelle 2003:„Die Befugnis zur Vervielfältigung zum eigenen Schulgebrauch gilt nicht für Werke, die ihrer Beschaffenheit und Bezeichnung nach zum Schul- oder Unterrichtsgebrauch bestimmt sind.“ MANZ Verlag Schulbuch GmbH, Wien 2018, Schulbuchvergütung/Bildrechte VBK/WienDieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das der Übersetzung, des Nachdrucks, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung,der Wiedergabe auf fotomechanischem oder ähnlichem Weg und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, erhalten.Umschlaggestaltung und grafisches Konzept: buero8, MANZ Verlag Schulbuch, WienPrinted in the EU, ISBN 978-3-7068-5581-5Das vorliegende Buch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.IIAWL für gewerbliche Berufe

Hier ist dein M-BOOK.Gedruckt und digital.Wirtschaft & ManagementDas bietetdein M-BOOK:Ihr MANZSchulbuchheißtM-BOOKAlle Lerninhalte fürIhr Unterrichtsfach Optimale Lesbarkeitauch auf kleinenBildschirmenIhr M-BOOKist ein MultimediaSchulbuch.Es steht Ihnensowohl gedrucktals auch online zurVerfügung.Lernkarten mit denwichtigsten Inhaltenin übersichtlichenPortionen Angewandte Wirtschaftslehrefür gewerbliche BerufePunktgenauUmfangreicheDownloadsClaudia Moser, Andreas PadoschWirtschaftliche Grundlagenfür das GewerbeHätten Sie’s gewusst?In Österreich gibt es rund 8.000 Industrieunternehmenim Bereich der industriellen Produktion und Dienstleistung.Sie erwirtschaften jährlich einen Produktionswertvon rund 150 Milliarden Euro. Die Industriegibt annähernd 450.000 Menschen Arbeit.Kompetenzcheckszur SelbsteinschätzungIhrer Kenntnisse Klare, attraktive,leicht verständlicheInfografiken AktivierenSie Ihr M-BOOK!Lerneinheit 3: ZahlungsverkehrBarzahlungHier geben Sie Ihren Startcode ein:Als Barzahlung wird der Zahlungsvorgang bezeichnet, bei dem sowohl Käuferals auch Verkäufer mit Bargeld zu tun haben.Der Käufer legt das Geld auf den Ladentisch – der Verkäufer nimmt dieMünzen und Banknoten und gibt sie in die Kasse. Als Gegenleistung für dieZahlung erhält der Zahler unverzüglich die Ware oder Dienstleistung.www.wirlernenmitmanz.atBarzahlung: Zahlungen, die von allen Beteiligten mit Bargeld durchgeführtwerden, werden als Barzahlung bezeichnet.BarzahlungIhren persönlichen Startcodefinden Sie auf der ersten Seitedieses Buches.LERNENZahlungsverkehr3DerKäufer/inBar oder mit KarteZahlungsmöglichkeiten gibtes viele. Kleinere Beträgebezahlen wir meistens bar, beigrößeren greifen wir auchgerne zu „Plastikgeld“.Verkäufer/inBargeldÜ 3.33 Barzahlunga) Überlegen Sie, welche Käufe Sie mit Bargeld bezahlen.b) Warum entscheiden Sie sich für diese Form der Zahlung? Begründen Sie IhreAussagen.Halbbare ZahlungGeld ist das Tauschmittel der heutigen Zeit. In der Vergangenheitwurden Waren gegen Waren getauscht. Heute werden Warengegen Geld getauscht. Es gibt viele Möglichkeiten, Geld zwischenverschiedenen Beteiligten zu bewegen.Als halbbare Zahlung werden Vorgänge bezeichnet, bei denen entweder derKäufer oder der Verkäufer mit Bargeld zu tun hat.Halbbare Zahlung: Bei der halbbaren Zahlung benutzt eine der beiden beteiligtenPersonen Bargeld; die andere Person sieht lediglich eine Buchungszeileam Kontoauszug.Ü 3.32 ZahlungsformenWelche Zahlungsmöglichkeiten nutzen Sie, um Ihre Einkäufe und laufendenRechnungen zu bezahlen?halbbare Zahlung1 ZahlungsformenBezahlung kann in verschiedenen Formen erfolgen. Je nachdem, ob derKäufer oder der Verkäufer Bargeld verwendet, kann zwischen Barzahlung, halbbarer Zahlung und unbarer Zahlungunterschieden werden.Käufer/inZahlungsformenbarbeide Beteiligten verwendenBargeld24halbbarunbarnur ein Beteiligter verwendet Bargeldkein Beteiligter verwendet BargeldAWL für gewerbliche BerufeBankBargeldBuchgeldVerkäufer/inSo läuft eine halbbare Zahlung abDie am häufigsten verwendete Form der halbbaren Zahlung besteht darin,dass der Kunde (Käufer) den Betrag für eine Zahlungsanweisung in bar amBankschalter einzahlt. Der Empfänger (Verkäufer) bekommt den Betrag dannauf sein Konto gutgeschrieben (Buchgeld).BuchgeldGeld, das nur alsBuchungszeile amKontoauszug aufscheint;Buchungsvorgänge.25AWL für gewerbliche BerufeLerneinheit 4: Fremdwährungen und WährungsumrechnungWo mit dem Euro ( ) bezahlt wird: 19 Staaten in Europa haben den Euro als offiziellesIslandZahlungsmittel eingeführt.Staaten mit Euro als gesetzlicher WährungEU-Staaten mit anderer gesetzlicher WährungLERNENundWährungsumrechnung4 tannienLerneinheit 2: Private inaSpanienItalienEuropäische Staaten, die den Euro ( ) als gesetzliches Zahlungsmittelbenutzen, haben sich in der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU)zusammengeschlossen. Diese Union wird auch als Eurozone bezeichnet.Arten von Einnahmen: Ihre Einnahmen teilen sich in regelmäßige, unregelmäßige undeinmalige Einnahmen auf.RumänienBulgarienMontenegro KosovoMazedonienregelmäßig(in Zeit und Höhe)AlbanienTürkeiGriechenlandMaltaÜ 4.44 Einführung des Euros in ÖsterreichIm Jahr 1995 trat Österreich der Europäischen Union bei.a) Recherchieren Sie, wann in der Folge der Euro als Zahlungsmittel eingeführtwurde.b) Wie hieß die österreichische Landeswährung vor dem Euro?c) Wie war der Wechselkurs der ehemaligen österreichischen Landeswährung zumEuro?EinnahmenSan MarinoPortugalIn Österreich ist der Euro die offizielle Währung. Neben Österreichist der Euro in 18 weiteren Mitgliedstaaten der Europäischen Unionoffizielles Zahlungsmittel (Stand: 2017).MoldawienUngarn*Zypern* Zypern ist eine geteilte Insel. In der türkischen Republik Nordzypern ist die türkische Lira das offizielle Zahlungsmittel. Der Euro wirddort als Zahlungsmittel meist akzeptiert, ist aber nur im südlichen Teil der Republik Zypern offizielles Zahlungsmittel.Beispiele: Lehrlingsentschädigung Sonderzahlungen– Urlaubszuschuss– Weihnachtsremunerationunregelmäßig(in Zeit und Höhe)Beispiele: Geldgeschenke Entlohnung für Überstunden Zinsen kleine NebentätigkeitenÜ 4.43 Bestimmt waren Sie schon einmal im Ausland. Schreiben Siedie Staaten auf, die Sie bereits besucht haben. Nennen Sie die jeweilige Währung, die in diesen Ländern verwendet wird.1 Der EuroDarüber hinaus können Sie auch über gelegentliche Einnahmen verfügen.Diese sind zeitlich und in ihrer Höhe unterschiedlich. Geldgeschenke oderZinsen für Ersparnisse zählen dazu, wie auch kleinere Nebenverdienste z. B.Geld für das Rasenmähen.UkraineTschechienAndere Länder, andereWährungenWenn Sie Ihren Urlaub inAustralien verbringen, zahlenSie mit dem australischenDollar (AUD).Wer in Österreich etwas kauft, bezahlt in Euro ( ). In einigen Staatender EU, aber auch in anderen Staaten der Erde, gibt es andereWährungen. Zum Beispiel wird in den USA der US-Dollar verwendet.Da dieses Geld bei uns fremd ist, wird es als Fremdwährungbezeichnet.einmaligBeispiele: Geldgeschenk für bestandeneLehrabschlussprüfung LottogewinnAWL für gewerbliche BerufeTürkische Lira, SchweizerFranken, EuroWährung ist die Bezeichnungfür Geld, das in einem Land zurZahlung verwendet wird.39Ü 2.25 EinnahmenWelche Einnahmen haben Sie? Überlegen Sie dabei, welche Einnahmen regel mäßig, unregelmäßig oder einmalig erzielt werden.AusgabenIhr verdientes Geld können Sie nach Belieben ausgeben. Wenn Sie jedochnicht überlegen, wofür Sie das Geld ausgeben, ist es schnell aufgebraucht.Ihre Ausgaben lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen:Ü 4.45 Geld in verschiedenen Länderna) Nennen Sie die Staaten, in denen der Euro das offizielle Zahlungsmittel ist.b) Recherchieren Sie für jedes Land das Jahr, in dem der Euro als Bargeldeingeführt wurde.c) Welche Währung wurde in den jeweiligen Staaten vor dem Euroverwendet?2 Valuten Zahlungsverpflichtungen sind regelmäßige Ausgaben, zu denen Sie sichvertraglich verpflichtet haben. Ein schneller Ausstieg ist meist nichtmöglich oder mit hohen Kosten verbunden. Dazu zählen zum Beispiel dieMiete, die Kosten für den Handyvertrag oder das Fitnessstudio sowie dieMoped- oder Autoversicherung. Neben den Zahlungsverpflichtungen gibt es noch Ausgaben, die Sie tätigenmüssen, weil sie notwendig sind, auch wenn Sie dazu keine vertraglicheVerpflichtung haben. Hierzu zählen beispielsweise die Ausgaben fürLebensmittel oder die Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.Schließlich müssen Sie essen und zur Arbeit fahren. Kosten, die auf alleFälle anfallen, werden auch als Fixkosten bezeichnet. Es gibt auch Ausgaben, über die Sie selbst frei entscheiden können, ob siegetätigt werden sollen oder nicht. Zu den nicht unbedingt erforderlichenAusgaben zählen beispielsweise der Kauf eines modischen Kleidungsstücksoder ein Kino- bzw. Restaurantbesuch.Fixkostensind Beträge, die Sie bezahlenmüssen – entweder, weil Sievertraglich dazu verpflichtetsind, oder weil dieseAusgaben notwendig sind.Ausländisches Geld in Form von Bargeld wird als Valuten bezeichnet.Wer in einem Land Bargeld ausgeben will, in dem der Euro nicht offizielles Zahlungsmittel ist, benötigt Banknoten und Münzen in Fremdwährung.Wir bilden die Zukunft. Wir leben im Jetzt. Wir lernen mit MANZ.Bei Banken oder Wechselstuben kann Euro-Bargeld in Bargeld andererWährungen umgetauscht werden. Bargeld in Fremdwährung kann auch imAusland am Bankomat abgehoben werden.Entspannt in den UrlaubUrlauben Sie außerhalb derEU, eignet sich eineKreditkarte für die bargeldloseZahlung. Das umständlicheGeldwechseln entfällt.AWL für gewerbliche Berufe17Bargeld einer ausländischen Währung, das nicht mehr benötigt wird, kannbei Banken und Wechselstuben in Euro-Bargeld zurückgetauscht werden.40AWL für gewerbliche BerufeAWL für gewerbliche BerufeIII

1-2-3 zum LernerfolgIhr M-BOOK ist einfach und klar aufgebaut.Drei Phasen führen Sie zum Lernerfolg.LERNENKÖNNENWissen & VerstehenÜBENAnwenden & VernetzenProbieren & Trainieren1In der ersten Phase LERNENerklärt Ihnen Ihr M-BOOKdie Lerninhalte. Zu denErklärungen gibt esanschauliche Beispieleund Aufgabenstellungen.So können Sie immergleich selbst etwas mit denLerninhalten anfangen.Sie lernen Schritt für Schrittund bauen einfach und sicherIhr Wissen auf.2In der zweiten Phase ÜBENbietet Ihnen Ihr M-BOOKzusätzliche Übungsaufgaben.Hier können Sie trainierenund ausprobieren, ob Siedas Gelernte wirklichschon beherrschen.Falls es einmal nicht so gutklappen sollte, blätternSie einfach wieder zurückzur Phase LERNEN undschauen sich die Erklärungennoch einmal an.3In der dritten Phase KÖNNENzeigen Sie, was Sie können.Jetzt geht es darum,das Gelernte richtiganzuwenden. Dafür gibt eshier zusammenfassendeAufgabenstellungen undRollenspiele.Am Ende finden Sie einenKompetenzcheck – damitSie selbst einschätzen können,wo Sie schon richtig gut sindund was Sie vielleicht dochnoch wiederholen undüben müssen.Wir bilden die Zukunft. Wir leben im Jetzt. Wir lernen mit MANZ.IVAWL für gewerbliche Berufe

InhaltsverzeichnisLerneinheit 1Die Lehrlingsentschädigung1 LERNEN1 Kollektivvertrag2 Von brutto zu netto3 Sozialversicherung4 Sonstige Beiträge und Umlagen5 Lohnsteuer6 Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall7 Sonderzahlungen8 Steuer-Informationen und Beihilfenfür Lehrlinge9 Internatskosten10 Lohnerhöhungen11 Lohnnebenkosten14 ÜBEN14 KÖNNENLerneinheit 2Private Haushaltsplanung16 LERNEN1 Meine Finanzen2 Jugendkonto3 Meine Finanzplanung4 Unterstützungsangebote22 ÜBEN22 KÖNNENLerneinheit 3Der Zahlungsverkehr24 LERNEN1 Zahlungsformen2 Kreditinstitute3 Internationaler Zahlungsverkehr4 Datensicherheit5 E-CommerceLerneinheit 4Fremdwährungen undWährungsumrechnung39 LERNEN1 Der Euro2 Valuten3 Devisen4 Währungsumrechnung46 ÜBEN47 KÖNNENLerneinheit 5Einführung in die Zinsrechnung48 LERNEN1 Begriffe der Zinsrechnung2 Berechnung der Zinsen3 Die Kapitalertragsteuer (KESt)4 Kaufkraftverlust und Inflation5 Zinseszinsen56 ÜBEN56 KÖNNENLerneinheit 6Sparformen undErtragsvergleiche57 LERNEN1 Sparen und Veranlagen2 Das Sparbuch3 Bausparen4 Investmentfonds5 Wertpapiere6 Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge66 ÜBEN66 KÖNNEN37 ÜBEN38 KÖNNENAWL für gewerbliche BerufeV

Lerneinheit 7Lerneinheit 1168 LERNEN110 LERNENGrundlagen der Finanzierung1 Arten der Finanzierung2 Kredite und Darlehen3 Überziehung des Gehaltskontos4 Lieferantenkredit5 Ratengeschäft6 Leasing83 ÜBEN83 KÖNNENLerneinheit 8Privater Einkauf undAngebotsvergleiche85 LERNEN1 Die Umsatzsteuer2 Preisnachlässe3 Berechnung des Barpreises4 Angebotsvergleiche5 Die Normverbrauchsabgabe (NoVA)93 ÜBEN93 KÖNNENLerneinheit 9Schulden und Privatkonkurs95 LERNEN1 Schulden privater Haushalte2 Der Privatkonkurs98 ÜBEN98 KÖNNENLerneinheit 10Schriftverkehr nach ÖNORM99 LERNEN1 Allgemeines zum Brief2 Datumsangaben3 Schreibweise von Straßennamen4 Empfängeranschriften5 Briefgestaltung gemäß ÖNORM6 BriefversandDokumente und Urkunden1 Was sind Dokumente und Urkunden?2 Beschaffung von Dokumenten3 Aufbewahrung von Dokumenten4 Datenschutz117 ÜBEN117 KÖNNENLerneinheit 12Kaufverträge undandere Vertragsarten118 LERNEN1 Rechtsgeschäfte2 Der Vertrag – ein Rechtsgeschäft3 Kaufvertrag4 Phasen des Kaufvertrages5 Unregelmäßigkeiten bei der Erfüllungdes Kaufvertrages6 Gesetzliche Regelungen zu den Rechtendes Käufers136 ÜBEN136 KÖNNENLerneinheit 13Versicherungs verträge139 LERNEN1 Das Prinzip von Versicherungen2 Arten von Versicherungen3 Personenversicherungen4 Sachversicherungen5 Vermögensversicherung6 Kfz-Versicherung7 Versicherungsverträge8 Schriftverkehr mit Versicherungen150 ÜBEN150 KÖNNEN108 ÜBEN109 KÖNNENVIAWL für gewerbliche Berufe

Lerneinheit 14Lerneinheit 17152 LERNEN209 LERNEN160 ÜBEN161 KÖNNEN217 ÜBEN218 KÖNNENLerneinheit 15Lerneinheit 18162 LERNEN219 LERNENGesetzlicher Konsumentenschutz1 Das Konsumentenschutzgesetz2 Die wichtigsten Bestimmungen des KSchG3 Vorsicht, Konsumentenfalle4 Hilfe und Unterstützung5 ProdukthaftungUnternehmens gründung1 Der Weg in die Selbständigkeit2 Gewerberecht3 Aufgabe und Arten von Unternehmen4 Firma – Betrieb – Unternehmen5 Organisation6 Standort und Betriebsanlagen7 Rechtsformen8 Schritte zur Unternehmensgründungund Kontaktstellen9 Finanzierung der Unternehmensgründung10 Marketing11 Businessplan12 Unternehmenszusammenschlüsse13 Unfaire Geschäftspraktiken undgewerblicher Rechtsschutz182 ÜBEN183 KÖNNENLerneinheit 16Grundlagen desRechnungswesens185 LERNEN1 Externes und internes Rechnungswesen2 Gesetzliche Vorschriften3 Formvorschriften4 Belegwesen5 Betrieblicher Belegfluss6 Inventur und Inventarium7 Vom Inventarium zur Bilanz8 Unterschiedliche Positionen beiInventarium und Bilanz9 Bilanzkennzahlen10 Einnahmen-Ausgaben-RechnungDie Kostenrechnung1 Einführung2 Aufwände und Kosten3 Betriebsüberleitungsbogen4 Einzel- und Gemeinkosten5 Kostenarten – Kostenstellen – KostenträgerDie Kalkulation1 Betriebsabrechnungsbogen2 Zuschlagssätze und Regie3 Summarische Zuschlagskalkulation4 Differenzierende Zuschlagskalkulation5 Kalkulation bis zum Verkaufspreis6 Deckungsbeitragsrechnung234 ÜBEN234 KÖNNENLerneinheit 19Personalentwicklungund Bewerbung236 LERNEN1 Das Personalmanagement unddie Personalentwicklung2 Der Arbeitsmarkt3 Worauf Sie bei der Bewerbung achtensollten.4 Ihre Bewerbung5 Das Bewerbungsgespräch6 Beendigung eines Dienstverhältnisses249 ÜBEN249 KÖNNEN207 ÜBEN207 KÖNNENAWL für gewerbliche BerufeVII

Lerneinheit 20Lerneinheit 23251 LERNEN306 LERNENLohnverrechnung1 Arbeitsverträge2 Lohn und Lohnarten3 Leistungslöhne4 Zeitlohn5 Berechnung des Auszahlungsbetrages6 Sonstige Bezüge und Sonderzahlungen7 Lohnnebenkosten8 Arbeitnehmerveranlagung undFinanzOnline281 ÜBEN281 KÖNNENLerneinheit 21Wohnraum beschaffung283 LERNEN1 Arten von Wohnraum2 Mieten oder Kaufen?3 Finanzielle Überlegungen4 Wohnungssuche5 Mietverhältnis6 Immobilienmakler289 ÜBEN290 KÖNNENLerneinheit 22Volkswirt schaftslehre292 LERNEN1 Grundbegriffe2 Wirtschaftskreislauf3 Produktionsfaktoren4 Wirtschaftssektoren5 Markt und Marktformen6 Preisbildung7 Wirtschaftsordnungen8 KonjunkturWirtschaftspolitik1 Was ist Wirtschaftspolitik?2 Ziele der Wirtschaftspolitik314 ÜBEN315 KÖNNENLerneinheit 24Globalisierung und Außenhandel316 LERNEN1 Was ist Globalisierung?2 Globalisierung und Außenhandel3 Wodurch wird Globalisierung möglich?4 Chancen der Globalisierung5 Risiken der Globalisierung6 Formen der Zusammenarbeit7 Internationale Organisationen326 ÜBEN326 KÖNNENLerneinheit 25Europäischer Wirtschaftsraumund Arbeitsmarkt327 LERNEN1 Die Entwicklung der Europäischen Union2 Europäischer Binnenmarkt3 Europäischer Arbeitsmarkt332 ÜBEN332 KÖNNEN304 ÜBEN305 KÖNNENVIIIAWL für gewerbliche Berufe

beLerneinheit 1: Lehrlings e ntschädigungD ie Lehrlings entschädigungsep1roLERNENTraumberuf TischlerDer Einstieg ins Berufslebenbedeutet nicht nur finanzielleVeränderungen. Auch arbeitsrechtliche Fragen tretenerstmals auf.LeSie haben vor kurzem Ihre Lehre begonnen und sind nun auf demWeg zur Facharbeiterin bzw. zum Facharbeiter. Ihre Arbeit wirdentlohnt, Sie bekommen monatlich Ihre Lehrlingsentschädigungüberwiesen. Das vereinbarte Bruttoentgelt ist höher als das Geldauf Ihrem Konto. Haben Sie sich das schon einmal genau angesehen?Ü 1.1 Wie viel verdienen Sie?Haben Sie sich Ihren Lohn-/Gehaltszettel schon einmal genau angesehen? WelcheBeträge stehen zu Beginn und am Schluss? Gibt es da Unterschiede?1 KollektivvertragDie Höhe der Lehrlingsentschädigung ist meist im Kollektivvertrag (KV)geregelt und stellt die Mindestentlohnung dar. Kollektivverträge sindüberbetriebliche schriftliche Vereinbarungen, die für Arbeit g eber undArbeitnehmer gelten. Sie sind normalerweise für eine ganze Branchegültig und beinhalten alle wichtigen Rechte und Pflichten aus einemArbeitsverhältnis. Sie werden von den Interessenvertretern derArbeitnehmer (Gewerkschaft und Arbeiterkammer) und Arbeitgeber(Wirtschaftskammer) abgeschlossen und meist jährlich neu verhandeltund angepasst. Nicht jede Berufsgruppe hat einen Kollektivvertrag, zumBeispiel ist der KV für das Fotografengewerbe regional auf Niederösterreichund Salzburg beschränkt.AWL für gewerbliche BerufeEine Auszeit von der ArbeitDer Kollektivvertrag enthältdie wesentlichen Rahmenbedingungen des Arbeits verhältnisses, wie etwaBestimmungen zum Urlaub.1

Inhalte eines Kollektivvertrages: Der Kollektivvertrag beinhaltet alle wichtigen Rechteund Pflichten aus einem Arbeitsverhältnis.Kollektivverträge legen Mindeststandards fest. Sie können als umfassendes Nachschlagewerk zu Fragenrund um das Arbeitsverhältnis verwendet werden.Zulagen und ZuschlägeUrlaubGeltungsbereichPrämien beim Lehrabschlussund BerufsschulerfolgÜberstundenMindeststandards ktivvertragSonderzahlungen13. und 14. enroNicht immer sind Mindestlöhne festgelegt. In manchen Kollektivverträgen ist eine Lohnempfehlung fürLehrlinge genannt, diese hat jedoch keine bindende Wirkung.Lehrlingen gebührt die volle Lehrlingsentschädigung während des Besuches der Berufsschule,an gesetzlichen Feiertagen,für Behördenwege und Arztbesuche sowiebei Krankheit und Arbeitsunfall.sep LeÜ 1.2 Mein KollektivvertragSuchen Sie im Internet den für Sie gültigen Kollektivvertrag. Aufwww.kollektivvertrag.at werden Sie sicherlich fündig!a) Notieren Sie sich die Höhe der Lehrlingsentschädigung für jedes Lehrjahr für IhreBranche.b) Suchen Sie die Regelungen zum 13. und 14. Monatsentgelt. Notieren Sie dieHöhe der jeweiligen Sonderzahlung und wann die Auszahlung erfolgen muss.c) Überlegen Sie, welche Zulagen für Sie wichtig sein können und notieren Sie dieaktuelle Höhe dieser Zulagen.BruttoNetto2 Von brutto zu nettoZur vereinbarten Lehrlingsentschädigung kann noch eine zusätzliche Entlohnung für Überstunden, Zuschläge und Prämien hinzukommen – das Ergebnisist die Bruttoentschädigung. Diese ist Grundlage zur Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge und der Lohnsteuer. Beides wird von der Bruttoentschädigung abgezogen, das Ergebnis ist die Nettoentschädigung. Dertatsächliche Auszahlungsbetrag Ihres monatlichen Einkommens ist die um diesonstigen Abzüge (z. B. Gewerkschaftsbeitrag) reduzierte Nettoentschädigung.Brutto und nettoVon der Bruttoentschädigungwerden die Sozialversicherungsbeiträge und dieLohnsteuer abgezogen.Ergebnis ist die Nettoentschädigung.In rechtlich bindenden Verträgen wird immer das Bruttoentgelt angegeben,da die Abzüge je nach persönlicher Situation unterschiedlich sind (Alleinverdiener, Alleinerzieher, Pendler etc.).2AWL für gewerbliche Berufe

Lerneinheit 1: Lehrlings e ntschädigungIhre Sozialversicherungsbeiträge überweist Ihr Arbeitgeber direkt an dieSozialversicherung und die Lohnsteuer an das zuständige Finanzamt.Lohn und GehaltLohn bezeichnet das Entgeltfür Arbeiter, Gehalt dasEntgelt für Angestellte.Lehrlinge erhalten eineLehrlingsentschädigung.Sie bekommen monatlich eine Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung, auf der dieseAbzüge aufscheinen. Sie sollten diese kontrollieren und bei UngereimtheitenIhren Arbeitgeber informieren. Bei der Kontrolle Ihrer Abrechnung könnenIhre persönlichen Zeitaufzeichnungen hilfreich sein.Berechnungsschema: Den Auszahlungsbetrag der kollektivvertraglichenLehrlingsentschädigung ermittelt man wie folgt: Lehrlingsentschädigung laut KollektivvertragMehrarbeitÜberstundenZuschläge (Mehrarbeitszuschlag, Überstundenzuschlag )Prämien (Nichtraucherprämie ) beBruttoentschädigung– Sozialversicherung– LohnsteuerroNettoentschädigung– sonstige Abzüge (E-Card, Gewerkschaftsbeitrag, Kantine, Vorschuss )AuszahlungsbetragsepDie Lohnsteuer wird in der Regel erst nach dem 3. Lehrjahr relevant.Auf die genaue Berechnung wird daher noch nicht eingegangen.Beispiel einer ICHTRAUCHERPRÄMIE z / BMG1,0010,00LeLohnart150178910991SV- / LST- / P- / Ausl-Tage SV Bem. SZSV Bem. lfd30/30/0AV / AE / PAB600,98SV SZAbzüge1,467,27Summe BezügeSumme AbzügeSV lfdBezüge590,9810,00600,988,73-SV gesamt71,64Kinder § 106§ 3 / 15 frei§ 67 frei§ 67 Bem. SBFreibetragPendlerpauschaleJ/6 ÜberhangLSt-Bem. lfd71,64LSt SBnein§ 68 freiLSt lfd529,34Pendlereuro§ 26 Z 4Differenz aus Vormonaten gesetzl. Abzüge71,64-AuszahlungÜberweisung auf IBAN: AT21203200000008452MV Bem.600,989,19Ü 1.3 Analyse Ihrer Lohn-/GehaltsabrechnungNehmen Sie Ihre letzte Abrechnung zur Hand und sehen Sie sich diese genau an!Welche Abkürzungen finden Sie und was bedeuten diese? Welche Beträge stehenbei welchen Abkürzungen?AWL für gewerbliche Berufe520,61MV BeitragSV . SozialversicherungLSt . LohnsteuerSatz / BMG . Stundensatz /BemessungsgrundlageBem. . Bemessungsgrundlage für LSt bzw. SVlfd. . laufendSZ . SonderzahlungenAV / AE . Alleinverdiener /Alleinerzieher3

3 SozialversicherungArbeitnehmer DienstnehmerSobald Sie in einem Arbeitsverhältnis stehen, sind Sie bei der Sozialversicherung pflichtversichert. Die Beiträge zur Sozialversicherung setzen sichaus mehreren Versicherungszweigen zusammen. Sowohl Sie als Arbeitnehmer als auch Ihr Arbeitgeber haben Beiträge zu leisten.Arbeitgeber DienstgeberPflichtversicherungist eine Versicherung, diegesetzlich vorgeschrieben ist,z. B. Sozialversicherung : Den Einnahmen der Sozialversicherung stehen viele Arbeitgeber Anteil % von Brutto Arbeitnehmer Anteil % von he HilfeMedikamenteHeilbehelfeKur und Erholung(mit Selbstbehalt)gewisse Selbstbehalte(Brille, Orthopädie .)sepZuschüsse vom StaatGeldleistungenroSozial versicherungE Card Gebühr Krankengeld Wochengeld (nur Frauen) Rehageld (d. h. befristeteArbeitsunfähigkeit)LeUm ärztliche Leistungen in Anspruch nehmen zu können, benötigen Sie IhreE-Card. Auf dieser sind Ihr Name mit Titel und die Sozialversicherungsnummer sowie Kartenfolgenummer (Anzahl der ausgestellten Karten) eingedruckt. Der Chip auf der Vorderseite berechtigt Sie dazu, Leistungen einesVertragsarztes in Anspruch zu nehmen. Die Rückseite ist die EuropäischeKrankenversicherungskarte (EKVK) für die Inanspruchnahme ärztlicherLeistungen bei Reisen in EU- und EWR-Staaten sowie in der Schweiz. Mit derNovember-Abrechnung wird das jährliche Service-Entgelt für die E-Card(E-Card-Gebühr) vom Arbeitgeber abgerechnet und an die Sozialversicherungabgeführt.Vertragsarztrechnet seine Leistungendirekt mit der gesetzlichenKrankenversicherung ab.EWREuropäischerWirtschaftsraum; Mitgliedersind die EU-Staaten sowieIsland, Liechtenstein undNorwegen.Ihr Arbeitgeber berechnet für Sie die Beiträge, die Sie zu zahlen haben,und führt diese monatlich direkt an die zuständige Gebietskrankenkasse ab. Grundlage für die Berechnung ist das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz ASVG.Die Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Lehrlinge sind sozial gestaffeltund betragen 0 %, 1 % oder 1,2 %. Die Dienstgeberbeiträge zur Arbeitslosenversicherung bleiben unverändert.Lehrlinge haben keinen Unfallversicherungsbeitrag zu entrichten, sie sindaber dennoch im Falle eines Arbeitsunfalles versichert.4Zum Arztbesuch E CardmitnehmenMit der E-Card können dieLeistungen eines österreichischen Vertragsarztes inAnspruch genommen werden.AWL für gewerbliche Berufe

Lerneinheit 1: Lehrlings e ntschädigungBeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung: Sowohl Arbeitnehmer als auchArbeitgeber zahlen Sozialversicherungsbeiträge.Die Beiträge werden vom sozialversicherungspflichtigen Lohnanteil berechnet. Dazu zählen dasGrundentgelt, Zuschläge und Zulagen sowie Sonderzahlungen (13. und 14. Monatsentgelt). DieSozialversicherungsbeiträge werden an die Gebietskrankenkasse überwiesen und in der Folge auf dieverschiedenen Empfänger aufgeteilt und entsprechend verwendet.BeitragsartEmpfängerVerwendung der BeiträgePensionsversicherung (PV)Pensionsversicherungsanstalt (PVA)AlterspensionKrankenversicherung (KV)Gebietskrankenkasse (GKK)Behandlungskosten bei Krankheit usw.Unfallversicherung (UV)Allgemeine Unfallversicherungsanstalt(AUVA)Behandlungs- und Genesungskosten beiArbeitsunfall und BerufskrankheitArbeitslosenversicherung (AV)Arbeitsmarktservice (AMS)Unterstützung im Falle von ArbeitslosigkeitbeDer Arbeitgeberanteil (SV-AGA) beträgt bei Lehrlingen immer 15,43 %, der Arbeitnehmeranteil (SV-ANA)beträgt für geringe Einkommen 11,92 % und erhöht sich auf bis zu 13,12 %. Die folgende Tabelle zeigt, wiesich die Beiträge auf die vier Versicherungszweige, aus denen die Sozialversicherung besteht, aufteilen.roDie Beiträge zur Unfallversicherung trägt immer der Arbeitgeber. Für Lehrlinge ist allerdings kein Beitragzu zahlen, sie sind trotzdem unfallversichert.PV10,25 %KVAGUVLehrl.AGLeLehrl.sepDer Arbeitnehmeranteil zur Arbeitslosenversicherung hängt von der Höhe der Lehrlingsentschädigungab. Die entsprechenden Beitragsgrundlagen ändern sich jedes Jahr im Jänner. In der Tabelle ist daher dieSpalte „Brutto bis“ freigelassen. Die entsprechenden Werte erfahren Sie von Ihrer Lehrkraft. In IhremM-BOOK werden die Beitragsgrundlagen immer aktualisiert.12,55 %22,80 %1,67 %1,68 %3,35 %Lehrl.AVAG––BruttoLehrl.bis 0,00 %bis 1,00 %ab 1,20 %–LeSV gesamtAGLehrl.AG10,11,92 %1,20 %1,20 %–2,40 %12,92 %15,43 %13,12 %Br27,35 %–28,55 %PenKraL 1.1 Berechnung der SozialversicherungsbeiträgeDie Bruttolehrlingsentschädigung im 1. Lehrjahr beträgt 580,00. Berechnen Siea) den Sozialversicherungsanteil des Lehrlings (SV-ANA),b) die Nettolehrlingsentschädigung (NLE),c) den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (SV-AGA),d) den Gesamtbeitrag zur Sozialversicherung, den der Arbeitgeber monatlichabzuführen hat (SV ges.).Lösung:Bruttolehrlingsentschädigung 1. Lehrjahr (BLE 1. LJ)a) – Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherung (SV-ANA)b) Nettolehrlingsentschäd

Kreditkarte für die bargeldlose Zahlung. Das umständliche Geldwechseln entfällt. 2 40 AWL für gewerbliche Berufe Lerneinheit 4: Fremdwährungen und Währungsumrechnung LERNEN 4 Fremdwährungen und Währungsumrechnung Wer in Österreich etwas kauft, bezahlt in Euro ( ). In einigen Staate