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Deutscher Bohle Kegler Verband e.V.Disziplinverband im Deutschen Kegler- und Bowlingbund e.V.Bundesliga2013 / 2014Damen1.Bundesliga Herren2.Bundesliga HerrenDeutscher Meister 2013SG ETV/Phönix KielDeutscher Meister 2013SG Nine Pin Hamburg

INHALTSVERZEICHNIS InhaltsverzeichnisDurchführungsbestimmungen für die BundesligenSeite12-7Teilnehmende Klubs in den Bundesligen Saison 2013/20148Klubanschriften der Bundesliga Damen9Anschriften der Sporthallen für die Bundesliga der Damen10Spielansetzungen Bundesliga DamenKlub- und Hallenanschriften der 1. Bundesliga HerrenSpielansetzungen 1. Bundesliga HerrenKlub- und Hallenanschriften der 2. Bundesliga Herren Staffel Nord/WestSpielansetzungen 2. Bundesliga Herren Staffel Nord/WestKlub- und Hallenanschriften der 2. Bundesliga Herren Staffel Süd/OstSpielansetzungen 2. Bundesliga Herren Staffel Süd/Ost11 - 131415 - 171819 - 212223 - 25Bundesliga - Abschlusstabellen Saison 2012/201326Terminplan 2013 / 201427Terminplan 2014 / 201528Zuteilungsquoten für Deutsche Meisterschaft Bohle und Dreibahnen 201429Anschriften DKB-Geschäftstelle, DBKV, DBKV-Sportausschuss usw.30 - 311

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 2011Deutscher Bohle Kegler Verband e.V.Disziplinverband im Deutschen Kegler- und Bowlingbund e.V.Durchführungsbestimmungen für die Bundesliga der Damen und nlagenSeite23.Staffelgrößen, Mannschaftsstärken, WurfzahlSeite24.Abwicklung der Punktspiele allgemeinSeite25.Abwicklung der SpieleSeite36.Wertung der SpieleSeite37.SpielleitungSeite48.Einsprüche und ProtesteSeite59.PlatzierungSeite510.Auf- und AbstiegSeite511.Verteilung der Der Text dieser Durchführungsbestimmungen gilt sowohl für die männliche als auch für die weiblicheSprachform.1.2Sämtliche Spiele werden nach den jeweils gültigen Sportordnungen des DKB und DBKV durchgeführtund von angesetzten Schiedsrichtern beaufsichtigt. Der Schiedsrichter sowie die Sportordnungen sindfür alle Entscheidungen maßgebend.1.3Die Klubs melden bis zum 1. Juni ihre Teilnahme am Spielbetrieb der jeweiligen Bundesliga demBundesliga-Spielleiter. Hierfür ist der Vordruck von der Internetseite des DBKV zu verwenden.1.4Bis zum 1.September ist dem Bundesliga-Spielleiter die Mannschaft namentlich zu melden. Hierfür istder Vordruck von der Internetseite des DBKV zu verwenden.1.5Die Spiele der Damen werden auf neutralen Anlagen und die der Herren in Hin- und Rückspielendurchgeführt.1.6Spielverlegungen sind grundsätzlich nicht möglich. Ausnahmen gibt es nur bei Totalausfällen vonKegelbahnen in der Bundesliga Damen. Der Bundesliga-Spielleiter setzt die Spiele dann neu an.1.7Nicht rechtzeitiger Spielantritt bedeutet Spiel- und Punktverlust.Mannschaften, die freiwillig ihr Startrecht zu einem Punktspiel nicht wahrnehmen, werden mit 50 Ordnungsgebühr je Spiel belegt. Tritt eine Mannschaft zu mehr als zwei Spielen nicht an, erfolgt derAusschluss aus der Staffel. Bisher erzielte Ergebnisse werden annulliert und die Tabelle korrigiert.Bei Nichtantritt einer Mannschaft muss die anwesende Mannschaft voll durchspielen1.8Wenn bei Spielen in den Bundesligen der Herren Bahnen total ausfallen, trägt der Gastgeberklub diedurch das Neuansetzen entstehenden Kosten. Der Bundesliga-Spielleiter setzt das Spiel neu an.1.9Die teilnehmenden Klubs sind selbst für das rechtzeitige Eintreffen am Austragungsort verantwortlichund haften für unvorhergesehene Zwischenfälle wie Wetterunbilden und ähnliches.1.10Die Spielfähigkeit einer Mannschaft ist nicht mehr gegeben, wenn mehr als ein Spieler von dervorgeschriebenen Mannschaftsstärke fehlt.1.11Jeder Spieler spielt auf eigene Gefahr. Guter gesundheitlicher Zustand sollte Voraussetzung für einenStart sein.1.12Die gastgebenden Klubs haben dafür Sorge zu tragen, dass die Kegelsporthallen, in denenBundesligaspiele ausgetragen werden, mindestens eine Stunde vor Spielbeginn geöffnet sind. Bei denHerrenspielen müssen den Gastmannschaften die Spielbahnen 45 Minuten vor Spielbeginn für 302

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 2011Minuten zum Einspielen zur Verfügung gestellt werden.1.13Alle Klubs sind verpflichtet, für ein sportgerechtes Verhalten ihrer Spieler, Mitglieder und Anhängerunmittelbar vor, während und nach dem Spiel Sorge zu tragen. Die Schiedsrichter/Spielleiter habenAnweisung, bei anderem Verhalten dieses auf dem Spielbericht zu vermerken.1.14Absprachen sind nicht zulässig. Verstöße jeglicher Art, werden nach den gültigen Bestimmungen desDBKV geahndet.1.15Das Rauchen in den Vorräumen ist während der Spiele nicht gestattet.Werden in der Sport- bzw. Gaststätte Speisen und Getränke angeboten, ist der Verzehr selbstmitgebrachter Speisen und Getränke nicht gestattet.1.16Die drei Erstplatzierten der 1. Bundesliga Herren und der Bundesliga Damen erhalten Medaillen undKlubschleifen. Die Deutschen Meister erhalten einen Wanderpokal. Dieser Pokal bleibt im Besitz desDeutschen Bohle Kegler Verbandes. Er geht nicht nach dreimaligem Gewinn hintereinander oder fünfmaligen Gewinn in den Besitz des jeweiligen Klubs über. Der Deutsche Meister ist verpflichtet einSchild mit dem Klubnamen und Jahreszahl an dem Pokal anbringen zu lassen.1.17Die Sieger der 2. Bundesligen der Herren erhalten eine Urkunde.1.18Werbung ist gestattet, soweit sie nicht gegen die guten Sitten verstößt. Für die Genehmigung desTragens von Werbung auf der Sport-/Spielkleidung sind die jeweiligen Landesverbände zuständig.2.Bahnanlagen2.1Die vor Beginn der Serie gemeldeten Kegelsportanlagen und die gemeldeten vier nachweislichabgenommenen Bahnen, auf der die Heimspiele ausgetragen werden, dürfen in der laufendenSpielsaison grundsätzlich nicht verändert werden. Sollte jedoch eine Bahnanlage nicht mehr zurVerfügung stehen, (Auflösung des Vereins oder höhere Gewalt, z. B. Wasser- Feuer- oderSturmschaden) können die Spielbahnen auf schriftlichen Antrag mit Genehmigung der sportlichenLeitung gewechselt werden. Die Bahnen müssen spätestens vier Wochen vor Meisterschaftsbeginnüberprüft und im Bedarfsfall überholt werden. Sollten mehrere Mannschaften eines Vereins bzw. Klubsin den Bundesligen spielen, hat jede Mannschaft eigene Spielbahnen zu melden.2.2Der DBKV-Sportdirektor oder ein von ihm beauftragter Sachverständiger für Bahnabnahmen kann sichbis zu zwei Tage vor Beginn der einzelnen Wettkämpfe durch eine erneute Überprüfung davonüberzeugen, dass die Bahnen den technischen Vorschriften des DKB entsprechen. Noch vorhandeneUngenauigkeiten müssen von dem Ausrichter oder Bundesligaklub bis zum nächstfolgenden Heimspielabgestellt werden.Geschieht dieses nicht, wird das Spiel mit 3:0 Punkten und 57:0 Einzelwertungspunkten für dieGastmannschaft gewertet. Werden zum wiederholten Male Ungenauigkeiten festgestellt, wird der Klubaus der jeweiligen Liga ausgeschlossen.2.3Es muss eine gültige Bahnabnahmeurkunde zum Nachweis der Anlage im Sportbetrieb des DeutschenBohle Kegler Verbandes vorhanden sein.2.4Fällt während eines Spieles eine Bahnanlage durch technischen Defekt aus, darf das Spiel nur aufeiner abgenommenen Anlage fortgesetzt werden.3.Staffelgrößen, Mannschaftsstärken, Wurfzahl3.1Bundesliga Damen1 Staffelá 12 Mannschaften1. Bundesliga Herren1 Staffelá 12 Mannschaften2. Bundesliga Herren2 Staffelná 12 Mannschaften3.2Die Mannschaftsstärke in allen Staffeln beträgt 6 Spieler plus einen Ersatzspieler.3.3Für alle Staffeln auf Bundesebene gilt die 120 Wurf Regelung.4.Abwicklung der Punktspiele allgemein4.1Die Spiele der Herren beginnen am Sonnabend um 13 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr.4.2Die Spiele der Damen finden - bis auf den letzten Spieltag - nur an Sonntagen um 10 Uhr und ca.12.45 Uhr statt. Der 6. und letzte Spieltag wird mit dem Spielbeginn 11 Uhr auf einen Sonnabendfestgelegt.4.3Bundesliga der DamenDas Trainieren und Einspielen am Spieltag ist auf den Bahnen, auf denen die Punktspiele stattfinden,nicht gestattet.4.4Das Einspielen während des Punktspieles (nicht auf den Spielbahnen) ist gestattet, wenn es dieSpielanlage erlaubt. Für eventuell anfallende Kosten ist jeder Spieler selbst verantwortlich.3

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 20114.5Jeder Spieler kann auf der Anfangsbahn fünf Eingewöhnungswürfe absolvieren. Bei eventuellemAuswechseln während der Eingewöhnungswürfe darf die Wurfzahl fünf nicht überschritten werden.Das Auswechselrecht nach der Sportordnung wird hiervon nicht berührt.4.6Es ist gestattet, in den Mannschaften je einen Spieler auszuwechseln (siehe 27.2 der Sportordnung).Über das Auswechseln ist der Schiedsrichter sofort zu unterrichten. Dieser Vorgang ist auf demStartzettel und dem Spielbericht mit dem Hinweis ab welchem Wurf zu vermerken. DiesesEinwechseln zählt als Start in der betreffenden Mannschaft. Für den Einwechselspieler entfallen diefünf Eingewöhnungswürfe, er spielt sofort auf das Ergebnis des Ausgewechselten weiter. BeiVerletzung eines Spielers muss dessen Ersatz innerhalb von zehn Minuten das Spiel aufnehmen.4.7Gespielt wird, wenn die Kegelsportanlagen es zulassen, bei offenen Türen (Verbindungstür vomVorraum zur Bahn).5.Abwicklung der Spiele/Spielmodus5.1.HerrenSämtliche Spiele werden über vier Bahnen ausgetragen, auf jeder Bahn 30 Wurf, 15 Wurf in die linkeund 15 Wurf in die rechte Gasse. Die gastgebende Mannschaft beginnt immer auf den Bahnen 1 und 4und die Gastmannschaft auf den Bahnen 2 und 3, so dass sich von jeder Mannschaft immer 2 Spielergleichzeitig auf den Bahnen befinden.Bei allen Spielen wird innerhalb des Bahnenpaares 1 und 2 sowie 3 und 4 gewechselt, um nach 60Würfen auf das nächste Bahnenpaares zu wechseln.5.2DamenGespielt wird im Blockstart über 8 Bahnen. Mannschaft 1 beginnt auf den Bahnen 1 4, Mannschaft 2auf den Bahnen 2 3. Die anderen Spielpaarungen beginnen analog auf den Bahnen 5 8 bzw. 6 7.Auf den Bahnen 1, 3, 5 und 7 je 15 Würfe in die linke Gasse, auf den Bahnen 2, 4, 6 und 8 je 15 Würfein die rechte Gasse. Es wird zunächst innerhalb des Bahnenpaares gewechselt, um dann nach 30Würfen auf das andere Bahnenpaar zu wechseln. Nach 60 Würfen werden dann mit den anderenSpielpaarungen die Bahnen gewechselt. Es starten von jeder Mannschaft zwei Spielerinnengleichzeitig.Die nachfolgende Spielerin beginnt auf der Bahn, die von der Vorgängerin verlassen wird.Im zweiten Spiel wird in die anderen Gassen gespielt.5.3Am letzten Spieltag werden die Spiele von jeweils 4 Mannschaften über 4 Bahnen ausgetragen. Esstartet von jeder Mannschaft eine Spielerin.Gespielt werden auf den vier Bahnen jeweils 15 Wurf in die linke und 15 Wurf in die rechte Gasse. Eswird zunächst innerhalb des Bahnenpaares gewechselt, um dann nach 60 Würfen auf das nächsteBahnenpaar zu wechseln.6.Wertung der SpieleEs werden pro Spiel jeweils drei Punkte vergeben (3:0, 0:3, 2:1 oder 1:2). Zwei Spielpunkte und einZusatzpunkt.6.1Spielpunkte(1. Wertungskriterium)Ein Sieg erbringt 2 Pluspunkte, eine Niederlage 2 Minuspunkte, ein Unentschieden jeder Mannschafteinen Plus- und einen Minuspunkt.6.2ZusatzpunktFür die Ermittlung des Zusatzpunktes werden die Ergebnisse aller Spieler ausgewertet undEinzelwertungspunkte (EWP) vergeben.6.3Einzelwertungspunkte Herren(2. Wertungskriterium)Die EWP werden wie folgt ermittelt:der Spieler mit dem höchsten Ergebnis erhält zwölf (12) EWP,der Spieler mit dem niedrigsten Ergebnis erhält einen (1) EWP.Die EWP jeder Mannschaft werden addiert Bei jedem Spiel werden immer 78 EWP vergeben. DieEWP werden in der Tabelle separat mitgeführt.6.4Holzgleichheit Herren6.4.1Das vorgelegte Ergebnis ist zu überbieten.Bei Holzgleichheit innerhalb eines Blockes erhält der Gastspieler die höhere Punktzahl.6.4.2Bei Holzgleichheit in einem Block aus derselben Mannschaft, erhalten die Spieler, die an 1, 3 oder 5gestartet sind, die höhere Punktzahl.6.5Der Gast erhält bei 32 und mehr EWP den Zusatzpunkt.6.6Einzelwertungspunkte DamenDie EWP werden wie folgt ermittelt:(2. Wertungskriterium)4

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 2011die Spielerin mit dem höchsten Ergebnis erhält zwölf (12) EWP,die Spielerin mit dem niedrigsten Ergebnis erhält einen (1) EWP.Die EWP jeder Mannschaft werden addiert. Die Mannschaft mit den meisten EWP erhält denZusatzpunkt Die EWP werden in der Tabelle separat mitgeführt.6.7Holzgleichheit DamenBei Holzgleichheit in einem Block werden dieselben EWP vergeben. Die dann darauf folgende (n)EWP entfällt (entfallen). Sollten die EWP gleich sein, so erhält die Mannschaft den Zusatzpunkt, diedie höchste EWP hat. Sollte auch hier Gleichstand sein, wird die nächsttiefere EWP gewertet usw.6.8PlatzierungFür eine Platzierung entscheiden die Spiel- und Zusatzpunkte. Sind diese gleich, entscheiden diemeisterzielten EWP. Besteht auch hier Gleichheit, zählt der direkte Vergleich zwischen denpunktgleichen Mannschaften.7.Spielleitung7.1Die Ansetzung der Schiedsrichter erfolgt nach der Schiedsrichterordnung des DBKV. Jeder Klub sollteeinen oder zwei ausgebildete Schiedsrichter benennen und bis zum 1. Juli dem Schiedsrichterwart desDBKV mit (Name, Vorname, Tel.-Nr., Mobiltelefon-Nr.) melden.Der gemeldete Schiedsrichter darf kein aktiver Spieler der Bundesligamannschaft sein.7.2Sollte der Schiedsrichter bei Spielbeginn nicht anwesend sein, haben sich die Mannschaften auf einenSpielleiter, der kein geprüfter Schiedsrichter sein muss, zu einigen.7.3Die gastgebenden Klubs der Herrenspiele sind verpflichtet, dem Schiedsrichter/Spielleiter eineAufwandsentschädigung zu zahlen. Sie beträgt für ein Spiel 10 . Hinzu kommen evtl. Fahrtkosten.7.4Die durchschreibenden Spielberichte werden den Klubs zur Verfügung gestellt. Die Startzettel sindselbst herzustellen (Muster siehe DBKV-Seite). Sie sind vor dem jeweiligen Spiel ausgefüllt demSchiedsrichter zu übergeben.Der Schiedsrichter überprüft durch Vorlage der Spielerpässe (soweit vorhanden mit Einlagebogenbzw. Spielerkarten der Landesverbände) und gültiger Beitragsmarke die Spielberechtigung.7.5Der Schiedsrichter füllt den Spielbericht aus. Nachdem der Startblock sein Spiel beendet hat, erhältder Schiedsrichter die Startzettel, die von den Mannschaften nachgerechnet sind.Der Schiedsrichter trägt in den Spielbericht die Namen der Spieler ein, und zwar in Zeile 1 die beidenSpieler die auch gegeneinander gespielt haben, in Zeile 2 das andere Paar. Ist der Mittelblock fertig,verfährt er genauso mit den Paaren 3 und 4, nach dem Schlussblock mit 5 und 6.7.6Die Startzettel verbleiben beim Schiedsrichter/Spielleiter, der diese nach 6 Wochen vernichten kann.7.7Beim Fehlen eines bzw. unvollständigen Spielerpasses wird sofort eine Verwaltungsgebühr von 10 pro Spielerpass erhoben. Der vom Schiedsrichter eingezogene Betrag ist an den DBKV weiterzuleiten.Der Schiedsrichter hat diesen Vorgang auf dem Spielbericht zu vermerken. Ein fehlender bzw.unvollständiger Spielerpass ist innerhalb von 5 Tagen (Poststempel) dem Bundesliga-Spielleiterzuzusenden. Bei Nichteinhaltung dieser Frist erfolgt Aberkennung des gespielten Ergebnisses und derbetreffende Spieler ist bis zur Klärung gesperrt.7.8Zum Ausfüllen der Spielberichte und Startzettel gehört der volle Vor- und Nachname in Druckschrift.7.9Die Klubs schreiben untereinander an. In jedem Fall für den Gegner und keinesfalls für die eigeneMannschaft. Sie sind verpflichtet, hierfür geeignete Personen abzustellen. Grundsätzlich wird dasErgebnis pro Bahn/Gasse geschrieben. Wird dieses nicht befolgt, kann gegen die Ergebniswertungkein Einspruch erhoben werden.7.10Betreuer können sich in Sportkleidung (einschl. Sportschuhe) bei den Spielern aufhalten. Sie dürfenden Spielraum nicht betreten. Eine Behinderung des Spielbetriebes darf nicht entstehen. Der Betreuerkann zugleich auch Begleiter sein.7.11Für jeden Spieler kann ein Begleiter gestellt werden, der mit für die richtige Eintragung desErgebnisses verantwortlich ist. Diesbezügliche Reklamationen sind sofort beimSchiedsrichter/Spielleiter vorzutragen. Spätere Reklamationen oder Einsprüche durch das Fehleneines Begleiters werden in keinem Fall anerkannt. Die Klubs haben Anspruch auf einen Platz nebendem Schreiber für ihren Begleiter.7.12Der ausgefüllte Spielbericht ist von den beteiligten Mannschaftsführern zu unterschreiben. Mit derUnterschrift wird das Spielergebnis anerkannt. Ein Einspruch gegen das Spielergebnis kann dann nichtmehr erhoben werden. Auch müssen die Spielbahnen vom Schiedsrichter auf dem Spielberichtangegeben werden. Der Schiedsrichter/Spielleiter muss nach Abzeichnung des Spielberichtes seinenNamenszug noch einmal in Druckschrift hinzufügen.7.13Nach Spielende verkündet der Schiedsrichter/Spielleiter in Gegenwart der angetretenen Mannschaftendas Spielergebnis. Sowohl bei der Eröffnung wie auch bei Beendigung des Spieles treten dieMannschaften in Sportkleidung an.5

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 20117.14Die Schiedsrichter haben die Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass sofort nach Spielende (Samstag bis16 Uhr, Sonntag bis 13 Uhr; Damen bis 16 Uhr) dem Bundesliga-Spielleiter das Spielergebnis infolgender Reihenfolge: Holzzahl, Spielpunkte und EWP übermittelt werden.8.Einsprüche und Proteste8.1.Einsprüche jeglicher Art sind dem Schiedsrichter/Spielleiter formell mitzuteilen. Eine schriftlicheBegründung an den Bundesliga-Spielleiter muss binnen 6 Tagen (Poststempel) nach bekanntwerdendes Einspruchgrundes unter Beifügung der Gebühr von 200 (Verrechnungsscheck oderZahlungsnachweis) in 5-facher Ausfertigung eingereicht werden. Evtl. folgenden Instanzen sind in derjeweils gültigen Rechts- und Verfahrensordnung aufgeführt.8.2.Das Einspruchsrecht erlischt nach Ablauf von vier Wochen, vom Spieltag an gerechnet bzw. einen Tagvor dem nächsten Spiel (Poststempel). Sollten mit einem Einspruch oder in der Berufung dieRechtsinstanzen des DBKV angesprochen werden, so ist dem Bundesliga-Spielleiter eine Kopie desSchriftstückes zuzustellen.9.PlatzierungDer Erste der Bundesliga der Damen und Herren erhält den Titel „Deutscher MeisterKlubmannschaften auf Bohlenbahnen“ unter Verleihung der Goldmedaille.Der 2. ist Gewinner der „Silbermedaille für Klubmannschaften auf Bohlenbahnen“. Der 3. ist Gewinnerder „Bronzemedaille für Klubmannschaften auf Bohlenbahnen“.10.Auf- und Abstieg10.1.Bundesliga Damen:Es steigen die zwei letztplatzierten Mannschaften ab. Zieht sich eine Mannschaft, die nicht unter denletzten zweien platziert ist, freiwillig zurück, so steht diese Mannschaft als erster Absteiger fest.Dieses hat auch Gültigkeit für Abmeldungen, die bis zum Ende des Sportjahres (30. Juni) erfolgen. DieAufsteiger werden bei den Aufstiegsspielen, der von den Landesverbänden gemeldetenMannschaften, ermittelt und richten sich nach der Anzahl der Absteiger.10.2Bundesligen HerrenDie zwei letztplatzierten Mannschaften der 1. Bundesliga steigen in eine der 2. Bundesligen ab. Ziehtsich eine Mannschaft, die nicht unter den letzten zwei Platzierten ist, freiwillig zurück, so steht dieseMannschaft als erster Absteiger fest.Dieses hat auch Gültigkeit für Abmeldungen, die bis zum Ende des Sportjahres (30. Juni) erfolgen.10.3In den Bundesligen können mehrere Mannschaften eines Klubs in derselben Staffel spielen. In diesemFalle werden die Mannschaften des Klubs gleichgestellt. Der Einsatz von Spielern in mehr als einerMannschaft in derselben Staffel ist während der Spielserie nicht erlaubt.10.4Wird ein Spieler im Verlauf einer Serie in drei Spielen eingesetzt, so ist er Spieler dieser Mannschaft.Er wird erst wieder für die andere Mannschaft spielberechtigt, wenn er zeitgleich in beidenMannschaften mindestens drei Spiele aussetzt hat.10.5Ein Spieler darf an einem Spielwochenende nur in einer Mannschaft eingesetzt werden.10.6Die Sieger der zwei 2. Bundesligen steigen in die 1. Bundesliga auf.10.7Verzichtet ein Sieger der zwei 2. Bundesligen auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga, so steigt ausdieser Staffel die zweitplatzierte Mannschaft auf usw.10.8Aus jeder 2. Bundesliga steigen die zwei letztplatzierten Mannschaften in die jeweiligen Landesligenab. Zieht sich eine Mannschaft, die nicht unter den letzten zwei Platzierten ist, freiwillig zurück, so stehtdiese Mannschaft als erster Absteiger fest.Dieses hat auch Gültigkeit für Abmeldungen, die bis zum Ende des Sportjahres (30. Juni) erfolgen.10.9Die zwei 2. Bundesligen werden durch Aufstiegsspiele mit den von den Landesverbänden gemeldetenMannschaften wieder aufgefüllt. Die Anzahl der Aufsteiger richtet sich nach der Anzahl der Absteiger.10.10Die 2. Bundesligen werden jedes Jahr nach den Aufstiegsspielen nach dem Territorialprinzip neueingeteilt.11.Verteilung der Spielberichte11.1Bundesliga-SpielleiterBei den Herren hat der gastgebende Klub - bei den Damen die im Spielplan markierte Mannschaft die Pflicht, das Original des Spielberichtes noch am selben Tage - spätestens aber am Montag (Datumdes Poststempels) an den Bundesliga-Spielleiter zu senden.Bei Nichteinhaltung dieser Frist wird von dem verantwortlichen Klub eine Geldbuße von 50 erhoben.6

Durchführungsbestimmungen Bundesligen - 1. Juli 2011Außerdem werden die Punkte für jedes Spiel aberkannt und mit 3:0 Spielpunkten und 57:0 EWP fürdie gegnerische Mannschaft gewertet.11.2Landessportwart/FachwartJeder beteiligte Klub erhält eine Durchschrift vom Spielbericht und hat die Pflicht eine lesbare Kopie(per Fax, eingescannter Datei oder mit der Post an seinen zuständigen Landessportwart/Fachwartmit derselben Frist, wie unter Ziffer 11.1 zu senden.Bei Nichteinhaltung der Frist wird von dem verantwortlichen Klub eine Geldbuße von 50 erhoben.11.3Übermittlung des Inhaltes der SpielberichteBei den Herren hat der gastgebende Klub - bei den Damen die im Spielplan markierte Mannschaft die Pflicht unmittelbar nach Spielende – spätestens bis 20 Uhr per E-Mail den Spielberichtsbogen– auf Internetseite des Keglerverbandes Niedersachsen (KVN) unter www.kegel-kvn.de –auszufüllen und an den Bundesliga-Spielleiter zu senden.Bei Nichteinhaltung der Frist wird von dem verantwortlichen Klub eine Geldbuße von 50 erhoben.11.4Die Ergebnisse und Tabellen erscheinen im Internet stenFür die Klubs der Damen-Bundesliga wird ein Nenngeld von 400 sowie für die Klubs der 1. und 2.Bundesliga der He rren von 50 erhoben. Hiervon werden die techni schen Kosten (u. a.Bahnmieten, Schiedsrichter, Drucksachen, Verwaltung, Ehrungen letzter Spieltag sowieBahnkontrollen) beglichen.Der Betrag ist in einer Summe bis zum 1. September 2013 auf das Konto des DBKV zu überweisen.BankverbindungDeutscher Bohle Kegler Verband e.V.Hannoversche Volksbank eGBankleitzahl:Kontonummer:251 900 010 618 650 500WICHTIG: Bei der Zahlung ist unbedingt der Klubname anzugeben.Diese Durchführungsbestimmungen wurden mit Beschluss des Sportausschussesam 18. Dezember 2010 genehmigt, traten am 01. Juli 2011 in Kraft und wurden am 22. Juni 2013durch die sportliche Leitung aktualisiert.Bundesliga-SpielleiterFür die Veröffentlichung im Internet und im VideotextSportwart DamenErich MoldenhauerBeimsstr. 4139110 MagdeburgTel.0391 - 73 111 32Fax:03212 - 73 111 32E-Mail: erich [email protected]äftsstelleRolf GroßkopfPrinzessinweg 5826122 OldenburgTel.0441-7 62 74Fax:0441-7 69 92E-Mail: [email protected]

Deutscher Bohle Kegler Verband e.V.Bundesliga Saison 2013/2014Bundesliga Damen1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.SG Nine Pin Hamburg IFortuna RendsburgKSK Flotte Neun PeineGrün-Weiß CuxhavenEllerbeker TVSG LTS/KCN BremerhavenKSC Carat BremenSG BWR-Sportfreunde HusumSpG FE 27/Hansa BerlinSG Nine Pin Hamburg IIVSK SegebergUnion Oberschöneweide 19101. Bundesliga HerrenHHSHNSNSSHHBHBSHBEHHSHBE2. Bundesliga Herren Nord-West1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.KSG CuxhavenSG Fidelio/Fortuna KielKSK Oldenburg/HolsteinSportfreunde HusumVerein Itzehoer Sport KeglerKSK Hamburg 46SKV BergedorfKC Störtebeker BremenKC Springe 52MTV AurichVSK StormarnKomba-Holstein Pinneberg1.2.3.4.5.6.7.8.9.10.11.12.SG ETV/Phönix KielSV 90 FehrbellinKSK Rivalen HannoverVfL Stade von 1850LTS BremerhavenKSV HalstenbekSG Berlin 07SVL Seedorf 1919NKC 72 BerlinKC Einheit 95 SchwerinSKC Eintracht 03 NeumünsterKV Hansa StralsundSHBBNSNSHBHHBEBBBEMVSHMV2. Bundesliga Herren 10.11.12.VKC/FE 27 SpandauSV Blau-Weiß StavenhagenStendaler KCSG EBT Berlin 1952ESV Lok SeddinSV BindeSG Union OberschöneweideKSC IlsenburgSG Gut Holz RostockSG Verein Lübecker KeglerHertha BSC BerlinSC Einheit LuckauBEBBSTBEBBSTBESTMVSHBEBB8

Ellerbeker TVKlubanschriften Bundesliga Damen 2013 / 2014Katja SommerOhldörp 113, 24783 OsterrönfeldTel.: 04331 - 86 85 670Fax:E-Mail: [email protected] RendsburgTina HautGertrud-Koch-Str. 22, 24848 KroppTel.: 04624 - 45 01 07Fax: 04624 - 45 01 06E-Mail: [email protected] Nine Pin Hamburg IKristina KiehnRummelsburger Str. 72, 22147 HamburgTel.: 040 - 647 38 85Fax: 040 - 86 68 59 62E-Mail: [email protected] Nine Pin Hamburg IIKristina KiehnRummelsburger Str. 72, 22147 HamburgTel.: 040 - 647 38 85Fax: 040 - 86 68 59 62E-Mail: [email protected]ün-Weiß CuxhavenSilke SchulzNorden am Dorf, 27476 CuxhavenTel.: 04721 - 39 89 08Fax:E-Mail: [email protected] Carat BremenKarin ThodenHausstelle 6, 28879 GrasbergTel.: 04208 – 17 86Fax: 04208 – 89 40 55E-Mail: [email protected] BWR Sportfreunde HusumAnja MolzahnAm Lagedeich 94, 25813 HusumTel.: 04841-62302Fax:E-Mail: [email protected] Neun PeineKarin DeyerlingLortzingstr. 7, 31228 PeineTel.: 05171 – 13 934Fax:E-Mail: [email protected] FE 27/Hansa BerlinKerstin MundtSteinmeisterweg 20, 13593 BerlinTel.: 030 – 361 09 68Fax:E-Mail: [email protected] SegebergBirthe ChytryRosenweg 16, 23795 FahrenkrugTel.: 04551 - 96 93 44Fax:E-Mail: [email protected] UnionKatharina BrehmerOberschöneweide Ernst-Thälmann-Str. 13 a, 15831 MahlowSpG LTS/KCNInge WohlgemuthBremerhaven Kieler Str. 9, 27570 BremerhavenTel.: 03379 - 378 19 72Fax:E-Mail: [email protected]: 0471 - 328 99Fax: 0471 - 929 25 42E-Mail: Inge [email protected]

Anschriften der Sporthallen und Spielbahnenfür die Bundesliga der Damen in der Saison 2013/2014AmmersbekHoisbütteler SVTel.: 040 - 60 52 200Bullenredder 9, 22949 Ammersbek OT HoisbüttelBordesholmVBSK KegelhalleAm Möhlenkamp 26 a, 24582 BordesholmTel.: 04322 - 1688BrunsbüttelKegelcentrum WandmakerEmil-von-Behrind-Str. 14, 25541 BrunsbüttelTel.: 04852 - 65 38BremenFreizeit- und KegelsportcenterDuckwitzstr. 71, 28199 BremenTel.: 0421 - 51 12 82Kegelzentrum CuxhavenStrichweg 145, 27476 CuxhavenTel.: 04721 - 46 11 6Hotel-Restaurant GoldenstedtUrselstr. 18, 27751 DelmenhorstTel.: 04221 - 99 89 60Kegelsbporthalle BarmbeckAdolph-Schönfelder-Str. 49Tel.: 040 - 29 86 561KielHaus des Sportsinterbeker Weg 49, 24149 KielTel.: 0431 - 64 86 128LüneburgKegelsportzentrumSchnellenberger Weg 21-22, 21339 LüneburgTel.: 04131 – 62 28 8LübeckKegelsporthalle LübeckPalinger Weg 56b, 23568 LübeckTel.: 0451 – 69 12 02VfL Blau-Weiß NeuklosterAm Waldstadion 24 , 23992 NeuklosterTel.: 038422-20 83 9NeumünsterKegelsporthalle KreinsenEhndorfer Str. 207 b, 24537 NeumünsterTel.: 04321 - 6 1 22PinnebergKegelsporthalle PinnebergAn der Raa 7 a, 25421 PinnebergTel.: 04101 – 68 31 3PeinePeiner KeglervereinPfingststr. 39, 31226 PeineTel.: 05171 - 5408291StralsundBundeskegelbahn StralsundAn der Kupfermühle 5 c, 18437 StralsundTel.: 03831 - 28 44 20UelzenKegel- und SchießsportzentrumSchützenplatz 1, 29525 UelzenTel.: 0581 - 90 20 26CuxhavenDelmenhorstHamburgNeuklosterFax: 0421 - 51 12 85Fax: 04721 - 44 44 04Fax: 04221 - 99 89 61 00Fax: 040 - 20 97 47 96Fax: 0451 – 69 12 02Fax: 038422 - 58 79 66Fax: 04101 – 68 31 310

Deutscher Bohle Kegler Verband e.V.SpielplanBundesliga-SpielleiterErich MoldenhauerB u n d e s l i g a - D a m e n / Saison 2013-20141Ellerbeker TV7LTS/KCN Bremerhaven2VSK Segeberg8Grün-Weiß Cuxhaven3Fortuna Rendsburg9SG Nine Pin Hamburg I4SG BWR-Sportfreunde Husum10SG Nine Pin Hamburg II5SpG FE 27/Hansa Berlin11KSK Flotte Neun Peine6Union 1910 Oberschöneweide12Carat Bremen1. Spieltag - Sonntag, 22. September 2013Neumünster / Bahnen 1 - 81 Ellerbeker TV2 Fortuna Rendsburg3 Fortuna Rendsburg7 SG BWR-Sportfreunde Husum-VSK SegebergSG BWR-Sportfreunde HusumVSK SegebergEllerbeker TVPeine / Bahnen 1 - 85 SpG FE 27/Hansa Berlin6 LTS/KCN Bremerhaven7 LTS/KCN Bremerhaven8 Grün-Weiß Cuxhaven-Union 1910 OberschöneweideGrün-Weiß CuxhavenUnion 1910 OberschöneweideSpG FE 27/Hansa BerlinBrunsbüttel / Bahnen 1 - 89 SG Nine Pin Hamburg I10 KSK Flotte Neun Peine11 KSK Flotte Neun Peine12 Carat Bremen-SG Nine Pin Hamburg IICarat BremenSG Nine Pin Hamburg IISG Nine Pin Hamburg IPinneberg / Bahnen 1 - 813 Ellerbeker TV14 VSK Segeberg15 KSK Flotte Neun Peine16 Carat Bremen-KSK Flotte Neun PeineCarat BremenVSK SegebergEllerbeker TVAmmersbek / Bahnen 1 - 817 Fortuna Rendsburg18 SG BWR-Sportfreunde Husum19 LTS/KCN Bremerhaven20 Grün-Weiß Cuxhaven-LTS/KCN BremerhavenGrün-Weiß CuxhavenSG BWR-Sportfreunde HusumFortuna RendsburgUelzen / Bahnen 1 - 821 SpG FE 27/Hansa Berlin22 Union 1910 Oberschöneweide23 SG Nine Pin Hamburg I24 SG Nine Pin Hamburg II-SG Nine Pin Hamburg ISG Nine Pin Hamburg IIUnion 1910 OberschöneweideSpG FE 27/Hansa Berlin2. Spieltag - Sonntag, 27. Oktober 201311

Deutscher Bohle Kegler Verband e.V.Bundesliga-SpielleiterErich Moldenhauer3. Spieltag - Sonntag, 1. Dezember 2013Cuxhaven / Bahnen 1 - 825 Ellerbeker TV26 VSK Segeberg27 SG Nine Pin Hamburg I28 SG Nine Pin Hamburg II-SG Nine Pin Hamburg ISG Nine Pin Hamburg IIVSK SegebergEllerbeker TVLübeck / Bahnen 1 - 829 Fortuna Rendsburg30 SG BWR-Sportfreunde Husum31 SpG FE 27/Hansa Berlin32 Union 1910 Oberschöneweide-SpG FE 27/Hansa BerlinUnion 1910 OberschöneweideSG BWR-Sportfreunde HusumFortuna Rendsburg-KSK Flotte Neun PeineCarat BremenGrün-Weiß CuxhavenLTS/KCN BremerhavenBordesholm / Bahnen 1 - 837 Ellerbeker TV38 VSK Segeberg39 LTS/KCN Bremerhaven40 Grün-Weiß Cuxhaven-LTS/KCN BremerhavenGrün-Weiß CuxhavenVSK SegebergEllerbeker TVKiel / Bahnen 5 - 1241 Fortuna Rendsburg42 SG BWR-Sportfreunde Husum43 SG Nine Pin Hambur

Deutscher Bohle Kegler Verband e.V. Damen 2013 / 2014 Deutscher Meister 2013 Bundesliga Disziplinverband im Deutschen Kegler- und Bowlingbund e.V. SG ETV/Phönix Kiel Deutscher Meister 2013 SG Nine Pin Hamburg 1.Bundes