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LandesverbändeBREMEN, HAMBURG,NIEDERSACHSEN UNDSCHLESWIG-HOLSTEINSOZIALPOLITISCHE ANSPRECHPARTNER„So muss es weiter gehen!“Am 9. Februar 2017 fand in den Räumen des DGB in Neumünster die zweiteSozialpolitische Arbeitstagung Hamburg/Schleswig Holstein statt. Eingeladenwaren wieder die Ansprechpartner für Sozialpolitik in den Betriebsgruppensowie die Schwerbehinder tenvertrauenspersonen.Auf der Tagesordnung standen einÜberblick über die aktuellen sozialpolitischen Themen und dieStandpunkte der EVG dazu, ferner einausführlicher Bericht des Versichertensprechers über das Thema Erwerbsminderungsrente und Hinzuverdienst nachdem Flexirentengesetz sowie ein Vortragder DEVK über die Möglichkeiten, persönliche Risiken abzudecken.Fünfzehn Kolleginnen und Kollegenfolgten der Einladung und nutzten dieGelegenheit, sich mit der sozialpolitischen Abteilung der EVG, vertretendurch den Kollegen Rüdiger Piatkowski,und mit dem Versichertensprecher,Ralph Borkowski, auszutauschen unddie in der Tagesordnung genannten Themen ausführlichst zu diskutieren.Das Fazit der Veranstaltung war: „Somuss es weitergehen. Jedes Jahr zweiApril 2017imtakt EVG-Mitgliedermagazinsozialpolitische Arbeitstagungen imNorden helfen dabei, unsere Arbeit aufdem Laufenden zu halten und den Kolleginnen und Kollegen in den Betriebendie aktuellen Themen nahe zu bringen.“Die nächste Tagung ist schon angesetzt,diesmal in den Räumlichkeiten derDEVK in Hamburg. Zu deren Nutzunghatte Herbert Füßner von der DEVKeingeladen. Der Termin steht fest – der28. September 2017.1

LANDESVERBÄNDESENIORENDie Feuerwehrzu GastS-BAHN HAMBURGEVG vor Ort„Wir stehen vor einer echten,weil auch räumlichen,Veränderung 2018“ sagt derstellvertretende Betriebsratsvorsitzende der S-Bahn Hamburg, Kollege Peter Bartels. „Bis dahin ist derNeubau des Werkes in Stellingen amKroosaalsweg fertig und der Umzugbeginnt.“Die 30 Kolleginnen und Kollegen, diebislang hier im Zwei-Schicht Betriebtätig sind, erwartet ein modernesund ansprechend gestaltetes Umfeld,eben, so Peter Bartels, „ein modernes, nach neuesten Erkenntnissengeplantes Werk für die betriebsnaheInstandhaltung.“Damit dieser Teil der S-Bahn Geschichte in Hamburg aber nicht denEindruck bekommt, es wird nichtgenügend beachtet, kam spontan derGeschäftsstellenleiter der EVG, Kollege Frank Maur, mit Peter an seinemBetreuungstag im Werk mit, um sichvor Ort über die Fragen und Problemeder Beschäftigten zu informieren.2Zu ihrer ersten Informationsveranstaltungim Jahr 2017 hatte die EVG- OrtsseniorenleitungHannover am 25. Januar zum Thema „Hausund Wohnungsbrandschutz“ geladen. Zu dieseminteressanten Thema wurde Herr Schmidt vonder Berufsfeuerwehr Hannover eingeladen.Herr Schmidt stellte zum Anfangseines Vortrages die wesentlichen Aufgaben einer Berufsfeuerwehr vor, welche zu allererst dieBrandbekämpfung ist, aber auch derKatastropheneinsatz, die Präventionund der Rettungsdienst. Schwerpunktmäßig erläuterte Herr Schmidt diehäufigsten Brandursachen im Haushaltund das Verhalten im Brandfall sehreindrucksvoll.Rauchmelder retten Leben, wenn siedenn auch regelmäßig gewartet werden - so die nachdrückliche Mahnungvon Herrn Schmidt. Eine nachhaltigeAnmerkung von Hr. Schmidt war auchdie Notrufmeldung an die Feuerwehr.Es sei für die Einsatzzentrale sehrhilfreich, wenn auf kurze Fragen auchnur kurze Antworten gegeben würden.Langwierige Erklärungen verzögernnur den notwendigen Einsatz.Jeden Monat sterben Menschen verursacht durch Brände. Die meisten davonin den eigenen vier Wänden, zweiDrittel sterben im Schlaf durch Rauchvergiftung. Ein Großteil dieser Unfällehätte verhindert werden können durchdas Installieren von Rauchmeldern.Mit noch vielen sachdienlichenHinweisen und Tipps zur Schadensverhütung schloss die Vorsitzende derOrtsseniorenleitung Hannover, UrsulaVogel, die Versammlung.imtakt EVG-MitgliedermagazinUrsula VogelApril 2017

LANDESVERBÄNDEGLOBALISIERUNG„Hat Sparennoch eineZukunft?“FRAUEN HAMBURGInternationalerFrauentag 2017Zum internationalen Frauentag 2017 überreichten die Ortsfrauen Hamburg den Kolleginnen in der Verwaltung in denHammerbrookhöfen Kaffee und kleine Give Aways.Zum internationalen Frauentag2017 überreichten die OrtsfrauenHamburg den Kolleginnen in derVerwaltung in den HammerbrookhöfenKaffee und kleine Give Aways. Besonders gerne wurden die extra zu diesemAnlass beschafften Schokoladetafelnund Schlüsseltaschen mitgenommen.Die Kolleginnen nutzten das Angebotder Ortsfrauen gerne – mehrere Kannen Kaffee wurden geleert. Und zumSchluss wurde festgestellt – Frauentagmüsste eigentlich jeden Tag sein.Interesse an Kursbüchernund Eisenbahnliteratur?Sie sind Zeugnisse der Eisenbahngeschichte und –kultur: dieguten alten Kursbücher. Unserleider verstorbener Kollege Carl Behrens (er war mehr als 70 Jahre Mitgliedunserer Gewerkschaft) hat im Laufeseines langen Eisenbahnerlebens etlicheApril 2017davon gesammelt; außerdem auch andere Eisenbahnliteratur. Wer Interessehat, melde sich bitte bei der Redaktionder imtakt oder bei der GeschäftsstelleHamburg. Wir stellen den Kontakt zuden Hinterbliebenen her. Die Familiegibt die Bücher kostenlos ab.imtakt EVG-MitgliedermagazinDas war die Frage und somitdas Thema, dass die EVG Senioren der Sparda Bank stellten. Zudiesem Thema konnten wir dieFilialleiterin der Sparda Bank inLübeck Frau Dolmar sowie dieHerren Ehlers (Fondsberatung)und Nunjes (Anlageberatung)gewinnen.Hochinteressiert verfolgten diezahlreichen anwesenden EVGSenioren die Ausführungender Referenten der Sparda Bank.Informativ berichteten sie aus derFinanzwelt. Sparen lohnt sich für jeden, sofern er einige wichtige Regelnbeachtet.Da beim normalen Sparbuch z.Z.eine 0% Zinspolitik herrscht und fastkeine Zinsen erzielt werden, solltenandere Anlagemöglichkeiten bedachtwerden. Grundsätzlich sollten keineunkalkulierbaren Geldanlagenriskiert werden. Wenn Gelder zumSparen vorhanden sind, lieber ineinem Fondssparplan anlegen. Miteinem kleinen Geldbetrag im Monatkann man für kleine oder großeWünsche ansparen. Hierzu sind dieMitarbeiter der Sparda Bank in derGeschäftsstelle Lübeck gerne bereit.Nach einer lebhaften Aussprachekonnten die EVG Senioren mit nachHause nehmen: Sparen lohnt sichimmer noch!3

LANDESVERBÄNDE12TermineSeniorengruppe HarburgSeniorengruppe Lüneburger Heide05. MaiAchtung, unser Treffen am 08.05. imSeniorenzentrum der Stadt Lüneburg fälltaus. Stattdessen nehmen wir an der Mitgliederversammlung des Ortsverbandesteil. Siehe OV-Termine.14:30 Uhr Spielenachmittag08:45 Uhr, Tagesausflug Einlaufparade Hafengeburtstag Hamburg. Bus bisGlückstadt, Mittagsbuffet und Kaffee undKuchen auf dem Schiff, Kostenbeitrag fürMitglieder 40 , Rückfahrt von den Ladungsbrücken Hamburg in eigener Regie,näheres nach Anmeldung bei Egon VietsTel 040 77525711. Mai31. Mai9:30 Uhr Seniorentreff15:00 Uhr - Klönschnack im Lokal Dubrovnik am Rathaus in Harburg, ebenso an denfolgenden Terminen: 28. Juni, 27. September, 25. Oktober und 29. November. Im Juliund August ist Pause.SENIORENSeniorengruppe Flensburg8. Mai18.Mai12:00 Uhr Maischollenessen in Freienwill.Anmeldung bis 10.05.17 unter Tel.: 046142778Seniorengruppe Minden18. Mai12:00 Uhr, Traditionelles Spargelessen derSeniorengruppe statt. Ort: Hotel „Schäferhof“ in Bückeburg-Warber. Für Fahrgemeinschaften ist die Abfahrt 11:30 Uhr abKanzlers Weide in Minden. Anmeldungenwerden bis 05.05.2017 unter Telefon 0571/7 11 56 erbeten.12. Juni22. Mai14:30 Uhr Spielenachmittag29.Mai14:30 Uhr PreisskatDie Veranstaltungen (außer Maischollenessen) finden im Gemeindesaal der Pauluskirche auf der Rude in Flensburg statt.Seniorengruppe Hamburg02. Mai10:00 Uhr, Dr. Joachim Bischoff , Soziologe referiert über Rechtspopulismus alsGefahr für Deutschland und Europa.11:00 Uhr, Mitgliederversammlung. Gastu. a. Anne Pawlitz, Bundessenioren. Inder Pause gibt es einen Mittagstisch. Fürdie Planung bitten wir um Anmeldung beiEgon Viets 040 775257 oder [email protected] Hildesheim/Lehrte15:00 Uhr, Aktuelles aus der E V G undder Sozialpolitik, Referent: Uwe Bertram.Hotel „Deutsches Haus“ Lehrte, Bahnhofstr.29 BSeniorengruppe Holstein-Süd/Ost – Außenstelle Ostholstein11:00 Uhr, Klönschnack Nietenklopper,S-Bahn-Rentner im Kaffeeplausch.10. Mai10:00 Uhr, PAK der politische Arbeitskreis,diskutiert in offener Runde.09. Mai08:42 Uhr, „Besuch im Miniatur-Wunderland“ in Hamburg. Abfahrt Bf Neumünster. Selbstbeteiligung pro Person 5,00 .Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personenbegrenzt. Anmeldungen in der GS Kiel derEVG unter Telefon 0431/38589920.12. Mai08. Mai11. MaiSeniorengruppe Neumünster15:00 Uhr, Wir treffen uns in der Seehüttebeim Fischbrötchen (Kuchen).Fischerei Schwarten, Malente, Kellerseestr., Anmeldung bis 08.05.2017 unter Tel04523 - 1270.ORTSVERBÄNDEOrtsverband Lüneburger Heide08. Mai16.30 Uhr, Mitgliederversammlung. Auf derTagesordnung steht ein Rückblick und einAusblick auf unsere Arbeit vor Ort, sowie einReferat über aktuelle Themen in der EVG. Vereinsheim des Lüneburger SV „Zum Sportpark“in der Schützenstraße 31, 21337 Lüneburg.Ortsverband OsnabrückSeniorengruppe Hannover1. Mai31. Mai10:00 Uhr, Referat: Kollege: Hans Dorneau,BAHN-BKK - Thema: Die neue Pflegeversicherung. Calenberger BauernstübchenAdolph-Brosang-Str. 17, 31515 Wunstorf Tel: 05031 - 24694Seniorengruppe Holstein Süd - Ost:03. Mai10:00 Uhr Info Veranstaltung. Thema: DieFeuerwehr informiert: „Aktiver Brandschutz im Haus – Gefahrenquellen ausschalten“. DGB-Haus Lübeckimtakt EVG-Mitgliedermagazin10:00 Uhr große Maikundgebung, Festredner: Stephan Soldanski IG Metall Osnabrück. Treffpunkt Gewerkschaftshaus.05. Mai10:00 Uhr Seniorenversammlung. Thema:Aktuelles aus dem Nds. Landtag und der StadtOsnabrück, Referent: Frank Henning, MdL SPD.Gasthaus Görtemöller, Dammer Hof 22April 2017

LandesverbändeBERLIN, BRANDENBURGUND MECKLENBURGVORPOMMERNERSTER MAIORTSVERBANDWir sind viele,wir sind einsDanke, Heinz-Gerd!Alle fünf Jahre wird in den einzelnen Regionen der Ortsverbandsvorstand neu gewählt.So auch am 8.Oktober 2016 in derNiederlausitz. Hier wurden auf derOrtsdelegiertenkonferenz in Cottbusdie neuen Mitglieder des Ortsverbandsvorstandes durch die Delegierten gewählt.So lautet das zentrale Motto derGewerkschaften. Dies stehtsowohl für den notwendigen gewerkschaftlichen als auch gesellschaftlichen Zusammenhalt, der in diesenTagen oft auf die Probe gestellt wird.Anders gesagt: Unsere Alternative heißtSolidarität!Solidarisches Zusammenstehen ist dieGrundlage für gute Tarifabschlüsse,starke Betriebs- und Personalräte undsoziale Politik. Solidarisches Zusammenstehen ist aber auch ein Schutzgegen gewerkschaftsfeindliche Angriffe auf engagierte Kolleginnen undKollegen, sei es im Betrieb oder in derÖffentlichkeit.Der 1. Mai ist traditionell der Tag, andem die Gewerkschaften auf der ganzenWelt für Solidarität und soziale Gerechtigkeit demonstrieren und feiern, natürlich auch in Berlin. Die drei Demonstrationszüge beginnen wie im letztenJahr um 10 Uhr vom Hackeschen Markt.Neben der traditionellen Laufdemo gibtes eine Motorraddemo. Fahrradfansaufgepasst: Dank der Anregungen vonKolleginnen und Kollegen wird es indiesem Jahr eine Fahrraddemo geben.Das offizielle Programm startet um11 Uhr mit Musik und der Begrüßungder Demozüge auf der Hauptbühne amBrandenburger Tor.April 2017Am 14. Dezember 2016 fand die Konstituierung statt. Als neue Vorsitzendedes Ortsverbandes Niederlausitzwurde Petra Treitschke und als Stellvertreter Heinz-Gerd Kretschmergewählt.Ab 12 Uhr beginnt die Kundgebungmit der Begrüßung durch Doro Zinke,Bezirksvorsitzende DGB Berlin-Brandenburg, sowie Beiträgen von: ElkeHannack, stellvertretende DGB-Bundesvorsitzende und Sakine Esen Yilmaz. Wie bereits im letzten Jahr werden auch dieses Jahr attraktive Preise,wie Eintrittskarten für Heimspielevon Hertha BSC und Union Berlin,verlost. Teilnehmen kann nur, wer am1. Mai auf dem Platz ist und seinen Teilnahmeschein rechtzeitig an einem derGewerkschaftsstände abgegeben hat.Mehr Informationen auf der 1. MaiHomepage der DGB-Region Berlin,www.berlin.dgb.de, und auf den Seitender Berliner DGB-Gewerkschaften.Also: Sei dabei am 1. Mai.Wir sind viele, wir sind eins.imtakt EVG-MitgliedermagazinAn dieser Stelle danken wir HeinzGerd für seine engagierte Arbeit, dieer in den letzten Jahrzehnten geleistet hat. Der Ortsverband wünschtihm vor allem Gesundheit und freutsich, dass er dem Ortsverband weiterhin unterstützend zur Seite steht.Als weitere Mitglieder des OV-Vorstandes wurden Jörg Podzuweit,Schriftführer, Angela Melcher, Finanzen, sowie Ingo Koch, Volker Kock,Barbara Scholz, Mike Nilbock, BerndPohl, Heidrun Konietzny, SilvanaMikolajczak, Steffen Lindemann undThomas Pfarr gewählt.Komplettiert wird der OV-Vorstanddurch die Vertreter der Senioren,Frauen und der Jugend.1

LANDESVERBÄNDEWAHLKREISKONFERENZWahlkreis Rostock:Viel geleistet und noch viel vorDEMONSTRATION16 Anträge an den Gewerkschaftstag, Gremienwahlenund Verkehrspolitik im Nordosten: Die WahlkreiskonferenzRostock bewältigte ein volles Programm.Cottbus für FriedenCottbus am 15. Februar. Es ist derJahrestag der Bombardierungdieser Stadt im Jahr 1945. DerKrieg, den Nazideutschland in dieWelt getragen hatte, war zurückgekehrt ins eigene Land. Zerstörung,Tod und Leid waren die Folge.Auch 2017 waren deutlich übertausend Cottbuser in der Stadtauf den Beinen an diesem Tag, inErinnerung an die Vergangenheit.Zwei Demonstrationszüge zogenaus dem Norden und dem Süden derStadt kommend zum Platz vor demTheater. Mit dabei auch Mitgliederder EVG.Die Demonstranten wollen ein friedliches Zusammenleben. Ein Zusammenleben mit den Studenten an der„Brandenburger Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU)“und den Menschen, die unsere Hilfewirklich brauchen. Unsere Stadt isttolerant, weltoffen und bunt.Besonders stolz waren die zahlreichen Teilnehmer, dass es in diesemJahr gelungen ist, die „Ewig Gestrigen“ ganz von der Straße zu bekommen. In den Jahren zuvor waren immer wieder rechte Aufmärsche durchdie stets zahlreichen Teilnehmer desBündnisses „Cottbuser Aufbruch“gestoppt worden und erstmalig wurdedieser Aufmarsch sogar verhindert.Ein Erfolg, auf den alle stolz sind.2Die Wahlkreiskonferenz im Nordosten begann mit dem Gedenken an verstorbene Kolleginnenund Kollegen. Nach der Konstituierungder Kommissionen übergab Geschäftsstellenleiter Andreas Schmidt das Wortan Klaus-Dieter Hommel.Dieser nahm Bezug auf die aktuelleSituation im Jahr der Bundestagswahlund dankte allen Mitgliedern undFunktionären für ihren Einsatz in denletzten Jahren. Den Tarifabschluss 2016stellte er dabei als ein hervorragendesBeispiel für ein konsequentes undgemeinsames Handeln heraus. Daraufbezog sich auch Hanka Heise, EVGZentrale. Sie stellte die bundesweiteMitgliederentwicklung dar und merktean, dass Mecklenburg-Vorpommern2016 einen guten Beitrag zum Gesamtergebnis geleistet habe.Mit einem Dank an alle ehrenamtlichen Funktionäre im Land begannauch die Rede von Holger Herzog, Vorsitzender des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Er kritisiertedie Landesregierung für ihren stiefmütterlichen Umgang mit der Schieneund verwies auf die Teilschließung derSüdbahn, den Einsatz von Gigalinernoder die Versuche, dem steigendenimtakt EVG-MitgliedermagazinGüteraufkommen durch den Bau vonStromleitungen für LKW an Autobahnen Rechnung zu tragen. Darüberhinaus machte er die Unterstützungfür das politische Ziel der EVG, denKonzerntarifabschluss auf weitere DBUnternehmen zu übertragen, deutlich.Gleichzeitig merkte er jedoch an, dassmit Blick auf die vielen NE-Betriebe,Fährunternehmen und Werkstättenim Nordosten auch andere, an derLeistungsfähigkeit und Größe derUnternehmen orientierte, Abschlüssemöglich sein müssen.Anschließend wurden die Gremienwahlen durchgeführt und die 16Anträge an die Wahlkreiskonferenzdiskutiert. Exemplarisch seien zweigenannt, die von besonderer Bedeutung sind. Zum einen müssen Aufträge, die durch interne Serviceunternehmen im DB-Konzern erbracht werdenkönnen, auch an diese vergebenwerden. Zum anderen sollte aktuellenVersuchen der Arbeitgeber, Mitbestimmungsstrukturen durch Neuverhandlung der Zuordnungstarife zu verschlechtern, eine klare Absage erteiltwerden. Dank guter Vorarbeit wurdenalle Personalvorschläge und auch alleAnträge, mitunter in geänderter Fassung, beschlossen.April 2017

LANDESVERBÄNDEBAHN BKKAfter Work-Treffender NachwuchskräfteAORTSVERBANDKlausurtagungin OstbrandenburgVom 27. bis 29. Januar fand die jährliche Klausur desOrtsverbandsvorstandes Ostbrandenburg im HotelFürstenberg/Eisenhüttenstadt statt. Auf Grund derhohen Teilnehmeranzahl verlief unsere gesamte Klausur in einer guten, entspannten Atmosphäre.Dies zeigte sich insbesondere inder Behandlung des alten undneuen Finanzplanes. UnserVerantwortlicher für Finanzen konntedie Fragen zu den einzelnen Positionenzufriedenstellend beantworten.Heiß her ging es bei den eingereichtenAnträgen auf finanzielle Zuschüsse.Leider sind die uns zur Verfügungstehenden finanziellen Mittel nichthoch genug, so dass wir lange überlegen und diskutieren mussten, wiedie finanziellen Mittel gerecht verteiltwerden können. Es gelang uns aber,den neuen Finanzplan und die darinvorgesehenen Veranstaltungen für2017 abzusichern. Es sind die Jubilarfeier, verschiedene Frauenveranstaltungen, der 1.Mai-Stand, Grillnachmittage, andere örtliche Veranstaltungen,aber auch Seniorenveranstaltungenfür das Jahr 2017 geplant.Am Ende unserer Klausur haben wireine WhatsApp Gruppe eingerichtet, umuntereinander noch schneller in Verbin-April 2017m 20. Januar hatte die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaftin Cottbus alle Nachwuchskräfteder BAHN BKK in die „Cafe-Bar Mosquito“ eingeladen. Viele folgten derEinladung und konnten in angenehmerAtmosphäre einen tollen Abend verbringen.Neben zahlreichen Informationen zuranstehenden Tarifrunde bei der BAHNBKK sowie aktuellen Themen der EVGkonnten die Nachwuchskräfte auchuntereinander den Austausch vertiefen.Gerne wiederholt die EVG diese erfolgreiche Veranstaltung im weiteren Jahresverlauf – Wir leben Gemeinschaft!12dung zu treten bzw. zu bleiben, was fürunsere OV Arbeit sehr nützlich ist.Im Rahmen unserer Klausur wurdeein Bowlingabend organisiert, derallen viel Spaß gemacht hat. Sehrinteressant war unser Besuch in derPapierfabrik unweit des BahnhofesEisenhüttenstadt. In der recht lauten,aber erstaunlich sauberen Halle sindnur wenige Mitarbeiter beschäftigt.Sie haben überwiegend Kontrollaufgaben, da das Papier vollautomatischhergestellt wird. Weiterhin erfuhrenwir von unserem Gästeführer, dass alleMitarbeiter mit den Arbeitsbedingungen “vollends zufrieden sind und einBetriebsrat daher nicht gebraucht würde“. Da hätten wir als Gewerkschafternoch weiteren Gesprächsbedarf!TermineTermine Ortsverband BerlinSK930.05.2017Besuch in der LOXX Miniaturwelt Berlinim Alexa, Treffpunkt ab 11.00 Uhr vordem Eingang Grunerstraße 20. Anmeldungen bis 20.05.2017SK 14 Berlin14.06. 20178:00 Uhr Bahnhof Berlin Lichtenberg,Zugfahrt nach Szczecin – Stadtrundfahrt; Mittagessen; Einkaufsbummel -,Rückfahrt von 15:00 bis ca. 19:00 nachSchwedtSeptember 2017Alle Teilnehmer waren der Ansicht,dass die Klausur ein Erfolg war und sehen damit der künftigen Arbeit positiventgegen.Jens Röstelimtakt EVG-Mitgliedermagazin(20., 27. oder 13.09.)Busfahrt nach Hamburg mit Besichtigung der Elbphilharmonie, Hafenrundfahrt, Mittagessen und Reiseleitung,beide Veranstaltungen werden für Mitglieder der SK 14 bezuschusst,Rolf Förster; Telefon: 030/532662183

LANDESVERBÄNDEVOR ORTEVG Berlin amNordbahnhofAm Morgen des 2. Märzwar die EVG Berlin wiedermal vor Ort bei den Kolleginnen und Kollegen imMK3 am Nordbahnhof.Ehrenamtliche Funktionäre,Gewerkschaftssekretäre derGeschäftsstelle Berlin und derFonds soziale Sicherung informiertenüber den aktuellen Tarifabschlussund die Leistungen des Fonds sozialeSicherung. Sie standen für zahlreiche tarifliche und arbeitsrechtlicheFragen zur Verfügung und führteneinen lebhaften Gedankenaustauschmit den Mitarbeitern und Besucherndes Hauses. Besonders erfreulichwar die Aufnahme neuer Mitglieder,die während der Aktion für die EVGgewonnen werden konnten.4Die Betriebsgruppe DBEngineering und Consulting„Wir sind bestimmt das jüngste Kind in der Betriebsgruppenfamilie“, sagtUlf Lammert, der Vorsitzende der Betriebsgruppe E und C, wie sie kurzgenannt wird, „denn wir haben uns erst im Mai 2016 als BG gegründet“.Hervorgegangen aus der DB Projektbau und DB International, sowie demUmweltbereich, ist die DB Engineeringund Consulting seit dem 1. April 2016 alseigenständige Bahntochter tätig.Natürlich ergeben sich bei solchenNeugründungen auch immer wiederspezifische Probleme, denn bei demZusammenschluss der unterschiedlichsten Bereiche gab und gibt es auch bei denMitarbeitern die unterschiedlichstenErwartungshaltungen, gerade auch zuFragen der gewerkschaftlichen Organisation. Dennoch hat die Betriebsgruppeseit ihrer Gründung vierzig neue Mitglieder aufgenommen. „Und das macht unsschon ein wenig stolz“, sagt Kollege Lammert, „denn wir haben unsere „Neuen“nicht über die geldwerten Vorteile einerMitgliedschaft gewonnen, sondern eherüber die klassischen Merkmale einer gemeinsamen und solidarischen Einheitsgewerkschaft, die für alle da ist“. Geradebei den diversen Betriebsübergängenund Ausgliederungen hat sich gezeigt,wie wichtig eine starke Gewerkschaft imHintergrund ist. Und dies haben vieleKolleginnen und Kollegen leibhaftigerfahren können: Die EVG als eine Solidargemeinschaft, die jeden Eisenbahnerwertschätzt, unabhängig davon, ob er alsServicekraft oder als Ingenieur arbeitet.Und das ist eine großartige Sache, die dieEisenbahnfamilie ausmacht, gerade ineiner Zeit, da die Ellbogenmentalität dasSignum der Zeit sein soll.„Aber dazu gehört auch“, sagt Ulf Lammert, „dass wir als Betriebsgruppe, alsEVGler, uns entsprechend aufstellenund verhalten. Ich muss wissen, dassich ein Wahlamt innehabe und dass ichgewählt bin, um Leistung zu bringen.Wenn ich keine Leistung bringe, darf ichauch nicht wieder gewählt werden. Dasimtakt EVG-MitgliedermagazinWahlamt ist ein Mandat auf Zeit“. Fürdie Arbeit der BG-Vorsitzenden wäre eineteilweise Freistellung sicherlich sehrsinnvoll, denn es geht sehr viel Freizeitfür die Betriebsgruppenarbeit drauf.„Wobei ich noch das Privileg habe, dassmeine Gattin als Finanzchefin auch imGruppenvorstand arbeitet, so dass wirvieles von zu Hause gemeinsam machen können!“ Sorge bereitet KollegenLammert mitunter auch die penetranteGleichgültigkeit vieler Kollegen, diemanchmal sogar in Hass umschlägt.Aber auch damit müssen wir umgehen,denn viele können ihre langjährigenErfahrungen mit doktrinären Gewerkschaftern nicht vergessen. Ein weiteresHandlungsfeld betrifft das Thema Arbeit4.0 und Digitalisierung. Diese Themenwerden auch vor unseren Arbeitsplätzennicht halt machen, und deshalb sehenwir hier einen Schwerpunkt unsererzukünftigen Betriebsgruppenarbeit. Wirsind froh, dass hier die EVG schon in derSpur ist und erste Marksteine gesetzt hat.„Überhaupt sehe ich die Gewerkschaften und auch die EVG bei der Erhaltungdemokratischer Werte in einer Vorreiterrolle“, sagt der GruppenvorsitzendeLammert, „der Solidargedanke, diemenschliche Würde und dass jeglichemenschliche Arbeit ihren einzigartigenWert hat, sind die Grundpfeiler einerhumanistischen Gesellschaft, die es immer noch zu errichten gilt“. Vor diesemHintergrund hat sich die BetriebsgruppeDB Engineering und Consulting vorgenommen, ihren gewerkschaftlichenOrganisationsgrad weiter zu erhöhenund sich selber das optimistische Zielgesetzt, zweihundert neue Mitgliederaufzunehmen. Das ist doch mal eineHausnummer. In diesem Sinne: Glückauf, liebe Kolleginnen und Kollegen.Jan NesemannApril 2017

LandesverbändeTHÜRINGEN, SACHSENUND SACHSEN-ANHALTEINKOMMENSRUNDEDer Tarifabschlussfür ALLEPrellbockUnterstes NiveauIm Dezember 2016 hatten wir eserreicht – den Tarifabschluss zurEinkommensrunde im DB Konzern.Wer hätte mit solch einem Abschlussgerechnet? „Ein super Abschluss“ – sodie einhellige Meinung der meistenMitglieder.Aber dieser Abschluss wirft auchFragen auf. Wann komme ich in die 7.Stufe der Entgelttabelle? Wie und wannkann ich die LRE 1 und 2 erhalten? Wasist eigentlich die LRE 3? Worin liegendie Unterschiede zwischen Wahlrechtund Wahlmodell? Können 2018 Teilzeitkräfte auch die 6 Tage zusätzlichenErholungsurlaub aus dem Wahlmodellin Anspruch nehmen? Fragen überFragen, auf die es sehr wohl Antwortengibt.Seit Februar stellen sich in unsererRegion Tarifkommissionsmitglieder,die an den Tarifverhandlungen teilgenommen haben, in Versammlungen,Sprechstunden und Besuchen vor Ortden Fragen unserer Mitglieder. Übermangelndes Interesse an diesen Ver-April 2017anstaltungen können sich die Organisatoren nicht beklagen. Im Fazit stelltKollege Dieter Posner, einer der Organisatoren, fest: „Jeder Tarifabschluss– auch wenn er noch so gut ist – mussverständlich erläutert und mit Leben erfüllt werden. Das ist ein Anliegen unserer Veranstaltungen“. Und weiter meinter: „Wenn wir weiterhin solch guteTarifabschlüsse haben wollen, brauchen wir Gewerkschaftsmitglieder, dieauch bereits sind, für IHRE Forderungen einzustehen. Deswegen wollen wirunsere EVG Mitglieder daran erinnern,dass dieser Abschluss auf der Mitgliederbefragung im Sommer 2016 fußt undsie letztendlich dafür begeistern, dasssich in den kommenden Wochen jederpersönlich entscheiden kann, wie er die2,6 prozentige Entgelterhöhung ab 2018für sich nutzen will und wird.“Zum Schluss, bevor Dieter Posner in dienächste Veranstaltung geht, meint ernoch: „Ziel dieser Veranstaltungen ist esaber auch, Nicht-Mitglieder und Unentschlossene abzuholen und für unsereGewerkschaft zu begeistern“.imtakt EVG-MitgliedermagazinWas wird uns hier vorgeführt?Schlechtes Kino, ein Lust- oder einTrauerspiel? Die Politik setzt sichKlimaschutzziele. Wichtig fürwahr.Sie beklagt ständig fehlendes Geld.Und dann? Fördert sie tatsächlich einWahn-Witz-Projekt. Elektrifizierungvon Autobahnen. Um die Elektromobilität zu entwickeln. Bitte? Schon malwas von der Eisenbahn, von E-Loksgehört? Ja, werden die Befragtenantworten. Wir haben gehört. VonRückzug bei Cargo. Von roten Zahlen.Vom weiteren Schließen von Abfertigungsstellen und Güterbahnhöfen.Von Schrumpfen, Krise, Sanierungsbedarf. Wenn wir nur auf den Zuschauerrängen säßen, könnten wirunter Buhrufen einfach gehen. Bei soeinem untersten Niveau. Aber WIR sindmitten auf der Bühne! Es geht um unsere Jobs. Und nebenher um das, wasWIR unter Eisenbahn verstehen! Unddeshalb glaubt ja nicht, dass wir unsmit Statistenrollen abgeben in diesemmiesen Stück! Also: runter damit vomSpielplan! Neu inszenieren! Oder wirpfeifen euch aus dem Haus!1

LANDESVERBÄNDE8. MÄRZNACHRUFInternationaler FrauentagTrauer umHorst KöcherIn trauernder Zuwendungan unseren am 10.02.2017verstorbenen Kollegen HorstKöcher möchte sich die EVG andieser Stelle dankbar vor derLebensleistung mit würdigemRespekt verneigen. Nichts fälltuns Gewerkschaftsmitgliedernschwerer, als von unseremHorst Abschied nehmen zumüssen. Je länger ein Erdenleben dauert, desto häufigermuss diese schmerzhafteErfahrung durchlitten werden.Mit jedem Abschied wächstleider auch die Einsamkeit.Da unser Kollege Köcher soplötzlich gegangen ist, bleibtnur noch eines, unsere unverbrüchliche Treue und Liebe.Langjährig hatte Horst fürseinen Betrieb als Betriebsratund Gewerkschafter gewirkt,seine Lebensleistung wirkt fürdie folgenden Generationen imWerk Dessau und der Regionfort. Danke, lieber Horst, dassdu so viel Gutes vollbrachthast. Der Familie und allenTrauernden geben wir die Hoffnung und die Zuversicht mitauf ihren schweren Weg, dassHorst in unseren Herzen durchseine Taten getragen wird.Betriebsrat Werk Dessau,EVG Ortsverband Dessau2Es gibt Tage, deren Tradition man(n)pflegen sollte, weil hier Weltgeschichte geschrieben wurde. Der 8.März ist zum Beispiel solch ein Tag!Das sieht die EVG-Betriebsgruppe der DBZeitarbeit GmbH jedenfalls so. Und sobesuchten Vertreter der Betriebsgruppeauch in diesem Jahr „ihre Frauen“, ummit ihnen über die Dinge zu reden, dieim betrieblichen Alltag einfach untergehen, und um einfach auch einmalwieder Danke zu sagen. Auch wenn dashäufig nicht angesprochen wird – diemeisten berufstätigen Frauen tragenimmer noch die Doppelbelastung vonArbeit und Familie. Unsere Gewerkschaft ist zwar mit dem TV Arbeit 4.0 aufeinem guten Weg – aber bis alle Ideendes Tarifvertrages umgesetzt werden,wird es wohl noch eine Weile dauern!„Deshalb muss einfach auch einmal dafür Zeit sein, daran zu erinnern, warumder 8. März gefeiert werden sollte“, so dieFrauen der Leipziger Geschäftsstelle derDB Zeitarbeit GmbH.FLÜCHTLINGSHILFEBowling über alle Grenzen hinwegNur durch direkte Begegnung wirdso etwas erfahrbar: nein, aufeiner Bowlingbahn waren diejungen Leute zum großen Teil noch nie.Dort, wo sie herkommen, bleibt dies inder Regel nur betuchten Leuten vorbehalten. Umso größer war die Begeisterung, als am 23. Februar das Ausbilderteam von DB Netz Südost, die ErfurterJAV und die Thüringer EVG-Jugend dieFlüchtlings-Ausbildungsklasse in denSportpark nach Erfurt Nord eingeladenhatten. Und sie kamen, alle dreizehn.Zwei stimmungsvoll-sportliche Stunden folgten. Natürlich wurden reichlich „Kugeln geschoben“, aber es gabauch gute Gelegenheit zum Austausch,zum Gespräch, für Informationen.Info-Mappen wurden genauso gern entgegen genommen wie das Angebot zumDeutsch-Training durch eine engagierte und weit gereiste Kollegin aus derErfurter Netz-Betriebsgruppe, die auchimtakt EVG-Mitgliedermagazinschon über zahlreiche persönlicheErfahrungen mit Hilfsprojekten undMenschen in verschiedenen Ecken derWelt verfügt. Ein gutes Gefühl gewannRaum: hier entsteht etwas wirklichTolles, was allen Beteiligten nichtnur etwas bringt, sondern Wertvollesschenken wird.Im Übrigen: die „Strikes“ ließen sicham Ende kaum mehr zählen, und diesportlich-drahtigen Jungs aus Syrien,dem Irak und Eritrea zeigten, wie topsie drauf sind!April 2017

LANDESVERBÄNDEWAHLKREISKONFERENZENBlick von Gestern ins MorgenMitte Februar ging es „rund“für die EVG in Südost. FünfWahlkreise, fünf Konferenzen– alle in einer Woche! Sömmerda (fürden Wahlkreis Erfurt) – Magdeburg –Leipzig – Halle – Dr

ren der Sparda Bank stellten. Zu diesem Thema konnten wir die Filialleiterin der Sparda Bank in . Seniorenzentrum der Stadt Lüneburg fällt aus. Stattdessen nehmen wir an der Mit-gliederversammlung des Ortsverban